17. Menschenrechte

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Strategien und Zielsetzungen für das Unternehmen und seine Lieferkette ergriffen werden, um zu erreichen, dass Menschenrechte weltweit geachtet und Zwangs- und Kinderarbeit sowie jegliche Form der Ausbeutung verhindert werden. Hierbei ist auch auf Ergebnisse der Maßnahmen und etwaige Risiken einzugehen.

Der Beitrag der HMC bezieht sich in diesem Zusammenhang auf das Kriterium 15 „Chancengleichheiten“.

Die HMC verpflichtet sich als öffentliches Unternehmen insbesondere einer gerechten Entlohnung (MiLoG), dem Arbeits- und Gesundheitsschutz, einem regelkonformen Verhalten (Compliance) und dem Datenschutz.

Mit dem Ziel einer Vorbildfunktion ist für die HMC die Einhaltung aller Menschenrechte unabdingbar. Die Bundesrepublik Deutschland als Teil der europäischen Union und der Vereinten Nationen verschreibt sich durch internationale, multilaterale Abkommen den Menschenrechten. Die Gesetzeskonformität mit dem deutschen Recht setzt daher die Achtung der Menschenrechte voraus. Durch die Geschäftstätigkeit sieht die HMC daher ihrerseits derzeit keinerlei Risiko von Menschenrechtsverletzung. Von allen ihren Partnern erwartet sie für eine anhaltende Zusammenarbeit dasselbe. Ein laufendes Ziel ist deshalb ebenso die regelmäßige Prüfung bestehender und neuer Vertragspartner und die erhöhte Gewichtung nachhaltiger Aspekte bei der Auswahl der Partner. Zu diesem Zwecke werden die Hamburger Vergabeordnung (HmbVgG) sowie der „Leitfaden für umweltverträgliche Beschaffung“ herangezogen. Neben der bedingungslosen Gesetzeskonformität werden daher keine quantitativen Ziele formuliert.


Siehe auch: „Unser Beitrag zu den 17 UN-Zielen für eine nachhaltige Entwicklung
  • SDG 8: Menschwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • SDG 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen