17. Menschenrechte

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Strategien und Zielsetzungen für das Unternehmen und seine Lieferkette ergriffen werden, um zu erreichen, dass Menschenrechte weltweit geachtet und Zwangs- und Kinderarbeit sowie jegliche Form der Ausbeutung verhindert werden. Hierbei ist auch auf Ergebnisse der Maßnahmen und etwaige Risiken einzugehen.

Für die Firma Stengele gilt ausnahmslos das deutsche bzw. europäische Gesetz. Jeder Mitarbeiter unterzeichnet unserer Betriebsordnung, diese beinhaltet Themen wie Arbeitszeiten, Urlaubsansprüche und die Sicherstellung des Rechts zur Vermeidung von Diskriminierung im Unternehmen. Auf eine strikte Einhaltung wird geachtet.

Unser Handeln steht im Einklang mit den gültigen gesetzlichen Regelungen. Wir orientieren uns an ethischen Werten und Prinzipien, sowie am Respekt vor der Würde des Menschen, wie sie im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland niedergelegt sind. Alle Geschäftsverbindungen und Arbeitsverträge werden unter Berücksichtigung der europäischen geltenden gesetzlichen Normen und Vorschriften durchgeführt.

Wir achten die Einhaltung der international anerkannten Menschenrechte und respektieren die persönliche Würde, Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte jedes Einzelnen, schützen und gewähren das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung, dulden keine inakzeptable Behandlung von Mitarbeitenden, wie etwa physische und psychische Härte, sexuelle und persönliche Belästigung oder Diskriminierung.

Unsere direkten Lieferanten sind alle aus dem Europäischen Wirtschaftsraum. Daher gehen wir davon aus, dass sie sich an die geltenden EU-Richtlinien halten. Zudem ist für das Geschäftsjahr 2022 ein Lieferantenkodex geplant.

Risiken erkennen wir am ehesten in der Nichteinhaltung der Arbeitsrechte von Subunternehmen z.B. der vorsätzlichen Unterwanderung des Mindestlohngesetztes.

Eine Risikoanalyse zur vorgelagerten Lieferkette existiert bis dato nicht.