14. Arbeitnehmerrechte

Das Unternehmen berichtet, wie es national und international anerkannte Standards zu Arbeitnehmerrechten einhält sowie die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen und am Nachhaltigkeitsmanagement des Unternehmens fördert, welche Ziele es sich hierbei setzt, welche Ergebnisse bisher erzielt wurden und wo es Risiken sieht.

Einhaltung von nationalen und internationalen Standards
Seid Gründung des Unternehmens 1998 gibt es eine Arbeitnehmer:innen-Policy. 
Es gehört zu unserem Selbstverständnis, geltende Gesetze einzuhalten; u.a.:
Zielsetzung ist es, die Einhaltung von Arbeitnehmerrechten und die Verfolgung der SDGs 3, 5 und 8 weiterhin sicherzustellen und kontinuierliche Anpassungen an gesetzliche Veänderungen vorzunehmen.

Diese Zielsetzungen werden kontinuierlich durch 1x im Quartal stattfindende Sitzungen der Gesellschafter:innen verfolgt, bei denen das Wohl der Arbeitnehmer:innen immer besprochen wird.
Darüber hinaus bespricht die Geschäftsführung 1x im Monat gemeinsam mit den Mitarbeitenden die gesunde Gestaltung von Arbeitsplätzen, Fortbildungsmöglichkeiten, Arbeitszeitmodelle und sie geben sich wechselseitig Feedback zur Persönlichkeitsentwicklung. Zudem ist die Geschäftsführung dauerhaft ansprechbar bei aktuellen Problemstellungen.

Beteiligungsmöglichkeiten für Mitarbeiter:innen
Unsere offene Unternehmenskultur fördert generell die Beteiligung der Mitarbeitenden. Die Mitarbeitenden arbeiten durchweg eigenverantwortlich und verfügen über einen großen Entscheidungsspielraum. Sie werden an Verbesserungsmaßnahmen im Rahmen eines KVP-Ansatzes (KVP = Kontinuierlicher VerbesserungsProzess) beteiligt; dies schließt Verbesserungsmaßnahmen für Nachhaltigkeit ein.

Internationale Tätigkeit
Nicht relevant

Risiken

Es sind keine Risiken erkennbar, weil wir eine sehr offene und vertrauensvolle Kommunikations- und Zusammenarbeitskultur haben und pflegen. Kritische und wertschätzende Aspekte werden zeitnah miteinander besprochen und Lösungen gemeinsam erarbeitet. Insbesondere unsere monatlich stattfinden Mitarbeitenden-Workshops mit der Geschäftsführung reduzieren unser Risiko gen Null.

15. Chancengerechtigkeit

Das Unternehmen legt offen, wie es national und international Prozesse implementiert und welche Ziele es hat, um Chancengerechtigkeit und Vielfalt (Diversity), Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Mitbestimmung, Integration von Migranten und Menschen mit Behinderung, angemessene Bezahlung sowie Vereinbarung von Familie und Beruf zu fördern, und wie es diese umsetzt.

Zielsetzungen
Übergeordnetes Ziel ist es, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein, der sich durch eine Mitarbeiter:innenbindung auszeichnet. Wir haben eine Policy verfasst, die insbesondere die Aspekte "Mitarbeitendenentwicklung", "Chancengleichheit" und "Geschlechtergerechtigkeit" betont. Eine überdurchschnittliche Bezahlung ist durch das kürzlich eingeführte Modell der Mitarbeitendenbeteiligung am Jahresergebnis gewährleistet. Wir tragen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei, indem wir Home Office-Zeiten in Abhängigkeit der familiären Situation ermöglichen. Kinder können in Ausnahmefällen mit ins Büro gebracht werden.

Die Fluktuationsrate der Festangestellten ist 0 .
Seit Firmengründung 1998 gab es in der Unternehmensgeschichte lediglich eine Kündigung.
In den nächsten 10 Jahren wollen wir die Fluktuations- und Kündigungsrate von 0 erreichen.
100% unserer Stellenausschreibungen sind divers.
Seit 2021 und bis 2025 schütten wir 10% des Unternehmensgewinns an die Mitarbeiter:innen aus.


