17. Menschenrechte

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Strategien und Zielsetzungen für das Unternehmen und seine Lieferkette ergriffen werden, um zu erreichen, dass Menschenrechte weltweit geachtet und Zwangs- und Kinderarbeit sowie jegliche Form der Ausbeutung verhindert werden. Hierbei ist auch auf Ergebnisse der Maßnahmen und etwaige Risiken einzugehen.

Das Unternehmen ist geschäftlich in Deutschland engagiert. Produkte und Dienstleistungen werden vorzugsweise aus der Region bezogen. Bei der Beschaffung wird grundsätzlich auf aussagefähige und relevante Siegel geachtet und – soweit möglich – die gesamte Liefer- und Wertschöpfungskette recherchiert. Voraussetzung für Lieferanten: Die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards, die Wahrung von Menschenrechten und die Zahlung von Mindestlöhnen müssen gesichert sein. Bei der Auswahl von Netzwerkpartnern ist das gleichermaßen Voraussetzung. 
Dieses Ziel wurde mit Gründung des Unternehmens definiert und wird seitdem erfüllt. 
Aus der Geschäftstätigkeit (Produkte/Dienstleistungen) und aus Geschäftsbeziehungen ergeben sich keine negativen Auswirkungen auf Menschenrechte. Risiken sind ggfs. vorhanden in nicht-transparenten Lieferketten, die jedoch vermieden bzw. aussortiert werden.