14. Arbeitnehmerrechte

Das Unternehmen berichtet, wie es national und international anerkannte Standards zu Arbeitnehmerrechten einhält sowie die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen und am Nachhaltigkeitsmanagement des Unternehmens fördert, welche Ziele es sich hierbei setzt, welche Ergebnisse bisher erzielt wurden und wo es Risiken sieht.

Die iC Consult Group hält sich an die deutschen Gesetze und Normen zu Arbeitnehmendenrechten. Darüber hinaus beschreibt der Verhaltenskodex der iC Consult Group die zentralen Unternehmenswerte und Verhaltensregeln. Dazu gehört auch ein umfassender Schutz von Arbeitnehmendenrechten, wie das Recht auf Versammlungsfreiheit oder freie Tarifverhandlungen. Die Sicherstellung von Arbeits- und Gesundheitsschutz erfolgt durch den Arbeitssicherheitsausschuss (siehe Kriterium 16. Qualifizierung, Leistungsindikator GRI SRS-403-4). Über den gesetzlich geforderten Arbeits- und Gesundheitsschutz hinaus bietet die iC Consult Group ihren Mitarbeitenden Fahrsicherheitstrainings und betriebsärztliche Vorsorgeuntersuchungen an. Zudem haben alle Mitarbeitende seit Sommer 2019 die Möglichkeit, im Rahmen eines Life Coaching Angebots persönliche Beratung und Unterstützung in verschiedenen Bereichen, unter anderem Stressmanagement und Gesundheit, wahrzunehmen. Weiterhin besteht für unsere Mitarbeitenden die Möglichkeit einen Firmenwagenzu nutzen, sowohl dienstlich als auch privat.

Ziele im Bereich Arbeitnehmendenrechte sind derzeit nicht vorgesehen.

Die Verletzung von Arbeitnehmendenrechten kann den Ambassadors gemeldet werden, welche als Ansprechpartner:innen und Vertrauenspersonen allen Mitarbeitenden und der Geschäftsleitung zur Verfügung stehen. Im Falle von Regelverstößen ergreifen die Ambassadors angemessene Maßnahmen.

Das Kernteam CSR trägt das Thema Nachhaltigkeit in alle Unternehmensbereiche. Ergänzend zum Kernteam CSR gibt es an den verschiedenen Standorten und Bereichen der iC Consult Group Ansprechpartner:innen, welche Fragen und Anregungen der Mitarbeitenden an das Kernteam CSR herantragen. Weitere Maßnahmen zur Beteiligung der Mitarbeitenden am Nachhaltigkeitsmanagement werden in Kriterium 9. Beteiligung von Anspruchsgruppen beschrieben. Für 2021 ist geplant, die interne Kommunikation und Vernetzung zum Thema Nachhaltigkeit weiter auszubauen.

Die iC Consult Group ist international tätig. Allerdings konzentriert sich der Berichtsumfang für das Jahr 2020 auf die deutschen Standorte. Aufgrund internationaler Lieferketten können jedoch auch durch unsere deutschen Standorte negative Auswirkungen auf Arbeitnehmendenrechte entstehen. Insbesondere der Bezug von Hardware kann mit Menschenrechtsverletzungen in Zusammenhang stehen (siehe Kriterium 17. Menschenrechte).

15. Chancengerechtigkeit

Das Unternehmen legt offen, wie es national und international Prozesse implementiert und welche Ziele es hat, um Chancengerechtigkeit und Vielfalt (Diversity), Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Mitbestimmung, Integration von Migranten und Menschen mit Behinderung, angemessene Bezahlung sowie Vereinbarung von Familie und Beruf zu fördern, und wie es diese umsetzt.

Die iC Consult Group verpflichtet sich zu Chancengerechtigkeit für alle Mitarbeitenden, unabhänig von der äußeren Erscheinung, der Sprache, des Geschlechts, der sexuellen Identität, der Religion, der politischen Gesinnung oder des Alters. Diese Werte sind in unserem Code of Conduct festgeschrieben und für alle Mitarbeitenden verbindlich. Die Vielfalt unserer Mitarbeitenden ist eine Stärke unseres Unternehmens und trägt zu unserem Erfolg bei.

Die Unternehmenskultur der iC Consult Group ist stark durch die multikulturelle Zusammensetzung unserer Mitarbeitenden geprägt. Unsere Führungskräfte sind für die Leitung interkultureller Teams sensibilisiert und vermitteln im Falle von auftretenden Schwierigkeiten. Diskriminierungsvorfälle können unseren Ambassadors gemeldet werden, welche als Ansprechpartner:innen und Vertrauenspersonen allen Mitarbeitenden zur Verfügung stehen.

