14. Arbeitnehmerrechte

Das Unternehmen berichtet, wie es national und international anerkannte Standards zu Arbeitnehmerrechten einhält sowie die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen und am Nachhaltigkeitsmanagement des Unternehmens fördert, welche Ziele es sich hierbei setzt, welche Ergebnisse bisher erzielt wurden und wo es Risiken sieht.

Die GBN ist ausschließlich in der Stadt Nienburg tätig und damit an deutsche arbeits- und arbeitsnehmerrechtliche Vorgaben und Vorschriften gebunden. Durch interne schriftliche Regelungen ist sichergestellt, dass Arbeitnehmerrechte und -interessen im Einklang mit den betrieblichen Erfordernissen gewahrt werden. Die Vergütung der Mitarbeiter der Gesellschaft orientiert sich am Tarifvertrag der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.  

Durch die institutionalisierte Arbeitnehmervertretung des Betriebsrates wird die Einhaltung der arbeitnehmerrelevanten Interessen gewahrt. Darüber hinaus wurde ein Ausschuss für Arbeitssicherheit installiert, welcher die Mitarbeiter regelmäßig in arbeitssicherheitsrelevante Themen unterweist.  

Unsere Organisationsstruktur zeichnet sich durch flache Hierarchien und direkte Ansprechbarkeit der Geschäftsführung aus. Wir führen neben der direkten Kommunikation im Rahmen der täglichen Geschäftsvorfälle auch regelmäßige Abteilungsleiter- und Mitarbeiterbesprechungen durch.  

Ein fairer und motivierender Umgang mit allen Mitarbeitern ist für die Gesellschaft eine wesentliche Säule ihrer Unternehmenskultur. Somit bestehen für die Beschäftigten der GBN keine Risiken, dass ihre Rechte als Arbeitnehmer nicht gewahrt werden. Darüber hinaus sind sämtliche Beschäftigte dazu aufgerufen, nach unseren Überzeugungen und gemeinsamen Werten zu handeln und diese vor Eigeninteressen zu stellen. Weiter ist es selbstverständlich, dass jeder frei von Ängsten seine Meinung äußern darf, um durch konstruktive Kritik eine Feedbackkultur zu fördern.  

Das Unternehmen fördert grundsätzlich die Beteiligung der Beschäftigten am Nachhaltigkeitsmanagement. Hierzu wurde erstmalig in 2019 ein Nachhaltigkeitsmanagement-Team eingerichtet. Auch zukünftig soll auf dieser Basis die Beteiligung der Mitarbeiter am Nachhaltigkeitsmanagement des Unternehmens gefördert werden.  

Bei der Auswahl und Bewertung von Auftragnehmern halten wir uns an die Werte unseres Leitbildes. Der Beauftragung Dritter liegt eine Vereinbarung zu der Frage des gesetzlichen Mindestlohns bei. Diese Vereinbarung dient der Sicherstellung und Einhaltung gesetzlicher Mindeststandards bei den Auftragnehmern. Zudem tragen die Auswahl und Bewertung von Auftragnehmern dazu bei, die Arbeitnehmerrechte auch bei den Auftragnehmern im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten zu wahren und den Nachwuchs zu fördern. Da wir nicht international tätig sind und ausschließlich mit regionalen Geschäftspartnern zusammenarbeiten, unterliegen auch diese unterhaltenen Geschäftsbeziehungen den deutschen Regeln und Gesetzen. In unserer Gesellschaft werden direkt keine Leiharbeitskräfte beschäftigt. 

Die gesetzten Ziele im Bereich der Arbeitnehmerrechte haben wir somit bereits erreicht. Durch die aktive Einbindung der Beschäftigten in Arbeitsgruppen (vgl. die Ausführungen unter Kriterium 10) ist eine dynamische Entwicklung eingeleitet, die gewährleistet, dass die GBN im Hinblick auf Arbeitnehmerrechte, Mitarbeiterbeteiligung und –motivation immer den aktuellen Entwicklungen Rechnung trägt.
 

 

15. Chancengerechtigkeit

Das Unternehmen legt offen, wie es national und international Prozesse implementiert und welche Ziele es hat, um Chancengerechtigkeit und Vielfalt (Diversity), Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Mitbestimmung, Integration von Migranten und Menschen mit Behinderung, angemessene Bezahlung sowie Vereinbarung von Familie und Beruf zu fördern, und wie es diese umsetzt.

Ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern ist wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmenskultur und unseres Wertekodex. Durch Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen (z. B. Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz - AGG) und den Grundlagen des Tarifvertrags der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sorgen wir darüber hinaus für Chancengleichheit und Diskriminierungsschutz. Ferner setzen wir uns für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und Integration ein. Dies geschieht z. B. durch flexible Arbeitszeitgestaltung (z. B. Teilzeitvereinbarungen und Gleitzeitarbeitsmodelle), die in einer Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeit geregelt ist. Diese Flexibilität möchten wir auch in den nächsten Jahren aufrechterhalten.  

Die Eingruppierung sämtlicher Mitarbeiter erfolgt in Vergütungsgruppen, um auch hier den Aspekt der Chancengleichheit zu fördern. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Mitarbeiter angemessen bezahlt werden. Unser Ziel ist es hierbei, die bereits gelebte Chancengerechtigkeit in unserem Unternehmen für die nächsten Jahre weiterhin zu fördern.   

Auch für die Mitarbeiter in dem Regiebetrieb orientiert sich die Vergütung am Tarifvertrag der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Es wurde sich hierbei bewusst gegen eine Ausgliederung der Regiemitarbeiter an eine Tochtergesellschaft entschieden um in diesem Fall niedrigere Lohnkosten zahlen zu müssen. Hier spiegelt sich wie auch für die Mitarbeiter in der Verwaltung der GBN, das Bestreben der Gesellschaft für sämtliche Angestellten eine Chancengleicht zu schaffen, wider.  

Im Rahmen interner Regelungen haben wir Vereinbarungen zur Chancengleichheit installiert und setzten hierbei insbesondere auf ein partnerschaftliches Verhalten der Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Diese Vorgaben sollen dazu beitragen, Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter sicherzustellen sowie die Motivation und Leistungsfähigkeit in einem konstruktiven Arbeitsklima zu ermöglichen.
  Gegenwärtig sind rd. 51,6 % der Beschäftigten weibliche Angestellte und rd. 48,4 % männliche Angestellte.   

Die Arbeitssicherheit wird in regelmäßigen Abständen in Zusammenarbeit mit der Arbeitssicherheitsbeauftragten überprüft. Entsprechende Hinweise zu Optimierungserfordernissen werden anschließend bei Bedarf entsprechend umgesetzt. Darüber hinaus haben unsere Mitarbeiter die Möglichkeit, Kurse zur Gesundheitsvorsorge zu besuchen.  

Die gesetzten Ziele im Bereich Chancengleichheit haben wir durch die getroffenen Maßnahmen bereits erreicht und stehen einer regelmäßigen Überprüfung und Optimierung auf geänderte Rahmenbedingungen offen gegenüber.

Im Zeitpunkt der Berichterstattung ergeben sich im Hinblick auf Chancengerechtigkeit, Integration und Vielfalt sowie Familienfreundlichkeit und Vergütung keine offenen Zielvorgaben.
 
 

16. Qualifizierung

Das Unternehmen legt offen, welche Ziele es gesetzt und welche Maßnahmen es ergriffen hat, um die Beschäftigungsfähigkeit, d. h. die Fähigkeit zur Teilhabe an der Arbeits- und Berufswelt aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu fördern und im Hinblick auf die demografische Entwicklung anzupassen, und wo es Risiken sieht.

Die berufliche Erstausbildung und Fortbildung von jungen Menschen stellt einen wichtigen Aspekt der Zukunftssicherung für unser Unternehmen dar und leistet einen wichtigen Beitrag, auch zukünftig qualifizierte Fachkräfte vorhalten zu können und eine personelle Basis zu sichern.  

Dabei sind wir uns unserer sozialen und gesamtgesellschaftlichen Aufgabe zur Zukunftssicherung und Ausbildung junger Menschen bewusst. Zurzeit befindet sich ein junger Mensch in der Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau, er wird durch die Ausbilder in den Fachbereichen sowie durch den Geschäftsführer in den einzelnen Ausbildungsphasen betreut.  

