17. Menschenrechte

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Strategien und Zielsetzungen für das Unternehmen und seine Lieferkette ergriffen werden, um zu erreichen, dass Menschenrechte weltweit geachtet und Zwangs- und Kinderarbeit sowie jegliche Form der Ausbeutung verhindert werden. Hierbei ist auch auf Ergebnisse der Maßnahmen und etwaige Risiken einzugehen.

Wie bereits in Kriterium 15 beschrieben, sind die Chancengleichheit und Vielfalt im Verein durch die Vereinssatzung festgelegt.
Weiter werden durch die Vereinstätigkeiten menschenrechtliche Aspekte kaum berührt.

Sowohl die Vereinssatzung (§2.2 c)) als auch die Schutzbeauftragte sorgen für die Einhaltung der Mitglieder-Rechte.
Des Weiteren ist der Verein Mitglied im Qualitätsbündnis zum Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport. Dafür wird die Vorlage des Führungszeugnisses von jedem Mitarbeitenden verlangt.
Als Kinder- und Jugendhilfeträger tritt das ImpulsWerk unmittelbar für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein. Hierfür wurde im Jahr 2018 eigens eine Jugendsatzung erstellt.
Während der Ferienangebote soll beim Einkauf der Lebensmittel auf das Fairtrade Siegel geachtet werden. Damit möchte der Verein einen internationalen Beitrag zur Einhaltung der Menschenrechte leisten.
Wie sich aus den oben genannten Aspekten und Maßnahmen erkennen lässt, wurden bisher gesetzte Ziele erfolgreich umgesetzt.

Durch die niedrige hierarchische Struktur des Vereins und den oben vorgestellten Schutzmaßnahmen bestehen keine wesentlichen Risiken, die sich negativ auf die Menschenrechte auswirken.