14. Arbeitnehmerrechte

Das Unternehmen berichtet, wie es national und international anerkannte Standards zu Arbeitnehmerrechten einhält sowie die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen und am Nachhaltigkeitsmanagement des Unternehmens fördert, welche Ziele es sich hierbei setzt, welche Ergebnisse bisher erzielt wurden und wo es Risiken sieht.

VIVAWEST ist ein tarifgebundener Konzern. Der bestehende Manteltarifvertrag wurde Ende 2011 zwischen der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und den verschiedenen Gesellschaften im Konzern geschlossen. Weitere Tarifverträge, wie z.B. zu den Themen Entgelttarif, Demografie und Altersversorgung sowie Betriebsvereinbarungen ergänzen die Tarifstruktur und stellen sicher, dass Arbeitnehmerrechte gewahrt werden.
Die Interessen der etwa 2.000 Mitarbeiter werden über Betriebsräte in den Einzelgesellschaften vertreten.

Darüber hinaus hält die die Vermögensverwaltungs- und Treuhandgesellschaft der IG Bergbau und Energie mbH, Hannover 26,8 Prozent der Anteile an VIVAWEST. Als Gesellschafter setzt sie sich auch für die Interessen der Mitarbeiter ein.

Die Wahrung der Arbeitnehmerrechte bei den Lieferanten ist über die Auswahl und Bewertung der Lieferanten im Lieferantenmanagementsystem gewährleistet. VIVAWEST ist nicht international aufgestellt.

Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil unseres Geschäftsmodells. Im Zuge der Umsetzung dieses Geschäftsmodells nehmen die Mitarbeiter Einfluss auf die Ausgestaltung der Prozesse und Produkte/Leistungen. Hierbei haben sie auch die Möglichkeit, über Verbesserungsvorschläge aktiv einwirken zu können. Eine spezielle Förderung darüber hinaus erfolgt nicht. Organisatorisch werden die Mitarbeiterinteressen durch die Arbeitsgemeinschaft der Betriebsräte im Lenkungskreis Nachhaltigkeit dauerhaft vertreten.

15. Chancengerechtigkeit

Das Unternehmen legt offen, wie es national und international Prozesse implementiert und welche Ziele es hat, um Chancengerechtigkeit und Vielfalt (Diversity), Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Mitbestimmung, Integration von Migranten und Menschen mit Behinderung, angemessene Bezahlung sowie Vereinbarung von Familie und Beruf zu fördern, und wie es diese umsetzt.

Neben der Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen (z. B. AGG) wurden über die Manteltarifverträge sowie die ergänzenden Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen Prozesse zur Chancengleichheit, zum Gesundheitsschutz, zu angemessener Bezahlung sowie zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, zu flexibler Arbeitszeit und flexiblem Arbeitsort sowie zur Integration von schwerbehinderten Menschen der verschiedenen Gesellschaften im Vivawest-Konzern implementiert. So sind in den Manteltarifverträgen Regelungen zur Teilzeitarbeit und zur Chancengleichheit (zur Gleichbehandlung von Männern und Frauen) enthalten. In den Entgelttarifverträgen werden das monatliche Arbeitseinkommen, die variable Vergütung, die Entgeltgruppen, die Tätigkeitsbeschreibungen zu den Entgeltgruppen, die verbindliche Vereinbarung von Zielen für bestimmte Entgeltgruppen (Zielerreichungsgrad mit anteiliger Auswirkung auf die variable Vergütung) sowie die Ausbildungsvergütung geregelt.

Der „VIVAWEST-Verhaltenskodex für Geschäftsverkehr, Ethik und Compliance“ fasst die wichtigsten Grundsätze und Normen für ein rechtmäßiges Verhalten zusammen, denen alle Mitarbeiter verpflichtet sind. Dazu zählen auch die Gleichbehandlung und der faire Umgang miteinander.

16. Qualifizierung

Das Unternehmen legt offen, welche Ziele es gesetzt und welche Maßnahmen es ergriffen hat, um die Beschäftigungsfähigkeit, d. h. die Fähigkeit zur Teilhabe an der Arbeits- und Berufswelt aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu fördern und im Hinblick auf die demografische Entwicklung anzupassen, und wo es Risiken sieht.