Strategien und konkrete Maßnahmen
Einhaltung und Weiterentwicklung der oben beschrieben Ziele; regelmäßige Anpassung an sich verändernde Rahmenbedingungen

Erreichtes
Alle oben beschriebenen Ziele sind erreicht. Jedoch sind laufende Anstrengungen notwendig, um das hohe Maß an Zielerreichung beizubehalten.

16. Qualifizierung

Das Unternehmen legt offen, welche Ziele es gesetzt und welche Maßnahmen es ergriffen hat, um die Beschäftigungsfähigkeit, d. h. die Fähigkeit zur Teilhabe an der Arbeits- und Berufswelt aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu fördern und im Hinblick auf die demografische Entwicklung anzupassen, und wo es Risiken sieht.

Zielsetzungen  

In einer Unternehmensberatung ist lebenslanges Lernen Voraussetzung, um am Markt bestehen zu können und somit sind unsere Zielsetzungen und Maßnahmen fortlaufende. kick fördert die regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeitenden zu Fachthemen, Digitalisierung und Gesundheit. Wir unterscheiden zwischen interner Weiterbildung im Rahmen einer kollegialen Selbstqualifikation und externer Weiterbildung im Rahmen von Seminaren und Kongressen. Wir legen Wert auf den Erwerb von Zertifikaten; damit können die Mitarbeitenden ihren Marktwert erhöhen. kick stellt finanzielle Mittel zur Verfügung und ermöglicht die Weiterbildung überwiegend innerhalb der Arbeitszeit.

Jede:r Mitarbeitende bekommt 1 Fortbildung pro Jahr finanziert.
Digitale Fortbildungen für alle Mitarbeitenden finden 1x im Quartal statt.
1x im Quartal finden persönliche Gespräche mit Mitarbeitenden statt, in denen gesundheitsrelevante Bedarfe geklärt werden.

Strategie und Maßnahmen
Erreichtes

Nicht Erreichtes

Risiken

Der Vertrauens- und Erlaubnisrahmen von kick kann bei Mitarbeitenden mit hoher intrinsischer Motivation zur Überarbeitung führen.
Die unregelmäßigen Belastungen durch die Kundenprojekte schlagen auf die Mitarbeitenden durch und führen zu punktuell starken Belastungsspitzen.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 14 bis 16

Leistungsindikator GRI SRS-403-9: Arbeitsbedingte Verletzungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Für alle Angestellten:
i. Anzahl und Rate der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Verletzungen;
ii. Anzahl und Rate arbeitsbedingter Verletzungen mit schweren Folgen (mit Ausnahme von Todesfällen);
iii. Anzahl und Rate der dokumentierbaren arbeitsbedingten Verletzungen;
iv. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Verletzungen;
v. Anzahl der gearbeiteten Stunden.

b. Für alle Mitarbeiter, die keine Angestellten sind, deren Arbeit und/oder Arbeitsplatz jedoch von der Organisation kontrolliert werden:
i. Anzahl und Rate der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Verletzungen;
ii. Anzahl und Rate arbeitsbedingter Verletzungen mit schweren Folgen (mit Ausnahme von Todesfällen);
iii. Anzahl und Rate der dokumentierbaren arbeitsbedingten Verletzungen;
iv. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Verletzungen;
v. Anzahl der gearbeiteten Stunden.

Die Punkte c-g des Indikators SRS 403-9 können Sie entsprechend GRI entnehmen und an dieser Stelle freiwillig berichten.


Leistungsindikator GRI SRS-403-10: Arbeitsbedingte Erkrankungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Für alle Angestellten:
i. Anzahl und Rate der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Erkrankungen;
ii. Anzahl der dokumentierbaren arbeitsbedingten Erkrankungen;
iii. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Erkrankungen;
b. Für alle Mitarbeiter, die keine Angestellten sind, deren Arbeit und/oder Arbeitsplatz jedoch von der Organisation kontrolliert werden:
i. Anzahl der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Erkrankungen;
ii. Anzahl der dokumentierbaren arbeitsbedingten Erkrankungen;
iii. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Erkrankungen.

Die Punkte c-e des Indikators SRS 403-10 können Sie entsprechend GRI entnehmen und an dieser Stelle freiwillig berichten.


