20. Gesetzes- und richtlinienkonformes Verhalten

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Standards, Systeme und Prozesse zur Vermeidung von rechtswidrigem Verhalten und insbesondere von Korruption existieren, wie sie geprüft werden, welche Ergebnisse hierzu vorliegen und wo Risiken liegen. Es stellt dar, wie Korruption und andere Gesetzesverstöße im Unternehmen verhindert, aufgedeckt und sanktioniert werden.

Das Unternehmen wirtschaftet zum Berichtszeitpunkt ausschließlich in Deutschland und hält die hier geltenden Rechte und Gesetze ein. Es sind keinerlei Verstöße oder Verdachtsfälle angefallen bzw. eingetreten. Das ist auch von den Zulieferern und Kooperationspartnern gefordert und wird anhand der aktuellen Berichtslage und mittels Abgleich in Gesprächen (Checkliste und Dokumentation) überprüft, ggfs. durch weiterführende Recherche. Wichtige Grundlagen für die Zusammenarbeit sind Wertschätzung und Fairness, Offenheit und Verbindlichkeit.

Die eigenen Handlungen und Entscheidungen orientieren sich an allgemein gültigen ethischen Werten und Prinzipien, vor allem an Respekt vor dem Leben, Offenheit für Weltanschauungen, Nichtdiskriminierung von Religion, Herkunft, Geschlecht, Alter. Korruption und Bestechung werden abgelehnt. Sofern Vorfälle oder Verdachtsfälle bekannt wurden endete die Zusammenarbeit bzw. Geschäftsanbahnung, wenn Einsicht und Veränderung des Verhaltens nicht erwirkt werden konnte. Die Erreichung geplanter Ziele war bislang dadurch nicht beeinträchtigt. 

Das Thema Compliance verantwortet die Geschäftsführung. Wesentliche Risiken für gesetzes- und richtlinienkonformes Verhalten, die sich aus der Geschäftstätigkeit, aus den Geschäftsbeziehungen sowie Dienstleistungen ergeben könnten, sind nicht bekannt. 

Die relevanten Themen werden auch mit Beschäftigten und freien Mitarbeitern diskutiert.