An einzelnen Standorten werden Sprachkurse für unsere Mitarbeitenden angeboten. Arbeit von zuhause, flexible Arbeitszeiten sowie Teilzeitmodelle tragen zur Ermöglichung von Chancengerechtigkeit, insbesondere zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, bei. Um den Anteil der Frauen in Beratungspositionen zu erhöhen, wird derzeit ein Konzept zur Förderung der Geschlechterdiversität, beispielsweise in Form eines Frauenmentoring-Programms, geplant. Zum Zeitpunkt der Berichtserstellung gibt es noch keine konkreten Entwürfe oder geplante Zielerreichungen.

Unsere Mitarbeitenden erhalten eine faire und angemessene Vergütung. Ergänzend bieten wir unseren Mitarbeitenden attraktive Rahmenbedingungen. Neben Obst, Gemüse und Getränken erhalten unsere Mitarbeitenden Zugang zu Vergünstigungen für zahlreiche Produkte und Dienstleistungen, Life Coaching sowie zur Förderung von Elektromobilität (siehe Kriterium 12. Ressourcenmanagement und Kriterium 14. Arbeitnehmerrechte).

Weiterhin ist uns der Arbeits- und Gesundheitsschutz unserer Mitarbeitenden wichtig. Maßnahmen hierzu werden in Kriterium 14. Arbeitnehmerrechte beschrieben. Außerdem werden unsere Mitarbeitenden bei unseren Entscheidungen und Zielsetzungen einbezogen, beispielsweise in Form von Mitarbeitendenumfragen (siehe Kriterium 9. Beteiligung von Anspruchsgruppen).

Bislang gibt es noch kein konkretes, strukturiertes Konzept zur Festlegung und Dokumentation von Zielerreichungen im Bereich Chancengerechtigkeit.

16. Qualifizierung

Das Unternehmen legt offen, welche Ziele es gesetzt und welche Maßnahmen es ergriffen hat, um die Beschäftigungsfähigkeit, d. h. die Fähigkeit zur Teilhabe an der Arbeits- und Berufswelt aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu fördern und im Hinblick auf die demografische Entwicklung anzupassen, und wo es Risiken sieht.

Zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit unserer Mitarbeitenden haben wir in verschiedenen Bereichen Konzepte entwickelt und entsprechende Maßnahmen ergriffen.

Als Anbieterin von IAM Lösungen ist es für uns entscheidend, systematisch in das Know-how unserer Mitarbeitenden zu investieren. Unser Talentmanagement ist firmenübergreifend für die Bereiche Personal und Weiterbildung zuständig. Unser kompetenzmodellbasiertes Personalmanagement umfasst nicht nur die Gewinnung und Einarbeitung von qualifizierten Mitarbeitenden, sondern auch deren Führung, Entwicklung und Bindung an unser Unternehmen. Ein zentraler Bestandteil des Talentmanagements ist die iCC Akademie, welche die kontinuierliche Teilnahme der Mitarbeitenden an Weiterbildungen koordiniert. Fachliche Weiterbildungen konzentrieren sich auf die Bereiche Software Engineering, Produkte sowie spezielle Trainings. Schulungsinhalte werden bei Bedarf von teilnehmenden Mitarbeitenden dokumentiert und können so der gesamten Belegschaft zur Verfügung gestellt werden. In unseren jährlich mehrmals stattfindenden Bootcamps erhalten neue Mitarbeitende fachliche Einführungen in unsere Kernthemen.

Ergänzend zur iCC Akademie fungieren einzelne Mitarbeitende als sogenannte Practice Leads in jeweils zugeordneten Kompetenzbereichen. Sie sind für den bedarfsorientierten Wissensaufbau in unseren Kernkompetenztechnologien und den Transfer von Know-how zuständig. Dafür sprechen sie unter anderem Empfehlungen zu Weiterbildungen und Zertifizierungen aus und koordinieren diese.

Um der physischen Distanz aufgrund der COVID 19-Pandemie gerecht zu werden, haben wir im Sommer 2020 die virtuelle Reihe “Lunch & Learn” ins Leben gerufen. Sie findet ein bis zwei Mal pro Monat statt und ermöglicht die niedrigschwellige Weitergabe von spezifischem Wissen an die gesamte Belegschaft.

Im Berichtszeitraum gab es keine konkreten vordefinierten Leistungsindikatoren. Im zweiten Halbjahr 2020 wurde die Rolle der Talentmanagerin geschaffen, die übergreifend für alle Bereiche des Talentmanagements verantwortlich ist.