VIVAWEST verfolgt mehrere Wege, dem demografischen Wandel zu begegnen:
• Mit dem Abschluss des Tarifvertrags Demografie wurden in 2012 im Segment Immobilien und 2014 im Segment Immobiliendienstleistungen die Grundlagen für eine altersgerechte Gestaltung der Arbeitsbedingungen geschaffen.
• Durch den Tarifvertrag Langzeitkonten im Segment Immobilien wird die Möglichkeit eröffnet, Urlaubstage sowie Gehaltsbestandteile anzusparen und in eine längere Freistellung während des Beschäftigungsverhältnisses oder vor Eintritt in die Rente umzuwandeln.
• Für alle Mitarbeiter wird Weiterbildung ermöglicht mit dem Ziel, die Qualifikationen zu erhalten bzw. weiter zu entwickeln.
• Darüber hinaus wird durch eine entsprechende Ausbildungspolitik rechtzeitig Nachwuchs für das eigene Unternehmen rekrutiert und damit auch eine ausgewogene Altersstruktur geschaffen.

Um das gesunde Arbeiten bis zum Renteneintritt zu unterstützen, werden im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung unterschiedliche Angebote gemacht.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 14 bis 16

Leistungsindikator G4-LA6
Art der Verletzung und Rate der Verletzungen, Berufskrankheiten, Ausfalltage und Abwesenheit sowie die Gesamtzahl der arbeitsbedingten Todesfälle nach Region und Geschlecht.

Krankenquote ohne Langzeitkranke: 4,33%
Krankenquote mit Langzeitkranken: 5,87%
Unfallquote: 12,4

Vergleiche Bericht 2014, Seite 103 und Seite 110 / 111

Leistungsindikator G4-LA8
Gesundheits- und Sicherheitsthemen, die in förmlichen Vereinbarungen mit Gewerkschaften behandelt werden.

Erfreulich ist die Entwicklung des Krankenstands, der sowohl im Segment Immobilien als auch im Segment Immobiliendienstleistungen gesunken ist. Ausschlaggebend dafür sind auch Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung, wie Massageangebote oder Betriebssportgruppen. Weiter wirken sich Regelungen des Arbeitsschutzes positiv aus, wie die ergonomische und sichere Arbeitsplatzgestaltung sowie eine gesundheits- und altersgerechte Einsatzplanung. Darüber hinaus gibt es für Mitarbeiter mit psychischen Belastungen eine Notfallnummer.
Zudem verfügen einige Gesellschaften im Segment Immobiliendienstleistungen über ein eigenständiges zertifiziertes Arbeitsschutzmanagementsystem (HVG und RHZ).

Vergleiche Bericht 2014, Seite 101 und Seite 110 / 111

Leistungsindikator G4-LA9
Durchschnittliche jährliche Stundenzahl für Aus- und Weiterbildung pro Mitarbeiter nach Geschlecht und Mitarbeiterkategorie.

Die Datenlage im Konzern ist uneinheitlich. Daher lassen sich keine quantitativen Aussagen treffen.

Die qualitative Zusammenfassung ist zu finden unter:
Bericht 2014, Seite 101 / 102

Leistungsindikator G4-LA12
Zusammensetzung der Kontrollorgane und Aufteilung der Mitarbeiter nach Mitarbeiterkategorie in Bezug auf Geschlecht, Altersgruppe, Zugehörigkeit zu einer Minderheit und andere Diversitätsindikatoren.

Zusammensetzung der Mitarbeiterschaft
Männlich: 1382
Weiblich: 678

Zusammensetzung der Konzernleitung nach Geschlecht:
Männlich: 2
Weiblich: 1

Zusammensetzung des Kontrollorgans nach Geschlecht:
Männlich: 13
Weiblich: 3

Schwerbehindertenquote: 6,9%
Ausbildungsquote: 7,16%
Anzahl der Ausbildungsberufe: 13

Vergleiche Bericht 2014, Seite 100 bis 103 und 106 / 107

Leistungsindikator G4-HR3
Gesamtzahl der Diskriminierungsvorfälle und ergriffene Abhilfemaßnahmen.

Im Jahr 2014 wurden keine Diskriminierungsvorfälle bekannt.

Ausbildungsquote (optional)

Erfasst werden die Quote der Auszubildenden in den verschiedenen Segmenten sowie die Anzahl der Ausbildungsberufe. Siehe Leistungsindikator G4-LA12

Vergleiche Bericht 2014, Seite 107

Mitarbeiterfluktuation (optional)

Erfasst wird die Fluktuationsquote der Mitarbeiter: 1,05%

Vergleiche Bericht 2014, Seite 103

17. Menschenrechte

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Strategien und Zielsetzungen für das Unternehmen und seine Lieferkette ergriffen werden, um zu erreichen, dass Menschenrechte weltweit geachtet und Zwangs- und Kinderarbeit sowie jegliche Form der Ausbeutung verhindert werden. Hierbei ist auch auf Ergebnisse der Maßnahmen und etwaige Risiken einzugehen.

