14. Arbeitnehmerrechte

Das Unternehmen berichtet, wie es national und international anerkannte Standards zu Arbeitnehmerrechten einhält sowie die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen und am Nachhaltigkeitsmanagement des Unternehmens fördert, welche Ziele es sich hierbei setzt, welche Ergebnisse bisher erzielt wurden und wo es Risiken sieht.

Als deutsches Unternehmen mit Standorten und Mitarbeiter/innen ausschließlich in Deutschland befolgt die VÖB-Service GmbH die nationalen Vorschriften des deutschen Arbeitsrechts. Sie orientiert sich auf freiwilliger Basis hinsichtlich Vergütung und Arbeitszeit sowie Urlaubsregelungen an dem jeweils geltenden "Tarifvertrag für das private Bankgewerbe und die öffentlichen Banken". 

Es werden keine dauerhaften Leiharbeitsverhältnisse eingegangen. Kurzfristige Leiharbeitsverhältnisse werden gelegentlich insbesondere im Casino und Facility Management eingesetzt. Hier, wie aber auch hinsichtlich dauerhaft ausgelagerter Tätigkeiten, wie z.B. Gebäudereinigung, ist sichergestellt, dass die eingesetzten Personen den gesetzlichen Mindestlohn erhalten. Darüber hinaus greift die VÖB-Service GmbH auch bei Ihren Lieferanten nahezu ausschließlich auf solche aus Deutschland zurück, bei denen ebenfalls die Mindestlohnfrage aufgrund der gesetztlichen Verpflichtung sichergestellt sein dürfte, solange sich kein begründeter Anlass zu Zweifeln ergibt.

Zudem besteht eine vertrauensvolle Kooperation mit der Tochter einer englischen Anwaltsgesellschaft. Auch hier dürften, schon aufgrund der Branche, in Mindestlohnfragen kaum Bendenken angebracht sein.

Eine inhaltliche Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Erarbeitung und Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie geschieht vornehmlich über interne abteilungsübergreifende Arbeitsgruppen, wie Innovationsteam oder Leitbildarbeitsgruppe, BAIT-Projekt, Projekt Bankenportal, Compliance, CRM Projekt, Effizienz durch Vernetzung, Nachhaltigkeit, Qualitätamanagement und Recruiting. Die Beteiligung ist freiwillig und orientiert sich an den persönlichen und fachlichen Interessen der oder des Einzelnen. Die Teilnahme an Nachhaltigkeitsprojekten wird vor allem durch die herausgehobene Anerkennung und Unterstützung eigeninitiativen Engagements durch die Geschäftsleitung sowie die entsprechende Berücksichtigung im Rahmen von individuellen Zielvereinbarungen gefördert.