Ziele im Bereich Weiterbildung und Karriere beinhalten den Ausbau der bedarfsorientierten Weiterentwicklung und die Förderung individueller Karrierewege. Hierzu ist geplant, Anfang 2021 ein Personalgesprächskonzept zu implementieren, welches Einarbeitungsprozesse optimiert und individuelle Karriereentwicklungen fördert. Dazu gehört auch ein jährliches Entwicklungsfeedback. Weiterhin sollen im zweiten Halbjahr 2021 die Anforderungen an unsere Berater:innen und damit verbundene Beförderungsmöglichkeiten konkretisiert und transparent kommuniziert werden, um eine “Basis-Consultinglaufbahn” zu definieren. Ergänzend dazu ist vorgesehen, die derzeit individuell zusammengestellten Weiterbildungen perspektivisch durch einen Trainingskatalog auf der Grundlage eines Kompetenzmodells für Consultants zu erweitern.

Im Bereich des Gesundheitsmanagements haben wir verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Beschäftigungsfähigkeit unserer Mitarbeitenden zu gewährleisten und zu fördern (siehe Kriterium 14. Arbeitnehmerrechte und Kriterium 15. Chancengerechtigkeit). Um den Herausforderungen des demografischen Wandels gerecht zu werden, achten wir in unseren Teams auf Altersheterogenität. Ziel ist es, die Erfahrung älterer Kolleg:innen für jüngere Mitarbeitende nutzbar zu machen. Dies wird beispielsweise durch Patenschaften und Tandemmodelle für unerfahrene Consultants gefördert.

Um dem Risiko eines Fachkräftemangels entgegenzuwirken, ist ein Konzept zur Förderung von Diversität, insbesondere in Bezug auf Geschlechterdiversität, in Planung. Ein konkreter Zeitplan für die Umsetzung des Konzepts liegt noch nicht vor. Risiken durch unsere Geschäftstätigkeit auf die Qualifizierung unserer Mitarbeitenden sehen wir derzeit nicht.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 14 bis 16

Leistungsindikator GRI SRS-403-9: Arbeitsbedingte Verletzungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Für alle Angestellten:
i. Anzahl und Rate der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Verletzungen;
ii. Anzahl und Rate arbeitsbedingter Verletzungen mit schweren Folgen (mit Ausnahme von Todesfällen);
iii. Anzahl und Rate der dokumentierbaren arbeitsbedingten Verletzungen;
iv. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Verletzungen;
v. Anzahl der gearbeiteten Stunden.

b. Für alle Mitarbeiter, die keine Angestellten sind, deren Arbeit und/oder Arbeitsplatz jedoch von der Organisation kontrolliert werden:
i. Anzahl und Rate der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Verletzungen;
ii. Anzahl und Rate arbeitsbedingter Verletzungen mit schweren Folgen (mit Ausnahme von Todesfällen);
iii. Anzahl und Rate der dokumentierbaren arbeitsbedingten Verletzungen;
iv. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Verletzungen;
v. Anzahl der gearbeiteten Stunden.

Die Punkte c-g des Indikators SRS 403-9 können Sie entsprechend GRI entnehmen und an dieser Stelle freiwillig berichten.


Leistungsindikator GRI SRS-403-10: Arbeitsbedingte Erkrankungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Für alle Angestellten:
i. Anzahl und Rate der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Erkrankungen;
ii. Anzahl der dokumentierbaren arbeitsbedingten Erkrankungen;
iii. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Erkrankungen;
b. Für alle Mitarbeiter, die keine Angestellten sind, deren Arbeit und/oder Arbeitsplatz jedoch von der Organisation kontrolliert werden:
i. Anzahl der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Erkrankungen;
ii. Anzahl der dokumentierbaren arbeitsbedingten Erkrankungen;
iii. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Erkrankungen.

Die Punkte c-e des Indikators SRS 403-10 können Sie entsprechend GRI entnehmen und an dieser Stelle freiwillig berichten.

Zu GRI SRS-403-9:

Es liegen im Berichtszeitraum keine Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Verletzungen, arbeitsbedingte Verletzungen mit schweren Folgen oder dokumentierbare arbeitsbedingte Verletzungen der Angestellten der iC Consult Group vor.

Die Anzahl der gearbeiteten Stunden aller Mitarbeitenden in 2020 betrug 478.640.