Verletzungen bei Angestellten:

Verletzungen bei Nicht-Angestellten
Nicht zutreffend

Arbeitsbedingte Erkrankungen
Bisher nicht aufgetreten

Leistungsindikator GRI SRS-403-4: Mitarbeiterbeteiligung zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
Die berichtende Organisation muss für Angestellte und Mitarbeiter, die keine Angestellten sind, deren Arbeit und/oder Arbeitsplatz jedoch von der Organisation kontrolliert werden, folgende Informationen offenlegen:

a. Eine Beschreibung der Verfahren zur Mitarbeiterbeteiligung und Konsultation bei der Entwicklung, Umsetzung und Leistungsbewertung des Managementsystems für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz und zur Bereitstellung des Zugriffs auf sowie zur Kommunikation von relevanten Informationen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gegenüber den Mitarbeitern.

b. Wenn es formelle Arbeitgeber-Mitarbeiter-Ausschüsse für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gibt, eine Beschreibung ihrer Zuständigkeiten, der Häufigkeit der Treffen, der Entscheidungsgewalt und, ob und gegebenenfalls warum Mitarbeiter in diesen Ausschüssen nicht vertreten sind.

Gesundheitsthemen werden im jährlichen Mitarbeitendengespräch und situativ zum Thema gemacht. Bei Bedarf werden gemeinsam Lösungen für Gesundheitsprobleme erarbeitet.
Beispiele:

Leistungsindikator GRI SRS-404-1 (siehe G4-LA9): Stundenzahl der Aus- und Weiterbildungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. durchschnittliche Stundenzahl, die die Angestellten einer Organisation während des Berichtszeitraums für die Aus- und Weiterbildung aufgewendet haben, aufgeschlüsselt nach:
i. Geschlecht;
ii. Angestelltenkategorie.

Pro Kopf ca. 48 Stunden im Jahr (unabhängig von Geschlecht und dem Tätigkeitsbereich)

Leistungsindikator GRI SRS-405-1: Diversität
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Prozentsatz der Personen in den Kontrollorganen einer Organisation in jeder der folgenden Diversitätskategorien:
i. Geschlecht;
ii. Altersgruppe: unter 30 Jahre alt, 30-50 Jahre alt, über 50 Jahre alt;
iii. Gegebenenfalls andere Diversitätsindikatoren (wie z. B. Minderheiten oder schutzbedürftige Gruppen).

b. Prozentsatz der Angestellten pro Angestelltenkategorie in jeder der folgenden Diversitätskategorien:
i. Geschlecht;
ii. Altersgruppe: unter 30 Jahre alt, 30-50 Jahre alt, über 50 Jahre alt;
iii. Gegebenenfalls andere Diversitätsindikatoren (wie z. B. Minderheiten oder schutzbedürftige Gruppen).

Zusammensetzung des Kontrollorgans "Versammlung der Gesellschafter:innen"
Zusammensetzung des Angestelltenkreises

Leistungsindikator GRI SRS-406-1: Diskriminierungsvorfälle
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl der Diskriminierungsvorfälle während des Berichtszeitraums.

b. Status der Vorfälle und ergriffene Maßnahmen mit Bezug auf die folgenden Punkte:
i. Von der Organisation geprüfter Vorfall;
ii. Umgesetzte Abhilfepläne;
iii. Abhilfepläne, die umgesetzt wurden und deren Ergebnisse im Rahmen eines routinemäßigen internen Managementprüfverfahrens bewertet wurden;
iv. Vorfall ist nicht mehr Gegenstand einer Maßnahme oder Klage.

Es sind keine Diskriminierungsvorfälle vorgefallen

17. Menschenrechte

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Strategien und Zielsetzungen für das Unternehmen und seine Lieferkette ergriffen werden, um zu erreichen, dass Menschenrechte weltweit geachtet und Zwangs- und Kinderarbeit sowie jegliche Form der Ausbeutung verhindert werden. Hierbei ist auch auf Ergebnisse der Maßnahmen und etwaige Risiken einzugehen.

