14. Arbeitnehmerrechte

Das Unternehmen berichtet, wie es national und international anerkannte Standards zu Arbeitnehmerrechten einhält sowie die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen und am Nachhaltigkeitsmanagement des Unternehmens fördert, welche Ziele es sich hierbei setzt, welche Ergebnisse bisher erzielt wurden und wo es Risiken sieht.

Der Betriebsleiter stellt in Abstimmung mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit, dem Sicherheitsbeauftragten und dem Betriebsarzt die Einhaltung der Arbeitsschutzanforderungen durch regelmäßige Kontrollen sicher. Hierzu zählen Betriebsbegehungen, arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen, stichprobenhafte Kontrollen bezüglich der Benutzung der vorgeschriebenen persönlichen Schutzausrüstung sowie die Überprüfung von Arbeitsmitteln.

Mitarbeitern wird Gelegenheit gegeben, sich an der Nachhaltigkeitsstrategie zu beteiligen, diese aktiv zu gestalten, die Erstellung der DNK-Entsprechenserklärung und der Nachhaltigkeitsvisitenkarte zu begleiten und diese sukzessive fortzuschreiben (vgl. Kriterien 5 und 10). Sie werden ermuntert, sich aktiv mit Ideen in die Unternehmensgestaltung einzubringen.

Neben der aktiven Beteiligung der Mitarbeiter an der Gestaltung der Nachhaltigkeitsstrategie der RETA werden im Rahmen von Schichtleiterbesprechungen Mitarbeiter ermuntert, sich mit Ideen und praktischen Vorschlägen einzubringen. Dies unterstützt die Optimierung der Anlagen- und verfahrenstechnischen Arbeitsabläufe."
Das Qualitätsmanagement trägt ebenfalls dazu bei, Mitarbeiter aktiv zu beteiligen.
Im Allgemeinen herrscht bei der RETA ein Arbeitsklima vor, das Partizipation und eigenverantwortliches Agieren fördert.      

Die RETA ist in Deutschland tätig und unterliegt den entsprechenden Gesetzen und Vorschriften.

Vgl. darüber hinaus auch die Ausführungen in Kriterium 20 (Achtung der Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen).

15. Chancengerechtigkeit

Das Unternehmen legt offen, wie es national und international Prozesse implementiert und welche Ziele es hat, um Chancengerechtigkeit und Vielfalt (Diversity), Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Mitbestimmung, Integration von Migranten und Menschen mit Behinderung, angemessene Bezahlung sowie Vereinbarung von Familie und Beruf zu fördern, und wie es diese umsetzt.

Die RETA orientiert sich am deutschen Tarif- und Arbeitsrecht. Leiharbeiter werden nur sporadisch und in äußerst geringem Umfang eingesetzt. 

In den Compliance-Grundsätzen der REMONDIS SE & Co. KG heißt es:

"Das Unternehmen fördert die Chancengleichheit und Gleichbehandlung von Arbeitnehmern und unterlässt jegliche Benachteiligung aus Gründen der Rasse oder der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität. Das Unternehmen rekrutiert und fördert seine Mitarbeiter ausschließlich auf der Grundlage von Qualifikation und beruflicher Leistung."

Diesem Grundsatz entspricht die RETA im konkreten Arbeitsalltag vollumfänglich.
In der Einkaufsrichtlinie der RETA sind gute und faire Beziehungen zu den Lieferanten explizit benannt.

Die Gleichstellung der Geschlechter ist bei der RETA eine Selbstverständlichkeit und kommt beispielsweise durch eine 50-prozentige Frauenquote in der zweiten Leitungsebene zum Ausdruck.

Die Mitarbeiter der RETA erhalten für den PC-Arbeitsplatz eine Lesebrille sowie eine Korrektionsschutzbrille für Tätigkeiten im Betrieb. Weiterhin wird der Impfstatus der Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen überprüft und erneuert.

Gesundheitsorientierung sowie mitarbeiterfreundliche Rahmenbedingungen werden im Arbeitsalltag gelebt und manifestieren sich weniger in Projekten und Angeboten, sondern vielmehr in einer gesundheitsförderlichen und familienfreundlichen Arbeitsatmosphäre.



16. Qualifizierung

Das Unternehmen legt offen, welche Ziele es gesetzt und welche Maßnahmen es ergriffen hat, um die Beschäftigungsfähigkeit, d. h. die Fähigkeit zur Teilhabe an der Arbeits- und Berufswelt aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu fördern und im Hinblick auf die demografische Entwicklung anzupassen, und wo es Risiken sieht.