Es liegen im Berichtszeitraum keine Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Verletzungen, arbeitsbedingte Verletzungen mit schweren Folgen oder dokumentierbare arbeitsbedingte Verletzungen der von der iC Consult Group kontrollierten Mitarbeitenden vor. Die Anzahl der gearbeiteten Stunden für von der iC Consult Group kontrollierten Mitarbeitenden, die jedoch keine Angestellten sind, wird nicht erfasst.


Zu GRI SRS-403-10: 

Es liegen im Berichtszeitraum keine Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Erkrankungen oder dokumentierbare arbeitsbedingte Erkrankungen der Angestellten der iC Consult Group vor.

Es liegen im Berichtszeitraum keine Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Erkrankungen oder dokumentierbare arbeitsbedingte Erkrankungen der von der iC Consult Group kontrollierten Mitarbeitenden vor. 
 

Leistungsindikator GRI SRS-403-4: Mitarbeiterbeteiligung zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
Die berichtende Organisation muss für Angestellte und Mitarbeiter, die keine Angestellten sind, deren Arbeit und/oder Arbeitsplatz jedoch von der Organisation kontrolliert werden, folgende Informationen offenlegen:

a. Eine Beschreibung der Verfahren zur Mitarbeiterbeteiligung und Konsultation bei der Entwicklung, Umsetzung und Leistungsbewertung des Managementsystems für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz und zur Bereitstellung des Zugriffs auf sowie zur Kommunikation von relevanten Informationen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gegenüber den Mitarbeitern.

b. Wenn es formelle Arbeitgeber-Mitarbeiter-Ausschüsse für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gibt, eine Beschreibung ihrer Zuständigkeiten, der Häufigkeit der Treffen, der Entscheidungsgewalt und, ob und gegebenenfalls warum Mitarbeiter in diesen Ausschüssen nicht vertreten sind.

a. Jeder Standort der iC Consult Group ist durch einen Mitarbeitenden im Arbeitssicherheitsausschuss vertreten. Hier werden sicherheits- und gesundheitsrelevante Themen der einzelnen Standorte besprochen. Zudem gibt es an allen Standorten Mitarbeitende, die als Ersthelfer:innen, Brandschutzbeauftragte und Sicherheitsbeauftragte fungieren. Ergänzend gibt es jeweils eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit. Weiterhin erhalten alle Mitarbeitenden jährliche Unterweisungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz und können sich im Intranet der iC Consult Group zum Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz informieren. 

b. Der Arbeitssicherheitsausschuss besteht aus den Sicherheitsbeauftragten der Standorte, einer Fachkraft für Arbeitssicherheit und einer Betriebsärztin. Wie oben erwähnt sind Mitarbeitende im Ausschuss vertreten. Er ist zuständig für die Ersthelfer:innen und Brandschutzhelfer im Unternehmen, für Arbeitsunfälle an den Standorten und allgemein für die Arbeitssicherheit im Unternehmen. Der Arbeitssicherheitsausschuss tagt quartalsweise.

Leistungsindikator GRI SRS-404-1 (siehe G4-LA9): Stundenzahl der Aus- und Weiterbildungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. durchschnittliche Stundenzahl, die die Angestellten einer Organisation während des Berichtszeitraums für die Aus- und Weiterbildung aufgewendet haben, aufgeschlüsselt nach:
i. Geschlecht;
ii. Angestelltenkategorie.

  Durchschnittliche Stundenzahl Aus- und Weiterbildung 2020
Geschlecht  
weiblich 49,27
männlich 51,07
   
Angestelltenkategorie  
Verwaltung 52,96
Beratung 50,57

Leistungsindikator GRI SRS-405-1: Diversität
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Prozentsatz der Personen in den Kontrollorganen einer Organisation in jeder der folgenden Diversitätskategorien:
i. Geschlecht;
ii. Altersgruppe: unter 30 Jahre alt, 30-50 Jahre alt, über 50 Jahre alt;
iii. Gegebenenfalls andere Diversitätsindikatoren (wie z. B. Minderheiten oder schutzbedürftige Gruppen).

b. Prozentsatz der Angestellten pro Angestelltenkategorie in jeder der folgenden Diversitätskategorien:
i. Geschlecht;
ii. Altersgruppe: unter 30 Jahre alt, 30-50 Jahre alt, über 50 Jahre alt;
iii. Gegebenenfalls andere Diversitätsindikatoren (wie z. B. Minderheiten oder schutzbedürftige Gruppen).