Mit den allgemeinen Geschäftsbedingungen, die von allen Vertragspartnern anerkannt werden, ist geregelt, dass die international anerkannten Mindeststandards des UN Global Compact und der Kernarbeitsnormen der internationalen Arbeitsorganisation (ILO) sowie die für VIVAWEST geltenden und im Internet hinterlegten Dokumente „Verhaltenskodex für Geschäftsverkehr, Ethik und Compliance“ und „Verhaltenskodex für Lieferanten“ gelten. Hier sind u.a. Regelungen zu den Aspekten illegale Beschäftigung, Schwarzarbeit, Sicherheit und Gefahrstoffe getroffen.

Vergleiche Einkaufsbedingungen VIVAWEST

Leistungsindikatoren zu Kriterium 17

Leistungsindikator G4-HR1
Gesamtzahl und Prozentsatz der signifikanten Investitionsvereinbarungen und -verträge, die Menschenrechtsklauseln enthalten oder unter Menschenrechtsaspekten geprüft wurden.

Die Überprüfung erfolgt über die jährliche Lieferantenbewertung im Rahmen des Lieferantenmanagementsystems, das sich im Segment Immobiliendienstleistungen derzeit noch im Aufbau befindet.
Geprüfte Lieferanten: 131

Vergleiche Bericht 2014, Seite 42

Leistungsindikator G4-HR9
Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, die im Hinblick auf Menschenrechte oder menschenrechtliche Auswirkungen geprüft wurden.

Erfasst werden die auf Complianceverstöße geprüften fünf Standorte.

Vergleiche Bericht 2014, Seite 43

Leistungsindikator G4-HR10
Prozentsatz neuer Lieferanten, die anhand von Menschenrechtskriterien überprüft wurden.

Die Überprüfung erfolgt über die jährliche Lieferantenbewertung im Rahmen des Lieferantenmanagementsystems. Das umfasst auch neue Lieferanten.

Vergleiche Bericht 2014, Seite 42

Leistungsindikator G4-HR11
Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative menschenrechtliche Auswirkungen in der Lieferkette und ergriffene Maßnahmen.

Es wurden keine Menschenrechtsverstöße festgestellt.

Vergleiche Bericht 2014, Seite 42

18. Gemeinwesen

Das Unternehmen legt offen, wie es zum Gemeinwesen in den Regionen beiträgt, in denen es wesentliche Geschäftstätigkeiten ausübt.

VIVAWEST versteht sich als verantwortungsbewusster Partner der Region, ihrer Akteure und ihrer Bewohner. Dieses Selbstverständnis hat eine lange Tradition und wurzelte bereits fest in beiden Vorgängergesellschaften. Es bedeutet weitaus mehr als das Bauen und langfristige Bewirtschaften von Häusern und Wohnungen. Es bedeutet die Förderung von nachbarschaftlichem Engagement und Quartiersgemeinschaften sowie kleineren lokalen Initiativen. Es bedeutet klare Standortbekenntnisse durch Investitionen an ehemaligen Zechenstandorten. Und es bedeutet, eines der großen, städteverbindenden Sportereignisse im Ruhrgebiet als Sponsor wiederzubeleben. Daher engagiert sich VIVAWEST bei kulturellen, sportlichen und sozialen Ereignissen.

Vergleiche Bericht 2014, Seite 88 bis 91

Leistungsindikatoren zu Kriterium 18

Leistungsindikator G4-EC1
Direkt erwirtschafteter und verteilter wirtschaftlicher Wert.

Erfasst werden
• Umsatz: 806,0 Mio. Euro
• Bereinigtes EBITDA: 348,1 Mio. Euro
• Funds From Operations: 214,0 Mio. Euro
• Net Asset Value: 3.121,7 Mio. Euro

Vergleiche Bericht 2014, Seite 41

19. Politische Einflussnahme

Alle wesentlichen Eingaben bei Gesetzgebungsverfahren, alle Einträge in Lobbylisten, alle wesentlichen Zahlungen von Mitgliedsbeiträgen, alle Zuwendungen an Regierungen sowie alle Spenden an Parteien und Politiker sollen nach Ländern differenziert offengelegt werden.

