17. Menschenrechte

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Strategien und Zielsetzungen für das Unternehmen und seine Lieferkette ergriffen werden, um zu erreichen, dass Menschenrechte weltweit geachtet und Zwangs- und Kinderarbeit sowie jegliche Form der Ausbeutung verhindert werden. Hierbei ist auch auf Ergebnisse der Maßnahmen und etwaige Risiken einzugehen.

Das GKS und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter achten die allgemeinen Menschenrechte. Dazu zählen die im Unternehmenshandbuch des GKS festgehaltenen Wertvorstellungen: 

übergeordnet: Respekt, Freiheit, Gerechtigkeit und Gemeinsinn,
persönlichkeitsbezogen: Empathie, Vertrauen, Ehrlichkeit und Verantwortungsbewusstsein,
einzelarbeitsbezogen: Leistungsbereitschaft, Selbständigkeit, Disziplin, Kompetenz und Zielorientiertheit,
gemeinschaftsarbeitsbezogen: Loyalität, Teamgeist, Höflichkeit und Wertschätzung.

Das GKS trägt ferner durch Regelungen – etwa im Bereich der Reststoffentsorgung und der ausschließlichen Zusammenarbeit mit zertifizierten Entsorgungsfachbetrieben – zur nachhaltigen Entwicklung und in diesem Zusammenhang auch zur Einhaltung der Menschenrechte bei.

Der Kohleimport erfolgte im Jahr 2020 ausschließlich aus Polen, sodass menschenrechtliche Aspekte hier nicht berührt wurden.
Darüber hinaus sind alle Lieferanten in Deutschland bzw. Europa tätig. Durch die dort geltende Gesetzgebung sind die Menschenrechte gewährleistet.

Weitergehende Risiken, die sich aus der Geschäftstätigkeit ergeben und negative Auswirkungen auf Menschenrechte haben, sind für das Berichtsjahr nicht erkennbar. Daher wurden wie in der DNK-Erklärung für das Berichtsjahr 2017 keine Ziele formuliert.