% Position
Diversitätskategorie Kontrollorgane Verwaltung Beratung
männlich 91,67 37,93 86,89
weiblich 8,33 62,07 13,11
< 30 Jahre 0,00 31,03 23,22
30-50 Jahre 58,33 51,72 54,31
> 50 Jahre 41,67 17,24 22,47
mit Behinderung unter 50 % 0,00 0,00 0,00
mit Schwerbehinderung 0,00 0,00 1,08
Anzahl Nationalitäten 2 5 26

Leistungsindikator GRI SRS-406-1: Diskriminierungsvorfälle
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl der Diskriminierungsvorfälle während des Berichtszeitraums.

b. Status der Vorfälle und ergriffene Maßnahmen mit Bezug auf die folgenden Punkte:
i. Von der Organisation geprüfter Vorfall;
ii. Umgesetzte Abhilfepläne;
iii. Abhilfepläne, die umgesetzt wurden und deren Ergebnisse im Rahmen eines routinemäßigen internen Managementprüfverfahrens bewertet wurden;
iv. Vorfall ist nicht mehr Gegenstand einer Maßnahme oder Klage.

Im Berichtszeitraum gab es keine gemeldeten Diskriminierungsvorfälle. 

17. Menschenrechte

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Strategien und Zielsetzungen für das Unternehmen und seine Lieferkette ergriffen werden, um zu erreichen, dass Menschenrechte weltweit geachtet und Zwangs- und Kinderarbeit sowie jegliche Form der Ausbeutung verhindert werden. Hierbei ist auch auf Ergebnisse der Maßnahmen und etwaige Risiken einzugehen.

Die iC Consult Group verpflichtet sich zur Einhaltung der geltenden nationalen und internationalen Gesetze. Dazu gehört neben der Wahrung der Arbeitnehmendenrechte auch die Achtung der allgemeinen Menschenrechte. Unser Code of Conduct verbietet Menschenhandel sowie Zwangs- und Kinderarbeit.

Das Risiko der negativen Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf Menschenrechte besteht hauptsächlich durch internationale Lieferketten. Um die Einhaltung der Menschenrechte bei unseren zuliefernden Betrieben zu gewährleisten, verfügt die iC Consult Group über einen entsprechenden Managementprozess, zu welchem auch ein Verhaltenskodex für zuliefernde Betriebe gehört. Dieser verpflichtet die Unternehmen in unserer Lieferkette zur Einhaltung von Gesetzesvorschriften in Bezug auf Arbeitnehmenden- und Menschenrechte. Insbesondere der Bezug von Hardware kann mit Menschenrechtsverletzungen in Zusammenhang stehen. Um diesem Risiko entgegenzuwirken, ist für 2021 eine Erweiterung des Kodex für zuliefernde Betriebe geplant: Zukünftig verplichten wir Unternehmen unserer Lieferkette zu einer verantwortungsbewussten Beschaffung von Rohstoffen, insbesondere von Konfliktmineralien. Weiterhin ist für 2021 geplant, die Bewertungskriterien für zuliefernde Betriebe um nachhaltigkeitsbezogene Aspekte zu erweitern. Dazu soll auch die Einhaltung von Menschenrechten gehören.  

Zu unseren bisher erreichten Zielen gehört die Inkenntnissetzung unserer zuliefernden Betriebe über unseren Verhaltenskodex. Darüber hinaus gab es in der Vergangenheit keine konkreten Ziele im Bereich Menschenrechte. 

Leistungsindikatoren zu Kriterium 17

Leistungsindikator GRI SRS-412-3: Auf Menschenrechtsaspekte geprüfte Investitionsvereinbarungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl und Prozentsatz der erheblichen Investitionsvereinbarungen und -verträge, die Menschenrechtsklauseln enthalten oder auf Menschenrechtsaspekte geprüft wurden.

b. Die verwendete Definition für „erhebliche Investitionsvereinbarungen“.

Die iC Consult Group tätigt keine erheblichen Investitionen in Finanzanlagen oder andere Kapitalgüter.

Leistungsindikator GRI SRS-412-1: Auf Menschenrechtsaspekte geprüfte Betriebsstätten
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, an denen eine Prüfung auf Einhaltung der Menschenrechte oder eine menschenrechtliche Folgenabschätzung durchgeführt wurde, aufgeschlüsselt nach Ländern.

Eine Prüfung der Geschäftsstandorte auf Einhaltung der Menschenrechte findet nicht statt.

Leistungsindikator GRI SRS-414-1: Auf soziale Aspekte geprüfte, neue Lieferanten
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Prozentsatz der neuen Lieferanten, die anhand von sozialen Kriterien bewertet wurden.