Darüber hinaus bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsspektrum. Der Qualifizierungsbedarf wird in gemeinsamen Gesprächen zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern erhoben. So wurden bereits vier Mitarbeiter bei der Fortbildung und Qualifizierung zum Fachwirt der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und ein Mitarbeiter bei Qualifizierung zum Bachelor unterstützt. Darüber hinaus wird den Mitarbeitern regelmäßig die Teilnahme an fachlichen und branchenspezifischen Fortbildungsmaßnahmen durch Seminar- und Tagungsteilnahmen angeboten.  Das gewährleistet einen hohen Qualifizierungsgrad unserer Belegschaft, um unseren Kunden einen bestmöglichen Service bieten zu können.  

Die gesetzten Ziele im Bereich der Qualifizierung haben wir durch die derzeitig stattfindenden Maßnahmen bereits erreicht. Wir sehen derzeit im Bereich der Qualifizierung keine Risiken, die zukünftig negative Auswirkungen auf die Qualifizierung unserer Mitarbeiter haben könnten.  
 
Die Mitgliedschaft im vdw Niedersachsen Bremen e. V. als führendem Branchenverband gewährleistet auch in Zukunft, dass die Fortbildung und Entwicklung unserer Mitarbeiter immer dem aktuellen Stand in der Wohnungswirtschaft entspricht und innovative Entwicklungen auf der Ebene der GBN zeitnah umgesetzt werden. Somit sorgen sowohl die Branche, die durch die Befriedigung des Grundbedürfnisses Wohnen auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist und die Bereitschaft, in die ständige Qualifizierung zu investieren, dass die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer*innen auf hohem Niveau aufrechterhalten bleibt.
 

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 14 bis 16

Leistungsindikator GRI SRS-403-9: Arbeitsbedingte Verletzungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Für alle Angestellten:
i. Anzahl und Rate der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Verletzungen;
ii. Anzahl und Rate arbeitsbedingter Verletzungen mit schweren Folgen (mit Ausnahme von Todesfällen);
iii. Anzahl und Rate der dokumentierbaren arbeitsbedingten Verletzungen;
iv. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Verletzungen;
v. Anzahl der gearbeiteten Stunden.

b. Für alle Mitarbeiter, die keine Angestellten sind, deren Arbeit und/oder Arbeitsplatz jedoch von der Organisation kontrolliert werden:
i. Anzahl und Rate der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Verletzungen;
ii. Anzahl und Rate arbeitsbedingter Verletzungen mit schweren Folgen (mit Ausnahme von Todesfällen);
iii. Anzahl und Rate der dokumentierbaren arbeitsbedingten Verletzungen;
iv. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Verletzungen;
v. Anzahl der gearbeiteten Stunden.

Die Punkte c-g des Indikators SRS 403-9 können Sie entsprechend GRI entnehmen und an dieser Stelle freiwillig berichten.


Leistungsindikator GRI SRS-403-10: Arbeitsbedingte Erkrankungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Für alle Angestellten:
i. Anzahl und Rate der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Erkrankungen;
ii. Anzahl der dokumentierbaren arbeitsbedingten Erkrankungen;
iii. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Erkrankungen;
b. Für alle Mitarbeiter, die keine Angestellten sind, deren Arbeit und/oder Arbeitsplatz jedoch von der Organisation kontrolliert werden:
i. Anzahl der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Erkrankungen;
ii. Anzahl der dokumentierbaren arbeitsbedingten Erkrankungen;
iii. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Erkrankungen.

Die Punkte c-e des Indikators SRS 403-10 können Sie entsprechend GRI entnehmen und an dieser Stelle freiwillig berichten.

zu 403-9 In der Gesellschaft gab es keine arbeitsbedingten Unfälle.
zu 403-10  In der Gesellschaft wurden keine arbeitsbedingten Erkrankungen festgestellt.

Leistungsindikator GRI SRS-403-4: Mitarbeiterbeteiligung zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
Die berichtende Organisation muss für Angestellte und Mitarbeiter, die keine Angestellten sind, deren Arbeit und/oder Arbeitsplatz jedoch von der Organisation kontrolliert werden, folgende Informationen offenlegen:

a. Eine Beschreibung der Verfahren zur Mitarbeiterbeteiligung und Konsultation bei der Entwicklung, Umsetzung und Leistungsbewertung des Managementsystems für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz und zur Bereitstellung des Zugriffs auf sowie zur Kommunikation von relevanten Informationen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gegenüber den Mitarbeitern.

b. Wenn es formelle Arbeitgeber-Mitarbeiter-Ausschüsse für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gibt, eine Beschreibung ihrer Zuständigkeiten, der Häufigkeit der Treffen, der Entscheidungsgewalt und, ob und gegebenenfalls warum Mitarbeiter in diesen Ausschüssen nicht vertreten sind.

