15. Chancengerechtigkeit

Das Unternehmen legt offen, wie es national und international Prozesse implementiert und welche Ziele es hat, um Chancengerechtigkeit und Vielfalt (Diversity), Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Mitbestimmung, Integration von Migranten und Menschen mit Behinderung, angemessene Bezahlung sowie Vereinbarung von Familie und Beruf zu fördern, und wie es diese umsetzt.

In der Ausbildung der Mitarbeiter setzt die GWG Ingolstadt auf hohe Qualität und auf ein gutes Arbeitsklima. Die laufende Qualifizierung der Beschäftigten entsprechend der Dienstanweisung und eine familienfreundliche Gestaltung der Arbeitswelt stehen für das Unternehmen ebenfalls Im Fokus.

Ein wichtiger Punkt der Unternehmenspolitik ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dazu bietet das Unternehmen Modelle mit flexibler Arbeitszeit, individuelle Teilzeitmodelle sowie Unterstützung beim Wiedereinstieg nach Eltern- beziehungsweise Pflegezeit an. Darüber hinaus liegt eine Betriebsvereinbarung zur Nutzung von Home-Office-Arbeitsplätzen vor, sodass eine weitere Komponente einer flexiblen Arbeitsform für die Beschäftigten angeboten werden kann.

Für die monatliche Vergütung wird der Tarifvertrag TVöD angewendet. Somit ist gewährleistet, dass die Eingruppierung nach gesetzlich vorgeschriebenen Standards erfolgt. Der Gesundheitsschutz und die Arbeitssicherheit wird durch den Arbeitssicherheitsausschuss (ASA) überwacht.

Integration und Weiterbeschäftigung von schwerbehinderten und gleichgestellten Menschen gehört für das Unternehmen zur gesellschaftlichen Verantwortung. Im Unternehmen sind elf schwerbehinderte Mitarbeitende beschäftigt.

Für den Bereich Chancengerechtigkeit bestehen zurzeit keine konkreten Zielsetzungen. Die bereits getroffenen Maßnahmen gewährleisten die Chancengerechtigkeit im Unternehmen. Dies wird im Rahmen des internen Risikomanagements regelmäßig überprüft.