Im Berichtsjahr wurden unsere zuliefernden Betriebe nicht anhand von sozialen Kriterien bewertet. Für das Jahr 2021 ist geplant, eine Bewertung der zulieferenden Betriebe anhand verschiedener Nachhaltigkeitsaspekte in die Bewertungskriterien aufzunehmen.

Leistungsindikator GRI SRS-414-2: Soziale Auswirkungen in der Lieferkette
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Zahl der Lieferanten, die auf soziale Auswirkungen überprüft wurden.

b. Zahl der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen ermittelt wurden.

c. Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen, die in der Lieferkette ermittelt wurden.

d. Prozentsatz der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen erkannt und infolge der Bewertung Verbesserungen vereinbart wurden.

e. Prozentsatz der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen erkannt wurden und infolgedessen die Geschäftsbeziehung beendet wurde, sowie Gründe für diese Entscheidung.

Im Berichtsjahr wurden keine zuliefernden Betriebe auf soziale Auswirkungen überprüft.

18. Gemeinwesen

Das Unternehmen legt offen, wie es zum Gemeinwesen in den Regionen beiträgt, in denen es wesentliche Geschäftstätigkeiten ausübt.

Die iC Consult Group unterhält Kooperationen mit Hochschulen, insbesondere mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Universität Stuttgart und der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM). Die Hochschulkooperationen bieten Studierenden Einblicke in die Praxis, beispielsweise durch Praktika, Nebenjob, Abschlussarbeiten, Gastvorlesungen oder gemeinsame Veranstaltungen, wie dem jährlichen “IAM Coding Day”. Weiterhin unterstützen wir die Institute bei der praxisnahen Durchführung ihrer Forschungsaktivitäten.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 18

Leistungsindikator GRI SRS-201-1: Unmittelbar erzeugter und ausgeschütteter wirtschaftlicher Wert
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. den zeitanteilig abgegrenzten, unmittelbar erzeugten und ausgeschütteten wirtschaftlichen Wert, einschließlich der grundlegenden Komponenten der globalen Tätigkeiten der Organisation, wie nachfolgend aufgeführt. Werden Daten als Einnahmen‑Ausgaben‑Rechnung dargestellt, muss zusätzlich zur Offenlegung folgender grundlegender Komponenten auch die Begründung für diese Entscheidung offengelegt werden:
i. unmittelbar erzeugter wirtschaftlicher Wert: Erlöse;
ii. ausgeschütteter wirtschaftlicher Wert: Betriebskosten, Löhne und Leistungen für Angestellte, Zahlungen an Kapitalgeber, nach Ländern aufgeschlüsselte Zahlungen an den Staat und Investitionen auf kommunaler Ebene;
iii. beibehaltener wirtschaftlicher Wert: „unmittelbar erzeugter wirtschaftlicher Wert“ abzüglich des „ausgeschütteten wirtschaftlichen Werts“.

b. Der erzeugte und ausgeschüttete wirtschaftliche Wert muss getrennt auf nationaler, regionaler oder Marktebene angegeben werden, wo dies von Bedeutung ist, und es müssen die Kriterien, die für die Bestimmung der Bedeutsamkeit angewandt wurden, genannt werden.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß der Veröffentlichung im Bundesanzeiger und gilt daher zusammenfassend für alle Einheiten der iC Consult Group, inklusive der Gesellschaften und Standorte außerhalb Deutschlands.  


Gewinn- und Verlustrechnung iC Consult Group GmbH 2020

 
 
01.01.-31.12.2020
 
EUR
EUR
1. Umsatzerlöse
 
57.999.788,45
2. Verminderung des Bestands an unfertigen Leistungen
 
239.697,12
3. Andere aktivierte Eigenleistungen
 
0,00
4. Gesamtleistung
 
57.760.091,33
5. Sonstige betriebliche Erträge - davon Erträge aus der Währungsumrechnung EUR 84.093,94 (EUR 147.830,97)
 
1.096.887,88
6. Materialaufwand
 
 
a) Aufwendungen für bezogene Waren
4.119.871,10
 
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen
1.384.142,50
 
 
 
5.504.013,60
7. Personalaufwand
 
 
a) Löhne und Gehälter
30.300.572,79
 
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung - davon aus Altersversorgung EUR 301.668,97 (EUR 275.166,88)
4.911.566,50
 
 
 
35.212.139,29
8. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen
 
1.063.424,89
9. Sonstige betriebliche Aufwendungen - davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung EUR 166.877,33 (EUR 104.876,84)
 