Die GBN hat im Dialog mit Betriebsrat und Mitarbeitern ein betriebliches Gesundheitsmanagement entwickelt, welches regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst wird. Die Betreuung durch Betriebsärzte und der Einsatz eines Sicherheitsbeauftragten tragen den Anforderungen an Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Rechnung.

Leistungsindikator GRI SRS-404-1 (siehe G4-LA9): Stundenzahl der Aus- und Weiterbildungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. durchschnittliche Stundenzahl, die die Angestellten einer Organisation während des Berichtszeitraums für die Aus- und Weiterbildung aufgewendet haben, aufgeschlüsselt nach:
i. Geschlecht;
ii. Angestelltenkategorie.

In 2019 betrug die durchschnittliche Stundenanzahl für die Aus- und Weiterbildung je Mitarbeiter rd. 26,5 Stunden. Ein Reporting nach Geschlecht und Angestelltenkategorie der Aus- und Weiterbildungsstunden  soll zukünftig festgehalten werden..

Leistungsindikator GRI SRS-405-1: Diversität
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Prozentsatz der Personen in den Kontrollorganen einer Organisation in jeder der folgenden Diversitätskategorien:
i. Geschlecht;
ii. Altersgruppe: unter 30 Jahre alt, 30-50 Jahre alt, über 50 Jahre alt;
iii. Gegebenenfalls andere Diversitätsindikatoren (wie z. B. Minderheiten oder schutzbedürftige Gruppen).

b. Prozentsatz der Angestellten pro Angestelltenkategorie in jeder der folgenden Diversitätskategorien:
i. Geschlecht;
ii. Altersgruppe: unter 30 Jahre alt, 30-50 Jahre alt, über 50 Jahre alt;
iii. Gegebenenfalls andere Diversitätsindikatoren (wie z. B. Minderheiten oder schutzbedürftige Gruppen).

Diversität:  
31 Mitarbeiter 

davon  
Frauen: 16
Männer: 15  

Zusammensetzung des Aufsichtsrats:
Frauen: 3
Männer: 6

Kontrollorgan Geschlecht prozentualer Anteil
Geschäftsführerin Frauen 0 %
Geschäftsführer Männer 100 %
Aufsichtsrat Frauen 33,33 %
Aufsichtsrat Männer 66,67 %

Angestellte prozentualer Anteil
Frauen 52 %
Männer 48 %

Angestellte unter 30 Jahre alt 30 - 50 Jahre alt über 50 Jahre alt
Frauen 5 5 6
Männer 1  6  7

Leistungsindikator GRI SRS-406-1: Diskriminierungsvorfälle
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl der Diskriminierungsvorfälle während des Berichtszeitraums.

b. Status der Vorfälle und ergriffene Maßnahmen mit Bezug auf die folgenden Punkte:
i. Von der Organisation geprüfter Vorfall;
ii. Umgesetzte Abhilfepläne;
iii. Abhilfepläne, die umgesetzt wurden und deren Ergebnisse im Rahmen eines routinemäßigen internen Managementprüfverfahrens bewertet wurden;
iv. Vorfall ist nicht mehr Gegenstand einer Maßnahme oder Klage.

Es sind keine Vorfälle von Diskriminierung bekannt.

17. Menschenrechte

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Strategien und Zielsetzungen für das Unternehmen und seine Lieferkette ergriffen werden, um zu erreichen, dass Menschenrechte weltweit geachtet und Zwangs- und Kinderarbeit sowie jegliche Form der Ausbeutung verhindert werden. Hierbei ist auch auf Ergebnisse der Maßnahmen und etwaige Risiken einzugehen.

Die Wahrnehmung einer sozialen Verantwortung und somit die Achtung der Menschenrechte ist für uns ein nachhaltiges Ziel, das wir in unserem regional begrenzten Umfeld auch stets erreicht haben.  

Wir sind ausschließlich regional im Raum Nienburg tätig und bedienen dementsprechend keine globale Wertschöpfungskette. Somit ist sichergestellt, dass die Geschäftstätigkeit dem deutschen Recht und dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unterliegt. Die Lieferanten werden überwiegend regional ausgewählt, so dass kein wesentliches Risiko auf Zwangs- oder Kinderarbeit besteht. Aus diesem Grund ist in diesem Bereich von uns auch keine Zielvorgabe definiert worden.

