Leistungsindikatoren zu den Kriterien 14 bis 16

Leistungsindikator EFFAS S03-01
Altersstruktur und -verteilung (Anzahl VZÄ nach Altersgruppen). Link

  unter 20
Jahre
21 bis 30
Jahre
31 bis 40
Jahre
41 bis 50
Jahre
51 bis 55
 Jahre
56 bis 60
 Jahre
über 60
 Jahre
Gesamt
VZÄ 10,00 74,40 53,39 102,07 85,28 64,95 39,65 429,74
Anteil 2,33 % 17,31 % 12,42 % 23,75 % 19,84 % 15,11 % 9,23 %  

Leistungsindikator EFFAS S10-01
Anteil weiblicher Mitarbeitenden an der Gesamtzahl der Mitarbeitenden. Link

Der Anteil der Mitarbeiterinnen an der Gesamtmitarbeiterzahl (Personalbestand mit Bezügen, inkl. Auszubildende und Vorstand, ohne Mitarbeiterinnen in der Freizeitphase der Altersteilzeit und ohne Mitarbeiterüberlassung) beträgt 237,54 VZÄ zu 429,74 VZÄ. Er entspricht damit 55,28 % der Gesamtmitarbeiterzahl (VZÄ).

Leistungsindikator EFFAS S10-02
Anteil weiblicher VZÄ in Führungspositionen im Verhältnis zu gesamten VZÄ in Führungspositionen. Link

Der Anteil weiblicher Führungskräfte (VZÄ) an den gesamten VZÄ in Führungspositionen beträgt 33,9 %.

Leistungsindikator EFFAS S02-02
Durchschnittliche Ausgaben für Weiterbildung pro VZÄ pro Jahr. Link

Im Jahr werden pro VZÄ durchschnittlich 736,00 € für Weiterbildung aufgewendet.

Aufgrund der hohen Anzahl an Teilzeitkräften und der Vorgabe, alle Stellen grundsätzlich in Teilzeit und Vollzeit auszuschreiben, sehen wird es als entbehrlich angesehen, diesbezüglich Ziele zu vereinbaren. Über die Gleichstellungsbeauftragte wird versucht, mehr Frauen für die Führung und Weiterqualifikation zu gewinnen. Zielvorgaben werden hier aus dem Risikogesichtspunkt für entbehrlich gehalten. Auch im Bereich Weiterbildung wird keine Notwendigkeit gesehen. Die Sparkasse  bietet ein umfassendes Angebot an Aus- und Fortbildungsmaßnahmen an und hat daher kein Risiko, dass das Personal nicht ausreichend qualifiziert ist. Eine Überwachung, dass jeder Beschäftigte die notwendige Qualifikation besitzt, findet zum einen über die Personalabteilung vor einer Versetzung bzw. bei der Einstellung statt und zum anderen über die regulären Personalentwicklungsgespräche durch die Führungskraft.