VIVAWEST und ihre Mitarbeiter sind Mitglieder zahlreicher Verbände und Gremien. Diese befinden sich ausschließlich in Deutschland und sind weder Regierungsorganisationen noch Parteien, wie die folgende Liste verdeutlicht:
• AGV Arbeitgeberverband der Deutschen Immobilienwirtschaft e. V.
• AGW Arbeitsgemeinschaft Großer Wohnungsunternehmen
• Verschiedene kommunale Arbeitsgemeinschaften der Wohnungsunternehmen wie z.B. in Dortmund, Düsseldorf, Köln, Emscher-Lippe-Region
• Deutsche Gesellschaft für Personalführung e. V.
• Deutscher Mietgerichtstag e. V.
• DSAG e. V. (Deutschsprachige SAP Anwendergruppe)
• DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e. V.
• EBZ - Freunde u. Förderer der EBZ Business School e. V. sowie Förderverein für die Aus- und Fortbildung im EBZ e. V.
• GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V.
• IDWR (Initiative Deutsche Wohnimmobilien-Reits)
• Initiativkreis Ruhr
• Landesarbeitsgemeinschaft Wohnberatung NRW
• Netzwerk Compliance e. V.
• VdW Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen e. V.
• ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e. V.
• ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V.
• Fachvereinigung Heizkostenverteiler Wärmekostenabrechnung e.V.
• Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL)
• GEFMA German Facility Management Association e.V.
• Verband für Wärmelieferung e.V.
Politische Spenden wurden nicht geleistet.

Die Geschäftstätigkeit von VIVAWEST wird von einer Vielzahl gesetzlicher Rahmenbedingungen beeinflusst. Zu den relevanten zählen die Mietengesetzgebung, die Energieeinspargesetzgebung, die Baugesetzgebung und die Datenschutzgesetzgebung sowie die Gesetzgebung im Wirtschafts-, Handels- und Unternehmensrecht.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 19

Leistungsindikator G4-SO6
Gesamtwert der politischen Spenden, dargestellt nach Land und Empfänger/Begünstigtem.

Es wurden keine politischen Spenden geleistet.

20. Gesetzes- und richtlinienkonformes Verhalten

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Standards, Systeme und Prozesse zur Vermeidung von rechtswidrigem Verhalten und insbesondere von Korruption existieren, wie sie geprüft werden, welche Ergebnisse hierzu vorliegen und wo Risiken liegen. Es stellt dar, wie Korruption und andere Gesetzesverstöße im Unternehmen verhindert, aufgedeckt und sanktioniert werden.

Mit dem Start von VIVAWEST 2012 wurde ein angemessenes und wirksames Compliance Management System implementiert. Im ersten Schritt wurden der "Verhaltenskodex für Geschäftsverkehr, Ethik und Compliance", die "Richtlinie zum Umgang mit Zuwendungen" und der "Verhaltenskodex für Lieferanten" von der Geschäftsführung verabschiedet. Der Verhaltenskodex für Geschäftsverkehr, Ethik und Compliance ist als Bestandteil des Arbeitsvertrages für alle Mitarbeiter der Vivawest Wohnen GmbH verbindlich. In den Vivawest Dienstleistungsgesellschaften erlangte der Verhaltenskodex über Betriebsvereinbarungen Gültigkeit. Zugleich wurde eine Konzerncompliancebeauftragte, die auch gleichzeitig Leiterin des Fachbereiches Compliance ist und das Compliance Management System von Beginn an steuert, benannt.

Vergleiche Bericht 2014, Seite 43

Leistungsindikatoren zu Kriterium 20

Leistungsindikator G4-SO3
Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, die im Hinblick auf Korruptionsrisiken hin geprüft wurden, und ermittelte erhebliche Risiken.

Organisationseinheiten und die Prozesse im Unternehmen werden regelmäßig auf Korruptionsrisiken untersucht. Die Ergebnisse fließen in den Compliancebericht ein und werden im Rahmen der Berichterstattung dokumentiert.

Vergleiche Bericht 2014, Seite 43

Leistungsindikator G4-SO5
Bestätigte Korruptionsfälle und ergriffene Maßnahmen.

Im Jahr 2014 sind bei VIVAWEST keine Compliance-Tatbestände bekannt geworden, die im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit oder Reputation wesentliche Schäden verursachen konnten. Präventiv wurden einzelne Regelwerke konkretisiert. Die Vielzahl von Anfragen der Mitarbeiter ist ein Indiz für eine starke Akzeptanz von Compliance bei VIVAWEST.

Vergleiche Bericht 2014, Seite 43

Leistungsindikator G4-SO8
Monetärer Wert signifikanter Bußgelder und Gesamtzahl nicht monetärer Strafen wegen Nichteinhaltung von Gesetzen und Vorschriften.

Es hat keine monetären Strafen gegeben.

Vergleiche Bericht 2014, Seite 43