Die Beschaffung der Baustoffe zum Bau bzw. zur Unterhaltung unserer Immobilien erfolgt durch die von uns beauftragten Unternehmen bzw. Handwerker. In der Regel stammen viele dieser Baustoffe auch aus Deutschland oder dem europäischen Wirtschaftsraum. Es ist jedoch nicht mit letzter Sicherheit auszuschließen, dass Baustoffe aus anderen Herkunftsländern eingesetzt werden.  

Um das Risiko hierfür zu minimieren, ist die Aufnahme entsprechender Regelungen in die Verträge mit unseren Auftragnehmern geplant. Die Sicherstellung einer angemessenen Entlohnung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Auftragnehmer und deren Zulieferer ist in unseren Auftragsschreiben verankert.  

Erhebliche tatsächliche oder potenzielle negative Auswirkungen in der Lieferkette sind aber nicht bekannt und entsprechend wurden diesbezüglich keine Maßnahmen ergriffen.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 17

Leistungsindikator GRI SRS-412-3: Auf Menschenrechtsaspekte geprüfte Investitionsvereinbarungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl und Prozentsatz der erheblichen Investitionsvereinbarungen und -verträge, die Menschenrechtsklauseln enthalten oder auf Menschenrechtsaspekte geprüft wurden.

b. Die verwendete Definition für „erhebliche Investitionsvereinbarungen“.

Unser Unternehmen ist ausschließlich regional tätig und bedient keine globale Wertschöpfungskette. Somit ist sichergestellt, dass die Geschäftstätigkeit dem deutschen Recht und dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unterliegt. Aus diesem Grund liegen keine auf Menschenrechtsaspekte geprüften Investitionsvereinbarungen vor.

Leistungsindikator GRI SRS-412-1: Auf Menschenrechtsaspekte geprüfte Betriebsstätten
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, an denen eine Prüfung auf Einhaltung der Menschenrechte oder eine menschenrechtliche Folgenabschätzung durchgeführt wurde, aufgeschlüsselt nach Ländern.

Die Geschäftstätigkeit des Unternehmens ist auf die Region Nienburg beschränkt. Für alle Betriebsstätten gelten die strengen nationalen Gesetze und Vorschriften in Bezug auf Menschenrechte. Von einer zusätzlichen Prüfung durch das Risiko- und Compliance-Management-System wird daher abgesehen.

Leistungsindikator GRI SRS-414-1: Auf soziale Aspekte geprüfte, neue Lieferanten
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Prozentsatz der neuen Lieferanten, die anhand von sozialen Kriterien bewertet wurden.

Unser Unternehmen ist ausschließlich regional tätig und verzichtet daher auf eine Überprüfung neuer Lieferanten hinsichtlich sozialer Kriterien.

Leistungsindikator GRI SRS-414-2: Soziale Auswirkungen in der Lieferkette
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Zahl der Lieferanten, die auf soziale Auswirkungen überprüft wurden.

b. Zahl der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen ermittelt wurden.

c. Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen, die in der Lieferkette ermittelt wurden.

d. Prozentsatz der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen erkannt und infolge der Bewertung Verbesserungen vereinbart wurden.

e. Prozentsatz der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen erkannt wurden und infolgedessen die Geschäftsbeziehung beendet wurde, sowie Gründe für diese Entscheidung.

Da unser Unternehmen ausschließlich regional tätig ist, wird auf eine Überprüfung der sozialen Auswirkungen unserer Lieferanten verzichtet.

18. Gemeinwesen

Das Unternehmen legt offen, wie es zum Gemeinwesen in den Regionen beiträgt, in denen es wesentliche Geschäftstätigkeiten ausübt.

Die Kernaufgabe der Gesellschaft stellt die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im Stadtgebiet von Nienburg mit zeitgemäßem Wohnraum zu marktgerechten Mietpreisen dar. Darüber hinaus werden wohnungsbegleitende Dienstleistungen im Rahmen der Bestandsbewirtschaftung angeboten.  

