16. Qualifizierung

Das Unternehmen legt offen, welche Ziele es gesetzt und welche Maßnahmen es ergriffen hat, um die Beschäftigungsfähigkeit, d. h. die Fähigkeit zur Teilhabe an der Arbeits- und Berufswelt aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu fördern und im Hinblick auf die demografische Entwicklung anzupassen, und wo es Risiken sieht.

Weiterbildung und Teamarbeit sind zwei wesentliche Methoden um den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begenennen und die Qualifizierung von Mitarbeitern zu verbessern.
Dieser Ansatz zeigt sich schon bei der Aufstellung der Ausbildung und des dualen Studiums innerhalb des Unternehmens. Die Lernenden durchlaufen die unterschiedlichsten Disziplinen und werden auf verschiedenen Stellen eingesetzt, um die persönlich am besten geeignete Einsatzmöglichkeit nach der Ausbildung oder dem Stuidum zu finden. Hierbei wird immer Rücksicht auf die persönlichen Präferenzen genommen. Werden Wünsche oder der Bedarf an außerbetrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen deutlich, werden bis zu 100% Kostenbeteiligungen angeboten und Lösungen für die aufkommenden Mehrbelastungen gesucht.

Weiterbildungsmaßnahmen werden in außnahmslos allen Bereich des Unternehmens angeboten. Die Angebote reichen von Online-Trainings von einzelnen Stunden, über mehrwöchige Kurse, wie z.B. die Elektrofachkraft für definierte Tätigkeiten, bis hin zur Unterstützung bei Meister- oder Techniker-Ausbildungen, die sich über Jahre erstrecken.

Es existieren konkreten Zielsetzung zur Erreichung eines gewissen Qualifizierungsgrads für alle Stellen im Unternehmen. In Form von Qualifizierungsabfragen werden Bedarfe ermittelt, diese werden in unterschiedlichen Kategorien geführt. Ein zeitlicher Horizont für die Erreichung dieser Ziele existiert nicht, es wird bedarfsgerecht auf die Ziele einzelner Personen eingegangen. Wir verstehen den Prozess der Mitarbeiterqualifizierung als ständigen Prozess.