16. Qualifizierung

Das Unternehmen legt offen, welche Ziele es gesetzt und welche Maßnahmen es ergriffen hat, um die Beschäftigungsfähigkeit, d. h. die Fähigkeit zur Teilhabe an der Arbeits- und Berufswelt aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu fördern und im Hinblick auf die demografische Entwicklung anzupassen, und wo es Risiken sieht.

Strategien, Maßnahmen und Ziele

Grundsätzlich haben alle Ehrenamtlichen des ImpulsWerkes die Möglichkeit, eine Anfrage zu externen Bildungsangeboten passend zu ihren Tätigkeiten im Verein zu stellen, auf die in der Regel eingegangen wird.
Des Weiteren bietet das ImpulsWerk von Anfang an interne Qualifizierungsmöglichkeiten in Form von Schulungen an. Ab 2019 sollen die Schulungen um weitere Workshops ergänzt werden.

Das ImpulsWerk sieht sich selbst als Orientierungsplattform für alle, die sich auf ihrem Bildungsweg und Werdegang weiter entwickeln wollen. Für die Förderung der Beschäftigungstätigkeit zweier langfristig engagierten, ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, sollen diese im Jahr 2019 zu Übungsleiterinnen ausgebildet werden.

Im Jahr 2018 hat der Verein eine ehrenamtliche Mitarbeiterin bei ihrer persönlichen Motivation unterstützt und eine externe Fortbildung zur „Bildungsreferentin für Nachhaltige Entwicklung“ ermöglicht.

Risiken

Sollten die Ehrenamtlichen nicht ausreichend geschult sein, kann es im Tätigkeitsablauf zu Unfällen mit Personenschaden kommen. Daher legt der Verein großen Wert auf interne Schulungen. Weiter sollen unterstützende Strukturen das Risiko einer Überforderung der Ehrenamtlichen verhindern.