17. Menschenrechte

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Strategien und Zielsetzungen für das Unternehmen und seine Lieferkette ergriffen werden, um zu erreichen, dass Menschenrechte weltweit geachtet und Zwangs- und Kinderarbeit sowie jegliche Form der Ausbeutung verhindert werden. Hierbei ist auch auf Ergebnisse der Maßnahmen und etwaige Risiken einzugehen.

(SRS 103-2, 406-1, 407-1, 412-2)

Bei der Beschaffung präferiert HMP Produkte, die das Fair-Trade Siegel tragen und die BIO-zertifiziert sind. Einkäufe von Waren, die in Risikoländern hergestellt werden, beschränken sich auf die Computer und Smartphones. Bei der Auswahl wird das Greenpeace Ranking der Geräte berücksichtigt. Darüber hinaus werden elektronische Geräte Second Hand bezogen.

Bei der Beschaffung von Dienstleistungen können Menschenrechtsverletzungen ausgeschlossen werden, da sie immer von Menschen in Europa erbracht werden. Hier kann man von menschenwürdigen Bedingungen auf dem Arbeitsplatz und lebenswürdigem Verdienst ausgehen.

Bei der Beschaffung von Waren streben wir hohe soziale Standards an, können aber nicht garantieren, dass Menschenrechtsverletzungen nicht Teil unserer Lieferkette sind. Um Einfluss auf diese Dinge in der Lieferkette nehmen zu können, ist HMP ein zu kleines Unternehmen, welches eine zu geringe Menge von Waren/Dienstleistungen bezieht.

In der Beratungstätigkeit forciert HMP Praktiken, die Menschenrechte in der Lieferkette, bei Finanzentscheidungen, bei MitarbeiterInnen, bei KundInnen und in der Gesellschaft fördern. Das ergibt sich großenteils aus der Verpflichtung auf die Werte und Praktiken der Gemeinwohl-Ökonomie.

(Gemeinwohl-Bericht A1 und C1 sowie D1 und E1)