16. Qualifizierung

Das Unternehmen legt offen, welche Ziele es gesetzt und welche Maßnahmen es ergriffen hat, um die Beschäftigungsfähigkeit, d. h. die Fähigkeit zur Teilhabe an der Arbeits- und Berufswelt aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu fördern und im Hinblick auf die demografische Entwicklung anzupassen, und wo es Risiken sieht.

Gemäß dem Rahmenkonzept Personalentwicklung bietet der KJR seinen Beschäftigten Fortbildungen (es wird jährlich ein Fortbildungsprogramm erstellt, das regelmäßig aktualisiert wird), Fachberatung, Teamentwicklung, Coaching und Supervision an. Darin sind auch spezielle Angebote für ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der OKJA und Fortbildungen im Rahmen des Frauenförderplans enthalten.

Gemäß der Dienstvereinbarung zum Leistungsentgelt erhalten Beschäftigte eine Prämie von einmalig 100€ im Jahr für den Besuch einer Fortbildung.

Um eine Erweiterung des persönlichen Fachwissens und des Erfahrungshorizonts sowie eine Verbesserung der beruflichen Perspektive zu ermöglichen, werden außerdem Hospitationen in anderen Arbeitsbereichen angeboten.

Darüber hinaus sind Altersteilzeit und verschiedene Arbeitszeitmodelle möglich.

Des Weiteren werden Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Burn-Out-Prävention angeboten.

Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben greift nach längerer Abwesenheit durch Krankheit das betriebliche Eingliederungsmanagement.