Als Unternehmen mit regionaler Verbundenheit gestalten wir unser gesellschaftliches Umfeld aktiv mit. Hierzu gehören insbesondere die Planung und der Bau von Sonderimmobilien am Standort Nienburg. Wir sehen uns in der Pflicht, im Rahmen unserer Möglichkeiten einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der wirtschaftlichen Stabilität in der Region zu leisten. Bei all unseren Bauprojekten verfolgen wir die Strategie, uns an den gesellschaftlichen Anforderungen zu orientieren.  

Gleichzeitig bieten wir umfangreiche soziale Infrastrukturleistungen für unsere Mieter an. Durch regelmäßige Veranstaltungen in unserem Mietertreff  können Mieter ein umfangreiches Informations- und Begegnungsprogramm in Anspruch nehmen. Durch das Betreiben des Mietertreffs als zusätzliches Instrument der Mieterbetreuung kann die Bindung an den Stadtteil oder die Wohnung gestärkt werden und gegebenenfalls die Fluktuation der Mieter gemindert werden. Der Nutzen für die Mieter ist vornehmlich in der Schaffung und Bereitstellung eines niederschwelligen und kostenfreien bzw. günstigen Freizeitangebotes im Wohnquartier zu sehen. Für sozial schwächere Haushalte soll darüber hinaus die Möglichkeit geschaffen werden, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Für ältere Bewohner stellen die Angebote darüber hinaus einen wichtigen Bestandteil des Lebens dar, da viele im Alter nur noch wenige soziale Kontakte haben und sonst die Vereinsamung droht. Hierfür dient der Treffpunkt der Schaffung von Kontaktmöglichkeiten mit Nachbarn in einem neutralen Raum und der Stärkung der nachbarschaftlichen Selbsthilfepotentiale sowie auch der Förderung der Sicherheit im Quartier.  

Weitere Infrastrukturleistungen umfassen das regelmäßig erscheinende Mietermagazin "Mein Zuhause", Mieterfahrten in das Umland sowie das Angebot einer Gästewohnung. Ferner bietet die GBN ihren Mietern mit der "PartnerCard" die Möglichkeit, in ausgewählten regionalen Geschäften und Gastronomiebetrieben in Nienburg Rabatte in Anspruch zu nehmen. Bei den Mieterfahrten ist der Nutzen für die Mieter insbesondere in der Durchführung von gemeinsamen Aktionen und der Stärkung von Kontakten zu sehen. Der Vereinsamung von Mietern als gesellschaftliches Problem kann entgegengewirkt werden. Zusätzlich kann die GBN dieses Instrument zur Kundenbindung und zur Steigerung der Kundenzufriedenheit einsetzen. Auf gesamtgesellschaftlicher Ebene kann hierdurch eine Steigerung der Attraktivität des Standortes erreicht werden. Darüber hinaus werden den Kommunen indirekt Ausgaben erspart, die ansonsten entsprechende Aktionen im Rahmen des sozialen Engagements anbieten müssten.   Einen wichtigen Teil des gesellschaftlichen Engagements der GBN stellen die regelmäßigen Sponsoringausgaben und die finanzielle Unterstützung kultureller und sozialer Aktivitäten in Form von Spenden dar. Es können hieraus positive Auswirkungen für das kommunale Sozialwesen entstehen: Es werden Projekte umgesetzt und durchgeführt, die ohne eine entsprechende Unterstützung durch Spenden nicht durchführbar wären.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 18

Leistungsindikator GRI SRS-201-1: Unmittelbar erzeugter und ausgeschütteter wirtschaftlicher Wert
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. den zeitanteilig abgegrenzten, unmittelbar erzeugten und ausgeschütteten wirtschaftlichen Wert, einschließlich der grundlegenden Komponenten der globalen Tätigkeiten der Organisation, wie nachfolgend aufgeführt. Werden Daten als Einnahmen‑Ausgaben‑Rechnung dargestellt, muss zusätzlich zur Offenlegung folgender grundlegender Komponenten auch die Begründung für diese Entscheidung offengelegt werden:
i. unmittelbar erzeugter wirtschaftlicher Wert: Erlöse;
ii. ausgeschütteter wirtschaftlicher Wert: Betriebskosten, Löhne und Leistungen für Angestellte, Zahlungen an Kapitalgeber, nach Ländern aufgeschlüsselte Zahlungen an den Staat und Investitionen auf kommunaler Ebene;
iii. beibehaltener wirtschaftlicher Wert: „unmittelbar erzeugter wirtschaftlicher Wert“ abzüglich des „ausgeschütteten wirtschaftlichen Werts“.

b. Der erzeugte und ausgeschüttete wirtschaftliche Wert muss getrennt auf nationaler, regionaler oder Marktebene angegeben werden, wo dies von Bedeutung ist, und es müssen die Kriterien, die für die Bestimmung der Bedeutsamkeit angewandt wurden, genannt werden.

