15. Chancengerechtigkeit

Das Unternehmen legt offen, wie es national und international Prozesse implementiert und welche Ziele es hat, um Chancengerechtigkeit und Vielfalt (Diversity), Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Mitbestimmung, Integration von Migranten und Menschen mit Behinderung, angemessene Bezahlung sowie Vereinbarung von Familie und Beruf zu fördern, und wie es diese umsetzt.

Die BIS ist der festen Überzeugung, dass Chancengleichheit ein wichtiger Baustein des erfolgreichen Personalmanagements ist. Die angemessene Bezahlung aller Mitarbeiter*innen wird durch unser Entlohnungssystem geregelt, welches sich an die Gehaltsstrukturen des öffentlichen Dienstes anlehnt. Somit kann sichergestellt werden, dass alle Mitarbeiter*innen für die gleiche Arbeit gleichwertig bezahlt werden.

Im Zuge der Diskussionen um Chancengerechtigkeit haben wir seit Anfang 2019 eine gender-neutrale Toilette eingeführt. Zudem erfolgt unser Bewerbungsverfahren geschlechts- und nationalitätsneutral.

Im Jahr 2019 haben wir 55 Mitarbeiter*innen beschäftigt, davon waren 28 Frauen und 27 Männer. Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern, können unsere Mitarbeiter*innen in Gleitzeit und in Teilzeit arbeiten. Im Jahr 2019 waren 11 Mitarbeiter*innen unseres Unternehmens in Teilzeit angestellt. Damit arbeiteten in dem Berichtsjahr 20 % der BIS-Mitarbeiter*innen in Teilzeit. Zu Mobbing- oder Diskriminierungsfällen ist es bisher nicht gekommen. Zwei Mitarbeiter*innen mit einer Behinderung sind bei der BIS beschäftigt.

Um die Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen zu schützen, wird eine Gesundheitsförderung angeboten. Uns ist es ein großes Anliegen, der gesamten Belegschaft gleiche Chancen zu ermöglichen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion oder Sexualität. Für die Zukunft sind wir auch in diesem Teilgebiet engagiert, weitere Verbesserungen zu implementieren wie beispielsweise Feedback Gespräche, in denen sich Mitarbeiter*innen und Führungskräfte über aufgetretene Probleme austauschen können. Das Thema "Implementierung von Feed-Back-Gesprächen" soll in 2021 implementiert werden. Wir sind außerdem der Meinung, dass die Förderung von Digital- und MINT-Berufen für Frauen, geschlechtergerechte Karrierechancen oder verbesserte Berufsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen im Sinne eines nachhaltig-sozialen Transformationsprozesses zu fördern sind.

Eine Positionierung des Unternehmens nach außen ist nicht vorhanden, wird aber geplant.