6.853.976,79
10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
 
2.174,25
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen
 
63.676,56
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
 
3.006.333,50
13. Ergebnis nach Steuern
 
7.155.588,83
14. Sonstige Steuern
 
25.615,20
15. Konzernjahresüberschuss
 
7.129.973,63
16. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr
 
10.801.898,62
17. Vorabausschüttung
 
4.000.000,00
18. Konzernbilanzgewinn
 
13.931.872,25

19. Politische Einflussnahme

Alle wesentlichen Eingaben bei Gesetzgebungsverfahren, alle Einträge in Lobbylisten, alle wesentlichen Zahlungen von Mitgliedsbeiträgen, alle Zuwendungen an Regierungen sowie alle Spenden an Parteien und Politiker sollen nach Ländern differenziert offengelegt werden.

Die iC Consult Group übt keinen politischen Einfluss aus und ist in keinen politischen Organisationen Mitglied. Wir verfolgen relevante gesetzliche Änderungen, beispielsweise in Bezug auf Datenschutz, Informationssicherheit und Arbeitnehmendenrechte, da diese unsere Tätigkeit direkt beeinflussen. Jedoch machen wir keine Eingaben zu Gesetzgebungsverfahren.

Die iC Consult Group leistet keine finanziellen Zuwendungen, insbesondere Spenden und Sponsoring-Maßnahmen an politische Parteien im In- und Ausland, parteinahe oder parteiähnliche Organisationen, einzelne Mandatsträger:innen oder an Kandidat:innen für politische Ämter.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 19

Leistungsindikator GRI SRS-415-1: Parteispenden
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Monetären Gesamtwert der Parteispenden in Form von finanziellen Beiträgen und Sachzuwendungen, die direkt oder indirekt von der Organisation geleistet wurden, nach Land und Empfänger/Begünstigtem.

b. Gegebenenfalls wie der monetäre Wert von Sachzuwendungen geschätzt wurde.

Die iC Consult Group tätigt keine Parteispenden. 

20. Gesetzes- und richtlinienkonformes Verhalten

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Standards, Systeme und Prozesse zur Vermeidung von rechtswidrigem Verhalten und insbesondere von Korruption existieren, wie sie geprüft werden, welche Ergebnisse hierzu vorliegen und wo Risiken liegen. Es stellt dar, wie Korruption und andere Gesetzesverstöße im Unternehmen verhindert, aufgedeckt und sanktioniert werden.

Compliance wird als unternehmensweite Aufgabe wahrgenommen. Die Bereiche Legal und Compliance Coordination sind dem Chief Operating Officer untergeordnet und steuern die Überwachung von gesetzes- und richtlinienkonformem Verhalten. Der Arbeitskreis Compliance hält regelmäßig Sitzungen ab und bespricht aktuelle Compliance-Themen. Neben den hauptverantwortlichen Mitarbeitenden für Compliance nehmen auch Führungskräfte an den Besprechungen teil.

Der für alle Mitarbeitenden verpflichtende Verhaltenskodex der iC Consult Group beschreibt die zentralen Unternehmenswerte und Verhaltensregeln des Unternehmens. Dazu gehört rechtskonformes Verhalten in Bezug auf alle geltenden Gesetze, wie Arbeitnehmenden-, Umwelt- und Datenschutz. Insbesondere Korruption und Geldwäsche werden im Unternehmen nicht geduldet. Die iC Consult Group verzichtet auf feste Wertegrenzen für die Annahme und Vergabe von Geschenken sowie Einladungen. Stattdessen setzen wir bei der Bewertung der Angemessenheit von Geschenken und Einladungen auf den gesunden Menschenverstand und die Bewertungskompetenz der jeweiligen Mitarbeitenden. Als Orientierungshilfe steht eine Broschüre zum Thema Korruptionsprävention zur Verfügung, welche den Mitarbeitenden helfen soll, moralisch richtige und gesetzeskonforme Entscheidungen zu treffen. Zudem ist geplant, im Laufe des Jahres 2021 Schulungen zur Korruptionsprävention für Führungskräfte verpflichtend einzuführen.

Als IT-Beratungsunternehmen liegen weitere Compliance-Schwerpunkte auf Datenschutz und Informationssicherheit. Dabei gehen unsere Standards über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus. So führen wir mehrere Zertifikate im Bereich Informationssicherheit (DIN EN ISO 27001, TISAX Level 2, AICPA SOC II). Alle Mitarbeitenden erhalten jährliche Schulungen zum Datenschutz und zur Informationssicherheit.