Als Unternehmen mit Sitz in Deutschland handeln wir nach dem deutschen Grundgesetz und Arbeitsrecht. Die Berücksichtigung von Art. 1 GG (Die Würde des Menschen ist unantastbar) und der europäischen Menschenrechtskonvention stellt eine Selbstverständlichkeit dar.

Wir wählen Zulieferunternehmen aus, die ein Nachhaltigkeitszertifikat besitzen.
Zwangs- und Kinderarbeit sowie die Ausbeutung von Arbeitern werden in keinem Fall toleriert.
Wir übernehmen Verantwortung gegenüber angestellten und freiberuflichen Netwerkpartner:innen.

Mit unseren Dienstleistungen tragen wir aktiv zum freien Denken und zur freien Meinungsäußerung bei. Als Bildungsanbieter sorgen wir dafür, dass das Recht auf Bildung verwirklicht wird.

Unsere Lieferkette sind unsere Netzwerpartner:innen. Alle Netzwerkpartner:innen kommen aus der EU oder der USA. Wir berücksichtigen alle Gestze der EU und der USA in der Zusammenarbeit mit den Freiberufler:innen. Daher setzen wir uns keine weiteren Ziele für das Thema Menschenrechte.

Aus diesen genannten Gründen sehen wir keine Risiken, die sich aus unserer Geschäftstätigkeit ergeben: Wir sind ein Unternehmen mit Sitz in Deutschland, wir handeln nach dem deutschen Grundgesetz und dem deutschen Arbeitsrecht und der europäischen Menschenrechtskonvention, wir berücksichtigen alle Gesetze der EU und der USA in der Zusammenarbeit mit unseren freien Netzwerkpartner:innen und bei unserer Beschaffung wählen wir Zulieferunternehmen aus, die ein Nachhaltigkeitszertifikat besitzen.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 17

Leistungsindikator GRI SRS-412-3: Auf Menschenrechtsaspekte geprüfte Investitionsvereinbarungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl und Prozentsatz der erheblichen Investitionsvereinbarungen und -verträge, die Menschenrechtsklauseln enthalten oder auf Menschenrechtsaspekte geprüft wurden.

b. Die verwendete Definition für „erhebliche Investitionsvereinbarungen“.

Nicht zutreffend, da in unserem Geschäftsmodell keine größeren Investitionen erforderlich sind

Leistungsindikator GRI SRS-412-1: Auf Menschenrechtsaspekte geprüfte Betriebsstätten
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, an denen eine Prüfung auf Einhaltung der Menschenrechte oder eine menschenrechtliche Folgenabschätzung durchgeführt wurde, aufgeschlüsselt nach Ländern.

Trifft nicht zu - alle Standorte liegen in Deutschland und unterliegen der deutschen Gesetzgebung, die wir selbstverständlich vorbehaltlos bei allen Handlungen berücksichtigen

Leistungsindikator GRI SRS-414-1: Auf soziale Aspekte geprüfte, neue Lieferanten
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Prozentsatz der neuen Lieferanten, die anhand von sozialen Kriterien bewertet wurden.

Alle neue Lieferanten, bei denen das jährliche Einkaufsvolumen größer als 5.000 € liegt, werden daraufhin überprüft, ob ihre unternehmerische Tätigkeit zu sozial negativen Auswirkungen führt.

Leistungsindikator GRI SRS-414-2: Soziale Auswirkungen in der Lieferkette
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Zahl der Lieferanten, die auf soziale Auswirkungen überprüft wurden.

b. Zahl der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen ermittelt wurden.

c. Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen, die in der Lieferkette ermittelt wurden.

d. Prozentsatz der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen erkannt und infolge der Bewertung Verbesserungen vereinbart wurden.

e. Prozentsatz der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen erkannt wurden und infolgedessen die Geschäftsbeziehung beendet wurde, sowie Gründe für diese Entscheidung.

Unsere Lieferanten sind zu mehr als 90% in Deutschland bzw. in der Europäischen Union zu verorten. Damit unterliegen sie deutschem bzw. europäischem Recht und sind damit auf die Einhaltung des Lieferkettengesetzes verpflichtet.

18. Gemeinwesen

Das Unternehmen legt offen, wie es zum Gemeinwesen in den Regionen beiträgt, in denen es wesentliche Geschäftstätigkeiten ausübt.

