16. Qualifizierung

Das Unternehmen legt offen, welche Ziele es gesetzt und welche Maßnahmen es ergriffen hat, um die Beschäftigungsfähigkeit, d. h. die Fähigkeit zur Teilhabe an der Arbeits- und Berufswelt aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu fördern und im Hinblick auf die demografische Entwicklung anzupassen, und wo es Risiken sieht.

Im Jahr 2016 hat die HEB GmbH den ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. In diesem Zusammenhang besuchte die Leiterin der Unternehmenskommunikation des HEB eine Schulung mit den Inhalten „DNK“, "Aufbau von Nachhaltigkeitsberichten" etc.
Die Erstellung der DNK-Entsprechenserklärung wurde vom Institut für Nachhaltigkeitsbildung Münster begleitet. In diesem Zusammenhang werden zwei Mitarbeitende als "Nachhaltigkeitsbeauftragte" geschult.

Risiken werden in der Anwerbung von Mitarbeitenden gesehen. Dem Fachkräftemangel beugt die HEB GmbH vor, indem sie in fünf Berufen ausbildet und frühzeitig den Kontakt zu Schulen intensiviert. Zudem präsentiert sich das Unternehmen auf der jährlich stattfindenden Azubimesse. Die Teilnahme am Modellprojekt "Nachhaltigkeitsberichte für Schulen" diente neben der Gemeinwesenorientierung ebenfalls diesem Zweck.

Ein wertschätzender und kooperativer Umgang wird im Zuge des Programms "Zukunftsfeste Personalplanung" einstudiert.

Für die Mitarbeitenden im Kundenkontakt erfolgen Schulungen für den serviceorientierten und angemessenen Umgang mit den Kunden.

Mitarbeitende der Straßenreinigung und Müllabfuhr erhalten eine berufliche Perspektive durch die betriebliche Förderung des Erwerbs des Führerscheins der Klassen C/CE.

Im Bereich der Unfallprävention erfolgen regelmäßig Unterweisungen (UVV). Zudem werden zahlreiche Mitarbeitende in regelmäßigen Erste-Hilfe-Kursen zum Ersthelfer geschult.

Da der Gebrauch von Elektrofahrzeugen ein verändertes Nutzerverhalten erfordert, erfolgen auch hier entsprechende Qualifizierungen.