15. Chancengerechtigkeit

Das Unternehmen legt offen, wie es national und international Prozesse implementiert und welche Ziele es hat, um Chancengerechtigkeit und Vielfalt (Diversity), Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Mitbestimmung, Integration von Migranten und Menschen mit Behinderung, angemessene Bezahlung sowie Vereinbarung von Familie und Beruf zu fördern, und wie es diese umsetzt.

Strategien, Maßnahmen und Ziele

Durch die Vereinssatzung sind die Chancengleichheit und Vielfalt im Verein festgelegt, sodass keine neuen Ziele gesetzt wurden (s. §2 a:  Bei der Verfolgung der Vereinszwecke verhält sich der Verein weltanschaulich, parteipolitisch, konfessionell und ethnisch neutral), dies gilt auch für die in 2018 erstellte Jugendsatzung.

Um den Zielen der Vereinssatzung zum Thema Chancengleichheit gerecht zu werden, können mehrere Maßnahmen genannt werden:

- Es gibt im Verein keine geschlechterspezifischen Auszahlungen der Aufwandsentschädigung.

- Bei der Auswahl der Honorarkräfte und Ehrenamtlichen spielen die ethische und/oder politische Ausrichtung sowie die Herkunft keine Rolle.

- Der aus der Jugendsatzung gegründete Jugendvorstand des Vereins soll des Weiteren aus gleichen Teilen beider Geschlechter vertreten werden.

Im Frühjahr 2018 ist die Jugendsatzung in Kraft getreten. Durch die starke Fluktuation (vgl. Kriterium 14) von engagierten jungen Kräften, ist eine Besetzung der Funktionen im Jugendvorstand nicht immer gewährleistet.
Die Umsetzung der Maßnahmen sowie der festgeschriebenen Ziele in der Vereinssatzung sind für den Verein verpflichtend und werden bei der Vollversammlung überprüft.