17. Menschenrechte

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Strategien und Zielsetzungen für das Unternehmen und seine Lieferkette ergriffen werden, um zu erreichen, dass Menschenrechte weltweit geachtet und Zwangs- und Kinderarbeit sowie jegliche Form der Ausbeutung verhindert werden. Hierbei ist auch auf Ergebnisse der Maßnahmen und etwaige Risiken einzugehen.

Als ausschließlich regional tätiges Dienstleistungsunternehmen ist diese Thematik eher von untergeordneter Bedeutung.
Das Kerngeschäft sind die Kundenberatung, die Vermittlung und der Verkauf von Bankprodukten. Aus diesem Grund sind wir von den klassischen Supply-Chain-Risiken von Produktionsunternehmen nicht direkt betroffen. Natürlich können wir nicht zu 100% ausschließen, dass Materialien aus Ländern eingesetzt werden, in denen diese nicht unter nicht akzeptablen Bedingungen hergestellt werden.

Die Auswahl von Geschäftspartnern und die Vergabe von Aufträgen erfolgt gemäß unserem genossenschaftlichen Leitgedanken und Regionalitätsprinzip fast ausschließlich an unsere Kunden und Mitglieder, zu denen wir langjährige Beziehungen pflegen. Eine Bewertung von Lieferanten nach Ethik und der Einhaltung von Menschenrechten ist aus oben genannten Gründen noch nicht erfolgt. Weitere Hinweise auf unsere Sicht zum Thema Lieferkette sind in Kriterium 4 „Tiefe der Wertschöpfungskette“ zu finden.