19. Politische Einflussnahme

Alle wesentlichen Eingaben bei Gesetzgebungsverfahren, alle Einträge in Lobbylisten, alle wesentlichen Zahlungen von Mitgliedsbeiträgen, alle Zuwendungen an Regierungen sowie alle Spenden an Parteien und Politiker sollen nach Ländern differenziert offengelegt werden.

Gesetzgebungsverfahren zu Nachhaltikgeit und CSR nehmen Einfluss auf die Arbeit von SUSTAINABILITY PARTNER, beispielsweise die CSR-Richtlinie 2014/95/ EU, das Klimaschutzgesetz u.a.. Das Unternehmen bindet die entsprechenden Kriterien in die Tätigkeit für seine Kunden ein, nimmt aber keinen Einfluss darauf.

Das Unternehmen nimmt keine politischen Eingaben vor, noch Spenden an Regierungen/ Parteien/ Politiker oder Einträge in Lobbylisten.

Politische Einflussnahme soll über die Arbeit der gemeinnützigen Gemeinwohl-Ökonomie auf bundes-unde landespolitischer Ebene erfolgen. Inhalt der Gemeinwohl-Ökonomie ist ein ethisches, nachhaltiges Wirtschaftsmodell, welches auf eine Balance zwischen ökologischen, sozialen und ökonomischen Faktoren abzielt. Im Rahmen der Steuerpolitik ist beispielsweise ein Ziel, nachhaltige und Gemeinwohl-Betriebe steuerlich zu begünstigen, so dass sozial und ökologisch nachhaltige Produkte und Dienstleistungen günstiger angeboten werden können. Ebenso erfolgt politische Arbeit über den Bundesverband der nachhaltigen Wirtschaft. Die Inhaberin von SUSTAINABILITY PARTNER ist Mitglied der Gemeinwohl-Ökonomie, ebenso im Bundesverband nachhaltige Wirtschaft. Ebenso besteht eine Mitgliedschaft beim DNWE, dem Deutschen Netzwerk für Wirtschaftsethik.

Bei den Kriterien, nach denen sich die Mitgliedschaft orientiert hat, handelt es  sich um ethisch-soziale sowie ökologische Aspekte, sprich, die Aspekte der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele bzw. von Nachhaltigkeit generell.