Beiträge zum Gemeinwesen in der Region

Leistungsindikatoren zu Kriterium 18

Leistungsindikator GRI SRS-201-1: Unmittelbar erzeugter und ausgeschütteter wirtschaftlicher Wert
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. den zeitanteilig abgegrenzten, unmittelbar erzeugten und ausgeschütteten wirtschaftlichen Wert, einschließlich der grundlegenden Komponenten der globalen Tätigkeiten der Organisation, wie nachfolgend aufgeführt. Werden Daten als Einnahmen‑Ausgaben‑Rechnung dargestellt, muss zusätzlich zur Offenlegung folgender grundlegender Komponenten auch die Begründung für diese Entscheidung offengelegt werden:
i. unmittelbar erzeugter wirtschaftlicher Wert: Erlöse;
ii. ausgeschütteter wirtschaftlicher Wert: Betriebskosten, Löhne und Leistungen für Angestellte, Zahlungen an Kapitalgeber, nach Ländern aufgeschlüsselte Zahlungen an den Staat und Investitionen auf kommunaler Ebene;
iii. beibehaltener wirtschaftlicher Wert: „unmittelbar erzeugter wirtschaftlicher Wert“ abzüglich des „ausgeschütteten wirtschaftlichen Werts“.

b. Der erzeugte und ausgeschüttete wirtschaftliche Wert muss getrennt auf nationaler, regionaler oder Marktebene angegeben werden, wo dies von Bedeutung ist, und es müssen die Kriterien, die für die Bestimmung der Bedeutsamkeit angewandt wurden, genannt werden.

Über 80% der Kosten sind Gehälter für Angestellte (inklusive vermögenswirksamer Leistungen) bzw. Honorare für Freiberufler:innen. - Aus Gründen der Vertraulichkeit verzichten wir auf weitere Angaben.

19. Politische Einflussnahme

Alle wesentlichen Eingaben bei Gesetzgebungsverfahren, alle Einträge in Lobbylisten, alle wesentlichen Zahlungen von Mitgliedsbeiträgen, alle Zuwendungen an Regierungen sowie alle Spenden an Parteien und Politiker sollen nach Ländern differenziert offengelegt werden.

Einfluss auf aktuelle Gesetzgebungsverfahren
Wir nehmen weder direkt noch indirekt Einfluss auf aktuelle Gesetzgebungsverfahren.

Einfluss über Branchenverbände, Spenden an Parteien
Wir engagieren uns nicht aktiv in Verbänden; wir spenden aus Prinzip nicht an politische Parteien.

Kriterien für politische Einflussnahme
Nicht zutreffend

Leistungsindikatoren zu Kriterium 19

Leistungsindikator GRI SRS-415-1: Parteispenden
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Monetären Gesamtwert der Parteispenden in Form von finanziellen Beiträgen und Sachzuwendungen, die direkt oder indirekt von der Organisation geleistet wurden, nach Land und Empfänger/Begünstigtem.

b. Gegebenenfalls wie der monetäre Wert von Sachzuwendungen geschätzt wurde.

Es gibt keine Zuwendungen, weder in finanzieller Form noch in Form von Sachmitteln

20. Gesetzes- und richtlinienkonformes Verhalten

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Standards, Systeme und Prozesse zur Vermeidung von rechtswidrigem Verhalten und insbesondere von Korruption existieren, wie sie geprüft werden, welche Ergebnisse hierzu vorliegen und wo Risiken liegen. Es stellt dar, wie Korruption und andere Gesetzesverstöße im Unternehmen verhindert, aufgedeckt und sanktioniert werden.

Strategien zur Vermeidung von rechtswidrigem Verhalten

Überprüfung von Strategien, Maßnahmen, Standards, Systemen und Prozessen
Überprüfungsmechanismus beim Datenschutz: Re-Zertifizierung nach 3 Jahren (in 2024)

Verantwortlichkeit für das Thema "Compliance"
Verantwortlich für die Einhaltung gesetzlicher Normen und Standards ist die Geschäftsführung; im Bereich Datenschutz die Datenschutz beauftragte Person

Sensibilisierung von Führungskräften und Beschäftigten
Im Rahmen der Einführung von TISAX haben alle betroffenen Führungskräfte und Beschäftigten an Online-Schulungen teilgenommen, bei denen eine Abschlussprüfung per Zertifikat bestätigt wurde.