In den Leitlinien des Unternehmens heißt es u.a.:

"Wir sichern die Kompetenz unserer Mitarbeiter durch Aus- und Weiterbildung."

Es existiert ein Schulungsplan zur Absicherung des Qualifikationsstandes, zur Ausbildung und zur Weiterbildung der Mitarbeiter. In diesem Plan, der kontinuierlich den Erfordernissen angepasst wird, werden die Schulungsthemen festgehalten.
Neben verpflichtend durchzuführenden Fortbildungsmaßnahmen sind dort auch zusätzliche, freiwillig durchgeführte Schulungsmaßnahmen aufgeführt.

Ausgewählte Qualifizierungsmaßnahmen

- Erweiterung des Personenkreises für Entsorgungsfachbetriebe – Fortbildung auf Mitarbeiterebene (Waagepersonal und Vertretung) 
- Ausbildung geprüfter Kraftwerker
- Kesselwärterlehrgang
- Jahresschulung Elektrofachkräfte
- Grund- und Fortbildungslehrgänge für elektrische Schalthandlungen
- Berufskraftfahrerfortbildung über das geforderte Maß hinaus: jährliche Fortbildung auch für Mitarbeiter mit abgeschlossenem Modul 1 bis 5 im rentennahen Alter
- Ersthelferausbildung über das geforderte Maß bei der Anzahl an Mitarbeitern hinaus

Ersthelfer

Gemäß DGUV V1 § 26 (Erste Hilfe) müssen bei Betrieben mit mehr als 20 anwesenden Versicherten 10 Prozent der Anwesenden als Ersthelfer ausgebildet sein. Bei bis zu 20 anwesenden Versicherten muss mindestens eine Person als Ersthelfer ausgebildet sein. In der RETA sind ca. 30 Prozent der Mitarbeiter als Ersthelfer ausgebildet. In Abständen von zwei Jahren sind die Ersthelfer fortzubilden.

Sonstiges:

Trainee-Programm und Ausbildung Industriekaufmann mit Blick auf den demografischen Wandel

Weiterbildung zu Nachhaltigkeitsbeauftragten (vgl. Kriterium 5).

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 14 bis 16

Leistungsindikator G4-LA6
Art der Verletzung und Rate der Verletzungen, Berufskrankheiten, Ausfalltage und Abwesenheit sowie die Gesamtzahl der arbeitsbedingten Todesfälle nach Region und Geschlecht.

Meldepflichtige Arbeitsunfälle in 2017: Null.
Krankenstand: 2013: 4,5 %, 2014: 4,3 %, 2015: 4,5 %, 2016: 4,5 % (Ziel < 5 %; vgl. Kriterium 3)
Arbeitsbedingte Todesfälle: Null.

Leistungsindikator G4-LA8
Gesundheits- und Sicherheitsthemen, die in förmlichen Vereinbarungen mit Gewerkschaften behandelt werden.

Es existieren keine förmlichen Vereinbarungen mit Gewerkschaften über Gesundheits- und Sicherheitsthemen.

Leistungsindikator G4-LA9
Durchschnittliche jährliche Stundenzahl für Aus- und Weiterbildung pro Mitarbeiter nach Geschlecht und Mitarbeiterkategorie.

Die durchschnittliche Stundenzahl wird aufgrund der Komplexität der Erhebung und der geringen Aussagekraft im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung nicht erhoben (zur Bedeutung der Qualifizierung für die RETA vgl. die Ausführungen in Kriterium 16).

Leistungsindikator G4-LA12
Zusammensetzung der Kontrollorgane und Aufteilung der Mitarbeiter nach Mitarbeiterkategorie in Bezug auf Geschlecht, Altersgruppe, Zugehörigkeit zu einer Minderheit und andere Diversitätsindikatoren.

Die RETA verfügt über keine Kontrollorgane.
Bei insgesamt 63 Mitarbeitern beträgt der Frauenanteil 9,5% (50-prozentige Frauenquote in der zweiten Leitungsebene).

Leistungsindikator G4-HR3
Gesamtzahl der Diskriminierungsvorfälle und ergriffene Abhilfemaßnahmen.

Keine Diskrimierungsvorfälle im Berichtszeitraum.

17. Menschenrechte

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Strategien und Zielsetzungen für das Unternehmen und seine Lieferkette ergriffen werden, um zu erreichen, dass Menschenrechte weltweit geachtet und Zwangs- und Kinderarbeit sowie jegliche Form der Ausbeutung verhindert werden. Hierbei ist auch auf Ergebnisse der Maßnahmen und etwaige Risiken einzugehen.

In Kriterium 20 sind die für die RETA geltenden Compliance-Grundsätze der REMONDIS SE & Co. KG benannt.