Durchschnittsmiete im Geschäftsjahr 5,44 €/m²
Fluktuationsrate 12,1 %
Umsatzerlöse aus der Hausbewirtschaftung 12.922,6 T€
Eigenkapitalquote 29,1 %
Jahresüberschuss 1.043,0 T€
Cashflow nach DVFA/SG 3.333,8 T€

19. Politische Einflussnahme

Alle wesentlichen Eingaben bei Gesetzgebungsverfahren, alle Einträge in Lobbylisten, alle wesentlichen Zahlungen von Mitgliedsbeiträgen, alle Zuwendungen an Regierungen sowie alle Spenden an Parteien und Politiker sollen nach Ländern differenziert offengelegt werden.

Da unsere Gesellschaft nur in der Bundesrepublik Deutschland tätig ist, gilt grundsätzlich nur deutsches Recht. Ein wichtiger Aspekt für unsere Gesellschaft ist die Transparenz in Zusammenhang mit einer positiven Außenwahrnehmung und der Wahrung unseres guten Rufes. Für unsere Stakeholder ist es wichtig zu wissen, welche Meinung und Ziele wir verfolgen und mit welchen Mitteln wir diese erreichen wollen.  

Unser Unternehmen ist unabhängig und wahrt seine Neutralität gegen Interessen einzelner Gruppen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir betreiben keine Lobby-Arbeit und unterstützen aktiv keine Partei oder damit verbundene Einrichtungen.  

Die Gesellschaft und ihre Mitarbeiter engagieren sich in Verbänden und Organisationen, die die gleichen Ziele der Wohnungsversorgung und Quartiersentwicklung verfolgen.  

Mitgliedschaften bestehen in folgenden Verbänden und Gremien:     Für uns sind in diesem Zusammenhang vor allem alle aktuellen Gesetzgebungsverfahren im Zivilrecht, hier speziell im Miet- und Kaufrecht, sowie im öffentlichen Recht, und hier insbesondere Bau-, Bauplanungsrecht sowie im Gebäudeenergiegesetz, relevant. Auch die Klimaschutzgesetzgebung spielt für uns eine wichtige Rolle. Als Unternehmen nehmen wir keinen direkten Einfluss bei aktuellen Gesetzgebungsverfahren. Dies geschieht über Stellungnahmen und Anhörungen der wohnungswirtschaftlichen Verbände auf Landes- und Bundesebene.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 19

Leistungsindikator GRI SRS-415-1: Parteispenden
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Monetären Gesamtwert der Parteispenden in Form von finanziellen Beiträgen und Sachzuwendungen, die direkt oder indirekt von der Organisation geleistet wurden, nach Land und Empfänger/Begünstigtem.

b. Gegebenenfalls wie der monetäre Wert von Sachzuwendungen geschätzt wurde.

Von der Gesellschaft, werden keine Parteispenden geleistet.

20. Gesetzes- und richtlinienkonformes Verhalten

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Standards, Systeme und Prozesse zur Vermeidung von rechtswidrigem Verhalten und insbesondere von Korruption existieren, wie sie geprüft werden, welche Ergebnisse hierzu vorliegen und wo Risiken liegen. Es stellt dar, wie Korruption und andere Gesetzesverstöße im Unternehmen verhindert, aufgedeckt und sanktioniert werden.

Die Gesellschaft hat im Jahr 2018 eine Compliance-Richtlinie verabschiedet, um Situationen, die die Integrität unseres Verhaltens in Frage stellen könnten, vorzubeugen und Rahmenbedingungen zu schaffen, die Korruption und ähnliche Gesetzesverstöße verhindern. Hierdurch sollen die Werte der GBN von Ehrlichkeit und Fairness im Umgang unter den Mitarbeitern, Mietern, Geschäftspartnern und Behörden geschützt werden.
 
