18. Gemeinwesen

Das Unternehmen legt offen, wie es zum Gemeinwesen in den Regionen beiträgt, in denen es wesentliche Geschäftstätigkeiten ausübt.

Die BIB übt ihr Engagement auf verschiedenen Wegen aus. Zunächst ist unser Geschäftsmodell darauf ausgerichtet, unsere Kunden, zu denen u.a. Krankenhäuser, Stiftungen, gemeinnützige NGOs, Wohnungsbauunternehmen, Alten- und Behinderteneinrichtungen oder Versorgungswerke und Privatkunden gehören, durch fair gestaltete Bankdienstleistungen und Produkte zu fördern.
Im Geschäftsbetrieb mit unseren Kunden verzichten wir weitestgehend auf Gebühren. Kosten, die der BIB entstehen, z.B. für die Ausstellung einer Bank- oder Kreditkarte geben wir zum Teil an unsere Kunden weiter.
Ein weiteres Beispiel für Kosten, die die BIB nicht weitergibt, sind die Aufwendungen für Verfügungen an Geldautomaten im BankCard-ServiceNetz. Hier haben sich die Genossenschaftsbanken zu einem Verbund zusammengeschlossen.

Zudem ermöglichen wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Wahrnehmung ehrenamtlicher Tätigkeiten in “Kirche” und anderen gemeinnützigen Einrichtungen wie z.B. Sportvereinen. In unserer Kundenzeitschrift FAIR BANKING berichten wir regelmäßig über ehrenamtliches Engagement unserer Kolleginnen und Kollegen.

Als drittes Standbein hat die BIB 2004 eine eigene Stiftung gegründet – die “BIB FAIR BANKING-Stiftung”. Diese engagiert sich wie die BIB für die Kirche und die Menschen durch Förderung kirchlicher und caritativer Einrichtungen und Projekte. Gleichzeitig lädt sie andere ein, durch Zustiftungen oder die Gründung unselbstständiger Stiftungen unter dem Dach der BIB FAIR BANKING-Stiftung, dies mitzutun.
So konnten im vergangenen Jahr über 400.000 Euro für gemeinnützige Zwecke ausgeschüttet werden. Ein Schwerpunkt im vergangen Jahr lag dabei in der Abmilderung der Auswirkungen der Pandemie.