Der fünfte Compliance-Grundsatz lautet:

Achtung der Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen –  keine Kompromisse.

Die REMONDIS-Gruppe achtet strikt auf die Einhaltung der Menschenrechte gemäß der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Jegliche Art von Zwangsarbeit und Kinderarbeit wird abgelehnt. Das Mindestalter der Beschäftigten richtet sich nach den jeweiligen staatlichen Gesetzen bzw. tarifvertraglichen Regelungen, soweit diese nicht das im Abkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO bzw. ILO) verankerte Mindestbeschäftigungsalter unterschreiten.

Die REMONDIS SE & Co. KG stellt sicher, dass weltweit als Mindeststandard an den Arbeitsplätzen der Mitarbeiter die in diesem Land jeweils geltenden arbeitsrechtlichen Bestimmungen in Bezug auf Arbeitszeiten, Löhne und Gehälter sowie Arbeitgeberleistungen eingehalten werden.

Die RETA folgt als Teil der REMONDIS-Gruppe diesen Grundsätzen.

In den Einkaufsrichtlinien der RETA wird eine faire Zusammenarbeit mit Lieferanten explizit erwähnt.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 17

Leistungsindikator G4-HR1
Gesamtzahl und Prozentsatz der signifikanten Investitionsvereinbarungen und -verträge, die Menschenrechtsklauseln enthalten oder unter Menschenrechtsaspekten geprüft wurden.

Im Berichtszeitraum erfolgte keine unmittelbare Prüfung (vgl. dazu auch Kriterium 17).

Leistungsindikator G4-HR9
Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, die im Hinblick auf Menschenrechte oder menschenrechtliche Auswirkungen geprüft wurden.

Die RETA verfügt über einen Geschäftsstandort. Im Berichtszeitraum erfolgte keine unmittelbare Prüfung im Hinblick auf menschenrechtliche Auswirkungen (vgl. dazu auch Kriterium 17).

Leistungsindikator G4-HR10
Prozentsatz neuer Lieferanten, die anhand von Menschenrechtskriterien überprüft wurden.

Der Prozentsatz wird nicht ermittelt (vgl. dazu auch Kriterium 17).

Leistungsindikator G4-HR11
Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative menschenrechtliche Auswirkungen in der Lieferkette und ergriffene Maßnahmen.

Menschenrechtliche Auswirkungen sind in der Lieferkette nicht bekannt.

18. Gemeinwesen

Das Unternehmen legt offen, wie es zum Gemeinwesen in den Regionen beiträgt, in denen es wesentliche Geschäftstätigkeiten ausübt.

Die RETA trägt zur Ent- und Versorgungssicherheit in der Region bei, nicht zuletzt durch die Schaffung langfristiger und sicherer Arbeitsplätze.

Es findet eine Wertschöpfung in der Region durch den Einsatz regionaler Unternehmen bei der Vergabe von Aufträgen statt.

Mitarbeiter werden im Rahmen einer ehrenamtlichen Tätigkeit, beispielsweise bei der Freiwilligen Feuerwehr, freigestellt.

Die RETA beteiligt sich aktiv in der Kommune und Region durch einen regelmäßigen Austausch mit der Stadtverwaltung, der Teilnahme am Wirtschaftsstammtisch, durch soziales Engagement (Spenden, Sponsoring, Kooperationen mit sozialen Trägern) sowie durch eine Kooperation mit dem Gymnasium Staßfurt.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 18

Leistungsindikator G4-EC1
Direkt erwirtschafteter und verteilter wirtschaftlicher Wert.

Die RETA Staßfurt ist als Tochtermunternehmen der REMONDIS SE & Co. KG von der Offenlegung des Jahresabschlusses/Lageberichts befreit.

§ 264 Abs. 3 Pflicht zur Aufstellung - Befreiung

Gem. 264 Abs. 3 können Kapitalgesellschaften, die zu einem Konzern gehören und in den Konzernabschluß einbezogen werden, unter bestimmten Voraussetzungen von der Pflicht zur Offenlegung ihres Jahresabschlusses/Lageberichts im Handelsregister befreit werden:

1. Alle Gesellschafter des Tochterunternehmens haben der Befreiung zur Offenlegung für das jeweilige Geschäftsjahr zugestimmt.
2. Das Mutterunternehmen hat sich bereit erklärt für die von dem Tochterunternehmen bis zum Abschlußstichtag eingegangenen Verpflichtungen im folgenden Geschäftsjahr einzustehen (Verlustübernahme)
3. Der Konzernabschluß und -lagebericht des Mutterunternehmens sind nach den geltenden Vorschriften aufgestellt.
4. Die Befreiung des Tochterunternehmens ist im Anhang des Konzernabschlusses anzugeben.


