16. Qualifizierung

Das Unternehmen legt offen, welche Ziele es gesetzt und welche Maßnahmen es ergriffen hat, um die Beschäftigungsfähigkeit, d. h. die Fähigkeit zur Teilhabe an der Arbeits- und Berufswelt aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu fördern und im Hinblick auf die demografische Entwicklung anzupassen, und wo es Risiken sieht.

Der Altersdurchschnitt bei EHA liegt bei 42,2 Jahren. Damit steht EHA vor den üblichen Problemen des demografischen Wandels. Um diesem Risiko präventiv und langfristig zu begegnen, gibt es ergonomische Arbeitsplätze, das Gesundheitsjahr mit diversen Aktionen (Kochkurs, Massage etc.), Yoga-Matten für Pausen zum Stretchen o.Ä. und einen Massagesessel für eine ruhige erholsame Pause.  

Durch flexible Arbeitszeiten ist es jedem/r Mitarbeiter/in möglich, die Arbeitszeit flexibel einzuteilen. Auch ist es den Mitarbeiter/innen möglich, ihre Wochenarbeitsstunden in Absprache mit der Geschäftsführung flexibel anzupassen. Dies fördert vor allem auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.  

Darüber hinaus wird Mitarbeiter/innen nach langer Krankheit ein Wiedereinstieg mit reduzierten Stunden ermöglicht.  

Aber auch die Weiterbildung der Mitarbeiter/innen hat bei EHA Stellenwert. So gibt es die Möglichkeit, Fortbildungen zu absolvieren. Seit 2015 gibt es eine Auswertung darüber wie viele Weiterbildungen insgesamt bei EHA in einem Jahr besucht werden. Hier befindet sich ein Konzept in der Erarbeitung, dass dazu beitragen soll, die Fortbildungen und deren Inanspruchnahme zu verbessern. Weiter soll es vermehrt Webinare geben, damit auch sehr eingespannte Mitarbeiter/innen oder die mit Familie die Möglichkeit erhalten, sich fortzubilden. Bildungsurlaub ist für die Mitarbeiter/innen der EHA möglich, wird jedoch wenig genutzt.  

Bezüglich „Digitalisierung“ wurde bisher noch keine Fortbildung / Schulung besucht. Allerdings arbeitet die IT der EHA zu diesem Thema eng mit der REWE zusammen.

Eine konkrete Zielsetzung gibt es aktuell jedoch noch nicht.