Leistungsindikatoren zu Kriterium 17

Leistungsindikator GRI SRS-412-3: Auf Menschenrechtsaspekte geprüfte Investitionsvereinbarungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl und Prozentsatz der erheblichen Investitionsvereinbarungen und -verträge, die Menschenrechtsklauseln enthalten oder auf Menschenrechtsaspekte geprüft wurden.

b. Die verwendete Definition für „erhebliche Investitionsvereinbarungen“.

Da sich der vorliegende Bericht auf Transgourmet Deutschland bezieht, ist dieser Indikator für uns nicht wesentlich.

Leistungsindikator GRI SRS-412-1: Auf Menschenrechtsaspekte geprüfte Betriebsstätten
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, an denen eine Prüfung auf Einhaltung der Menschenrechte oder eine menschenrechtliche Folgenabschätzung durchgeführt wurde, aufgeschlüsselt nach Ländern.

Da sich der vorliegende Bericht auf Transgourmet Deutschland bezieht, ist dieser Indikator für uns nicht wesentlich.

Leistungsindikator GRI SRS-414-1: Auf soziale Aspekte geprüfte, neue Lieferanten
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Prozentsatz der neuen Lieferanten, die anhand von sozialen Kriterien bewertet wurden.

Im Hinblick auf unsere Lieferkette schreibt unsere Richtlinie für nachhaltige Beschaffung neben der Einhaltung der Menschenrechte auch weitere soziale Anforderungen wie die Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen für alle Lieferanten vor. Zudem finden im Rahmen unserer IFS-Zertifizierung Lieferantenaudits statt. Im Rahmen der Lieferantenselbstauskunft müssen alle neuen Lieferanten auch die Einhaltung der Menschenrechte bestätigen. 

Leistungsindikator GRI SRS-414-2: Soziale Auswirkungen in der Lieferkette
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Zahl der Lieferanten, die auf soziale Auswirkungen überprüft wurden.

b. Zahl der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen ermittelt wurden.

c. Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen, die in der Lieferkette ermittelt wurden.

d. Prozentsatz der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen erkannt und infolge der Bewertung Verbesserungen vereinbart wurden.

e. Prozentsatz der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen erkannt wurden und infolgedessen die Geschäftsbeziehung beendet wurde, sowie Gründe für diese Entscheidung.

Um die Einhaltung von Mindest­standards in der Lieferkette zu gewährleisten, arbeiten wir mit unseren Lieferanten zusammen, u. a. im Rahmen der Implementation unserer Richtlinie für nachhaltige Beschaffung sowie Richtlinien für kritische Rohstoffe wie Fisch oder Palmöl.

Aussagekräftige Zahlen zur Gesamtzahl sowie Berichte zu negativen Auswirkungen liegen zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor.