16. Qualifizierung

Das Unternehmen legt offen, welche Ziele es gesetzt und welche Maßnahmen es ergriffen hat, um die Beschäftigungsfähigkeit, d. h. die Fähigkeit zur Teilhabe an der Arbeits- und Berufswelt aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu fördern und im Hinblick auf die demografische Entwicklung anzupassen, und wo es Risiken sieht.


Wie schon ausführlich beschrieben, unterliegt die Kreissparkasse Syke dem TVÖD-S (s. Kriterium 14). Dieser regelt u.a. auch die Arbeitnehmerrechte. Soziale Aspekte wie (Alters-)Teilzeit, sowie Wiedereingliederung nach langer Krankheit sind Eckpunkte unserer Personalarbeit. Durch unser Gleitzeitmodell unterstützen wir die Mitarbeiter, Arbeit und Familie in einen optimalen Einklang zu bringen.
Wir fördern unsere Mitarbeiter und geben ihnen die Möglichkeit, diverse Weiterbildungsmaßnahmen innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe zu besuchen. Allen geeigneten Auszubildenden wird nach der Ausbildung eine Weiterbeschäftigung angeboten. Fortbildungsmöglichkeiten bestehen als Sparkassen-Fachwirt sowie als Sparkassen-Betriebswirt. Dazu gibt es unterschiedliche Fachseminare, deren Themenschwerpunkte, einzelne Stabsbereiche zum Ziel haben. Das Ziel der Kreissparkasse ist es, ein auf Dauer angelegtes Beschäftigungsverhältnis mit unseren Mitarbeitern zu erreichen.
Unsere Führungskräfte führen in regelmäßigen Abständen Personalentwicklungsgespräche mit ihren Mitarbeitern. Hier werden Stärken und Schwächen jedes Einzelnen bewertet.

Risiken sieht die Kreissparkasse aktuell in folgenden Bereichen:

Zunehmender Wettbewerb um geeignete Auszubildende vor dem Hintergrund einer sinkenden Attraktivität der Bankenbranche sowie einer fachlichen Entwicklung unserer Mitarbeiter, die nicht schnell genug erfolgen kann, um das aktuelle Level zu halten.