Erreichtes & Nicht Erreichtes
TISAX-Zertifizierung im Januar 2022 (sehr aufwändiges Verfahren).

Risiken
Risiken sind für uns derzeit nicht erkennbar.
Wir erstellen 1x im Jahr eine Risikomatrix und leiten Maßnahmen ab.
Wir beobachten fortlaufend neue Regelungen und Gesetzesveränderungen und passen unsere Verträge mit Hilfe von juristischer Beratung fortlaufend an.



Leistungsindikatoren zu Kriterium 20

Leistungsindikator GRI SRS-205-1: Auf Korruptionsrisiken geprüfte Betriebsstätten
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl und Prozentsatz der Betriebsstätten, die auf Korruptionsrisiken geprüft wurden.

b. Erhebliche Korruptionsrisiken, die im Rahmen der Risikobewertung ermittelt wurden.

Gesamtzahl und Prozentsatz der Betriebsstätten, die auf Korruptionsrisiken geprüft wurde: DREI
Erhebliche Korruptionsrisiken, die im Rahmen der Risikobewertung ermittelt wurden: NULL

Leistungsindikator GRI SRS-205-3: Korruptionsvorfälle
Die berichtende Organisation muss über folgende Informationen berichten:

a. Gesamtzahl und Art der bestätigten Korruptionsvorfälle.

b. Gesamtzahl der bestätigten Vorfälle, in denen Angestellte aufgrund von Korruption entlassen oder abgemahnt wurden.

c. Gesamtzahl der bestätigten Vorfälle, in denen Verträge mit Geschäftspartnern aufgrund von Verstößen im Zusammenhang mit Korruption gekündigt oder nicht verlängert wurden.

d. Öffentliche rechtliche Verfahren im Zusammenhang mit Korruption, die im Berichtszeitraum gegen die Organisation oder deren Angestellte eingeleitet wurden, sowie die Ergebnisse dieser Verfahren.

Gesamtzahl und Art der bestätigten Korruptionsvorfälle: NULL

Gesamtzahl der bestätigten Vorfälle, in denen Angestellte aufgrund von Korruption entlassen oder abgemahnt wurden: NULL

Gesamtzahl der bestätigten Vorfälle, in denen Verträge mit Geschäftspartnern aufgrund von Verstößen im Zusammenhang mit Korruption gekündigt oder nicht verlängert wurden: NULL

Öffentliche rechtliche Verfahren im Zusammenhang mit Korruption, die im Berichtszeitraum gegen die Organisation oder deren Angestellte eingeleitet wurden, sowie die Ergebnisse dieser Verfahren: NULL

Leistungsindikator GRI SRS-419-1: Nichteinhaltung von Gesetzen und Vorschriften
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Erhebliche Bußgelder und nicht-monetäre Sanktionen aufgrund von Nichteinhaltung von Gesetzen und/oder Vorschriften im sozialen und wirtschaftlichen Bereich, und zwar:
i. Gesamtgeldwert erheblicher Bußgelder;
ii. Gesamtanzahl nicht-monetärer Sanktionen;
iii. Fälle, die im Rahmen von Streitbeilegungsverfahren vorgebracht wurden.

b. Wenn die Organisation keinen Fall von Nichteinhaltung der Gesetze und/oder Vorschriften ermittelt hat, reicht eine kurze Erklärung über diese Tatsache aus.

c. Der Kontext, in dem erhebliche Bußgelder und nicht-monetäre Sanktionen auferlegt wurden.

Erhebliche Bußgelder und nicht-monetäre Sanktionen aufgrund von Nichteinhaltung von Gesetzen und/oder Vorschriften im sozialen und wirtschaftlichen Bereich, und zwar:
i. Gesamtgeldwert erheblicher Bußgelder: NULL
ii. Gesamtanzahl nicht-monetärer Sanktionen: NULL
iii. Fälle, die im Rahmen von Streitbeilegungsverfahren vorgebracht wurden: NULL