Neben dem Verhaltenskodex hat die iC Consult Group keine weiteren konkreten Compliance- und Antikorruptionsrichtlinien sowie Sanktionen bei Gesetzverstößen schriftlich festgelegt. Stattdessen werden im Rahmen des Jahresabschlusses bei Bedarf Plausibilitätsprüfungen durchgeführt. Bei der dazugehörigen Belegsichtung liegt ein Fokus auf möglichen Korruptionsvorfällen. Die Einhaltung von Datenschutz und Informationssicherheit wird durch jährliche Zertifizierungsaudits gewährleistet. Zudem können Regelverstöße vertraulich den Ambassadors gemeldet werden, welche als Ansprechpartner:innen und Vertrauenspersonen allen Mitarbeitenden und der Geschäftsleitung zur Verfügung stehen.

Zu unseren Zielen gehört die Einhaltung aller geltenden Gesetze und Standards, wie beispielsweise Arbeitnehmendenrechte, Datenschutz oder die Grundlagen ordnungsgemäßer Buchführung. Deren Einhaltung wird regelmäßig überprüft. Bislang konnten keine berichtspflichtigen Verstöße festgestellt werden.

Für jedes Beratungsunternehmen besteht prinzipiell das Risiko der missbräuchlichen Anwendung von Zuwendungen mit dem Ziel, die Vergabe von Geschäftsaufträgen positiv zu beeinflussen. Weiterhin ergeben sich aus der Geschäftstätigkeit der iC Consult Group spezifische Korruptionsrisiken. Als Dienstleistungsanbieterin im Identity and Access Management (IAM) unterstützt die iC Consult Group Unternehmen bei der Verwaltung von Zugängen und Rechten individueller Nutzer:innen zum Firmennetz. Generell besteht hierbei das Risiko der missbräuchlichen Verwendung von Kund:innendaten, entweder direkt durch Mitarbeitende der iC Consult Group, oder durch externe Personen, welche Mitarbeitenden zu diesem Zwecke zu bestechen versuchen.

Um den genannten Risiken entgegenzuwirken, liegt unser Schwerpunkt im Bereich Compliance auf Datenschutz und Informationssicherheit. Daher sind wir, wie oben erwähnt, diesbezüglich mehrfach zertifiziert.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 20

Leistungsindikator GRI SRS-205-1: Auf Korruptionsrisiken geprüfte Betriebsstätten
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl und Prozentsatz der Betriebsstätten, die auf Korruptionsrisiken geprüft wurden.

b. Erhebliche Korruptionsrisiken, die im Rahmen der Risikobewertung ermittelt wurden.

Eine explizite Prüfung der Betriebsstätten auf Korruptionsrisiken findet nicht statt. 

Leistungsindikator GRI SRS-205-3: Korruptionsvorfälle
Die berichtende Organisation muss über folgende Informationen berichten:

a. Gesamtzahl und Art der bestätigten Korruptionsvorfälle.

b. Gesamtzahl der bestätigten Vorfälle, in denen Angestellte aufgrund von Korruption entlassen oder abgemahnt wurden.

c. Gesamtzahl der bestätigten Vorfälle, in denen Verträge mit Geschäftspartnern aufgrund von Verstößen im Zusammenhang mit Korruption gekündigt oder nicht verlängert wurden.

d. Öffentliche rechtliche Verfahren im Zusammenhang mit Korruption, die im Berichtszeitraum gegen die Organisation oder deren Angestellte eingeleitet wurden, sowie die Ergebnisse dieser Verfahren.

Im Berichtszeitraum gab es keine bestätigten Korruptionsvorfälle. 

Leistungsindikator GRI SRS-419-1: Nichteinhaltung von Gesetzen und Vorschriften
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Erhebliche Bußgelder und nicht-monetäre Sanktionen aufgrund von Nichteinhaltung von Gesetzen und/oder Vorschriften im sozialen und wirtschaftlichen Bereich, und zwar:
i. Gesamtgeldwert erheblicher Bußgelder;
ii. Gesamtanzahl nicht-monetärer Sanktionen;
iii. Fälle, die im Rahmen von Streitbeilegungsverfahren vorgebracht wurden.

b. Wenn die Organisation keinen Fall von Nichteinhaltung der Gesetze und/oder Vorschriften ermittelt hat, reicht eine kurze Erklärung über diese Tatsache aus.

c. Der Kontext, in dem erhebliche Bußgelder und nicht-monetäre Sanktionen auferlegt wurden.

Bisher sind keine Fälle von Nichteinhaltung von Gesetzen und/oder Vorschriften bekannt.