Die jährliche durchgeführte externe Prüfung schließt die Fragestellungen des § 53 HGrG ein und beurteilt die Ordnungsmäßigkeit der der Geschäftsführung, sodass die Einhaltung von Gesetzen, Normen und Standards einer laufenden Überwachung unterliegen. Das im Unternehmen installierte interne Kontrollsystem stellt täglich einen ordentlichen Geschäftsverlauf sicher. Schließlich gewährleisten die Aktivitäten der gesellschaftsrechtlichen Organe Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung ein regelmäßiges Monitoring der Strategien, Maßnahmen und Zielerreichung.
 
Wir haben unsere Ziele zur Korruptionsvermeidung erreicht. Wesentliche Risiken aus unserer Geschäftstätigkeit mit negativen Auswirkungen auf die Korruptionsbekämpfung sehen wir nicht. 
 
Die verbindliche Vereinbarung der Compliancethemen in einer Betriebsvereinbarung erhöht die Akzeptanz und Sensibilisierung auf Mitarbeiter- und Führungsebene. Aufgrund der Größe der GBN obliegt die Einhaltung der Compliance-Richtlinie unmittelbar der Geschäftsführung. Zur Überprüfung der Angemessenheit der ergriffenen Maßnahmen wurde zuletzt in 2018 eine externe Überprüfung der Compliance-Vereinbarung vorgenommen. Die sich daraus ergebenen Erkenntnisse hat die Geschäftsführung umgesetzt. Auch in Folgejahren ist die Aktualisierung und Überprüfung der Compliancethemen vorgesehen. Abschließend merken wir an, dass die Branche der Immobilienwirtschaft, die Unternehmensgröße der GBN und die Qualität und Intensität der internen und externen Kontrollen die Risiken von Verstößen gegen einzelne Compliancevorgaben als sehr gering erscheinen lassen.
 

Leistungsindikatoren zu Kriterium 20

Leistungsindikator GRI SRS-205-1: Auf Korruptionsrisiken geprüfte Betriebsstätten
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl und Prozentsatz der Betriebsstätten, die auf Korruptionsrisiken geprüft wurden.

b. Erhebliche Korruptionsrisiken, die im Rahmen der Risikobewertung ermittelt wurden.

Fälle von Korruption wurden bisher nicht festgestellt. Vorbeugend gibt es für die GBN ein Leitbild und eine Compliance-Richtlinie, welche den Mitarbeitern im betrieblichen Alltag Leitlinien für den Umgang mit vergleichbaren Fragestellungen liefert. Im Übrigen gibt auch die Größe der Gesellschaft keinen Anlass, in einzelne Geschäftseinheiten besondere Untersuchungen auf Korruptionsrisiken zu veranlassen.

Leistungsindikator GRI SRS-205-3: Korruptionsvorfälle
Die berichtende Organisation muss über folgende Informationen berichten:

a. Gesamtzahl und Art der bestätigten Korruptionsvorfälle.

b. Gesamtzahl der bestätigten Vorfälle, in denen Angestellte aufgrund von Korruption entlassen oder abgemahnt wurden.

c. Gesamtzahl der bestätigten Vorfälle, in denen Verträge mit Geschäftspartnern aufgrund von Verstößen im Zusammenhang mit Korruption gekündigt oder nicht verlängert wurden.

d. Öffentliche rechtliche Verfahren im Zusammenhang mit Korruption, die im Berichtszeitraum gegen die Organisation oder deren Angestellte eingeleitet wurden, sowie die Ergebnisse dieser Verfahren.

Es sind keine Korruptionvorfälle bekannt.

Leistungsindikator GRI SRS-419-1: Nichteinhaltung von Gesetzen und Vorschriften
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Erhebliche Bußgelder und nicht-monetäre Sanktionen aufgrund von Nichteinhaltung von Gesetzen und/oder Vorschriften im sozialen und wirtschaftlichen Bereich, und zwar:
i. Gesamtgeldwert erheblicher Bußgelder;
ii. Gesamtanzahl nicht-monetärer Sanktionen;
iii. Fälle, die im Rahmen von Streitbeilegungsverfahren vorgebracht wurden.

b. Wenn die Organisation keinen Fall von Nichteinhaltung der Gesetze und/oder Vorschriften ermittelt hat, reicht eine kurze Erklärung über diese Tatsache aus.

c. Der Kontext, in dem erhebliche Bußgelder und nicht-monetäre Sanktionen auferlegt wurden.

Es sind keine Verstöße gegen Gesetze und Vorschriften bekannt.