Das Sponsoring belief sich im Jahr 2017 auf etwa 20.000 Euro.

19. Politische Einflussnahme

Alle wesentlichen Eingaben bei Gesetzgebungsverfahren, alle Einträge in Lobbylisten, alle wesentlichen Zahlungen von Mitgliedsbeiträgen, alle Zuwendungen an Regierungen sowie alle Spenden an Parteien und Politiker sollen nach Ländern differenziert offengelegt werden.

Gesetzgebungsverfahren

Relevant sind insbesondere die Gesetze im Bereich der Energie- und Abfallwirtschaft. Eingaben erfolgen durch die genannten Verbände.

Mitgliedschaft

- Entsorgergemeinschaft der Deutschen Entsorgungswirtschaft e.V. (EdDE)
- Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland e.V. (ITAD)

Politisches Engagement

Das politische Engagement beschränkt sich auf die Mitgliedschaft und Mitwirkung in den genannten Verbänden. ITAD hat sich beispielsweise zum Ziel gesetzt, die Wahrnehmung der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in der Politik und Öffentlichkeit  nicht zuletzt durch die Betonung der ambitionierten nachhaltigen Entwicklung in der Branche  zu verbessern.     

Leistungsindikatoren zu Kriterium 19

Leistungsindikator G4-SO6
Gesamtwert der politischen Spenden, dargestellt nach Land und Empfänger/Begünstigtem.

Eine jährliche Spende fließt an die Stadt Staßfurt. Die Gesamtsumme wird unter den städtischen Kindertagestätten aufgeteilt. Des Weiteren erhalten die örtliche Feuerwehr sowie ein Sport- und Jugendverein eine jährliche Spende.
Politische Spenden an Parteien erfolgen nicht.

20. Gesetzes- und richtlinienkonformes Verhalten

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Standards, Systeme und Prozesse zur Vermeidung von rechtswidrigem Verhalten und insbesondere von Korruption existieren, wie sie geprüft werden, welche Ergebnisse hierzu vorliegen und wo Risiken liegen. Es stellt dar, wie Korruption und andere Gesetzesverstöße im Unternehmen verhindert, aufgedeckt und sanktioniert werden.

Die REMONDIS SE & Co. KG hat sogenannte Corporate-Compliance-Grundsätze formuliert, an denen sich auch die Tochterunternehmen orientieren. Diese dienen als Grundlage für gesetzmäßiges und regelkonformes Verhalten. Die wesentlichen Ansätze werden dort zusammengefasst und veranschaulicht.

- Fairness im Wettbewerb – keine verbotenen Kartellabsprachen
 
- Integrität im Geschäftsverkehr – keine Korruption

- Wohl des Unternehmens im Fokus – keine Interessenkonflikte

- Kooperation mit Behörden – keine Fehlinformationen

- Achtung der Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen – 
keine Kompromisse

Die REMONDIS SE & Co. KG hat einen eigenen Bereich Corporate Compliance eingerichtet. Mit einem Compliance-Team wurde eine Anlaufstelle für Kunden und Mitarbeiter zur Abwendung von Regelverstößen geschaffen. Telefonisch oder per E-Mail stehen die Compliance-Ansprechpartner zur Verfügung und helfen dabei, Geschäftsabläufe sicher zu gestalten.

Die RETA greift als Tochterunternehmen auf diese etablierten Strukturen zurück. Verantwortlich bei der RETA ist die Geschäftsführung. 

Die Compliance-Richtlinie ist in die Arbeitsverträge der RETA integriert. In regelmäßigen Abständen erfolgt die Unterweisung bzw. Schulung der Führungskräfte hinsichtlich Umsetzung und Einhaltung der Compliance-Richtlinie.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 20

Leistungsindikator G4-SO3
Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, die im Hinblick auf Korruptionsrisiken hin geprüft wurden, und ermittelte erhebliche Risiken.

Die RETA verfügt über einen Geschäftsstandort. Dort erfolgt keine unmittelbare Prüfung im Hinblick auf Korruptionsrisiken (0 Prozent); vgl. dazu ergänzend die Ausführungen in Kriterium 20.

Leistungsindikator G4-SO5
Bestätigte Korruptionsfälle und ergriffene Maßnahmen.

Null.

Leistungsindikator G4-SO8
Monetärer Wert signifikanter Bußgelder und Gesamtzahl nicht monetärer Strafen wegen Nichteinhaltung von Gesetzen und Vorschriften.

Null.