Leistungsindikatoren zu Kriterium 17

Leistungsindikator GRI SRS-412-3: Auf Menschenrechtsaspekte geprüfte Investitionsvereinbarungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl und Prozentsatz der erheblichen Investitionsvereinbarungen und -verträge, die Menschenrechtsklauseln enthalten oder auf Menschenrechtsaspekte geprüft wurden.

b. Die verwendete Definition für „erhebliche Investitionsvereinbarungen“.

trias consulting hat im Berichtsjahr 2020 keine Investitionsvereinbarungen oder -verträge abgeschlossen. Da das Kerngeschäft eine Beratungsdienstleistung für den deutschsprachigen Raum darstellt, sind auch in Zukunft keine signifikanten Investitionen geplant. Der Leistungsindikator ist nicht anwendbar.

Leistungsindikator GRI SRS-412-1: Auf Menschenrechtsaspekte geprüfte Betriebsstätten
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, an denen eine Prüfung auf Einhaltung der Menschenrechte oder eine menschenrechtliche Folgenabschätzung durchgeführt wurde, aufgeschlüsselt nach Ländern.

Das Kerngeschäft von trias consulting stellt eine Beratungsdienstleistung für den deutschsprachigen Raum dar. Die Risiken in Hinblick auf die Verletzung von Menschenrechten sind nicht wesentlich. Es gibt nur einen Geschäftsstandort. Der Leistungsindikator ist nicht anwendbar.

Leistungsindikator GRI SRS-414-1: Auf soziale Aspekte geprüfte, neue Lieferanten
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Prozentsatz der neuen Lieferanten, die anhand von sozialen Kriterien bewertet wurden.

Da trias consulting eine Beratungsdienstleistung anbietet, ist der Wirkungsgrad und die Tiefe der Lieferkette sehr gering. Demnach wurde das Risiko in Hinblick auf Menschenrechtsverletzungen in der Lieferkette als nicht wesentlich eingeschätzt. Eine explizite Prüfung der Lieferanten wird nur im konkreten Verdachtsfall eines möglichen Risikos vorgenommen. Der Leistungsindikator ist nicht anwendbar.

Leistungsindikator GRI SRS-414-2: Soziale Auswirkungen in der Lieferkette
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Zahl der Lieferanten, die auf soziale Auswirkungen überprüft wurden.

b. Zahl der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen ermittelt wurden.

c. Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen, die in der Lieferkette ermittelt wurden.

d. Prozentsatz der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen erkannt und infolge der Bewertung Verbesserungen vereinbart wurden.

e. Prozentsatz der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen erkannt wurden und infolgedessen die Geschäftsbeziehung beendet wurde, sowie Gründe für diese Entscheidung.

Da trias consulting eine Beratungsdienstleistung anbietet, ist der Wirkungsgrad und die Tiefe der Lieferkette sehr gering. Demnach wurde das Risiko in Hinblick auf Menschenrechtsverletzungen in der Lieferkette als nicht wesentlich eingeschätzt. Dennoch werden menschenrechtliche Aspekte in der Beschaffung von Büromitteln und Vorprodukten in unserer Einkaufsrichtlinie sowie dem Code of Conduct festgehalten und auf die Einhaltung von Menschenrechtsaspekten, Arbeitsnormen und Umweltschutz geachtet. Produkte und Dienstleistungen werden demnach in der Regel von Anbietern bezogen, die die Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien gewährleisten können. Eine explizite Prüfung der Lieferanten wird nur im konkreten Verdachtsfall eines möglichen Risikos vorgenommen. Der Leistungsindikator ist nicht anwendbar.