17. Menschenrechte

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Strategien und Zielsetzungen für das Unternehmen und seine Lieferkette ergriffen werden, um zu erreichen, dass Menschenrechte weltweit geachtet und Zwangs- und Kinderarbeit sowie jegliche Form der Ausbeutung verhindert werden. Hierbei ist auch auf Ergebnisse der Maßnahmen und etwaige Risiken einzugehen.

Die iC Consult Group verpflichtet sich zur Einhaltung der geltenden nationalen und internationalen Gesetze. Dazu gehört neben der Wahrung der Arbeitnehmendenrechte auch die Achtung der allgemeinen Menschenrechte. Unser Code of Conduct verbietet Menschenhandel sowie Zwangs- und Kinderarbeit.

Das Risiko der negativen Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf Menschenrechte besteht hauptsächlich durch internationale Lieferketten. Um die Einhaltung der Menschenrechte bei unseren zuliefernden Betrieben zu gewährleisten, verfügt die iC Consult Group über einen entsprechenden Managementprozess, zu welchem auch ein Verhaltenskodex für zuliefernde Betriebe gehört. Dieser verpflichtet die Unternehmen in unserer Lieferkette zur Einhaltung von Gesetzesvorschriften in Bezug auf Arbeitnehmenden- und Menschenrechte. Insbesondere der Bezug von Hardware kann mit Menschenrechtsverletzungen in Zusammenhang stehen. Um diesem Risiko entgegenzuwirken, ist für 2021 eine Erweiterung des Kodex für zuliefernde Betriebe geplant: Zukünftig verplichten wir Unternehmen unserer Lieferkette zu einer verantwortungsbewussten Beschaffung von Rohstoffen, insbesondere von Konfliktmineralien. Weiterhin ist für 2021 geplant, die Bewertungskriterien für zuliefernde Betriebe um nachhaltigkeitsbezogene Aspekte zu erweitern. Dazu soll auch die Einhaltung von Menschenrechten gehören.  

Zu unseren bisher erreichten Zielen gehört die Inkenntnissetzung unserer zuliefernden Betriebe über unseren Verhaltenskodex. Darüber hinaus gab es in der Vergangenheit keine konkreten Ziele im Bereich Menschenrechte.