14. Arbeitnehmerrechte

Das Unternehmen berichtet, wie es national und international anerkannte Standards zu Arbeitnehmerrechten einhält sowie die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen und am Nachhaltigkeitsmanagement des Unternehmens fördert, welche Ziele es sich hierbei setzt, welche Ergebnisse bisher erzielt wurden und wo es Risiken sieht.

Der Schutz der Arbeitnehmerrechte ist durch Tarifverträge, gewerkschaftliche Mitbestimmung und gesetzliche Vorgaben gewährleistet.

Das Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein (TTG) bezweckt die Förderung und Unterstützung eines fairen Wettbewerbs, um das wirtschaftlichste Angebot bei der Vergabe öffentlicher Aufträge zu erzielen unter gleichzeitiger Berücksichtigung von Sozialverträglichkeit, Umweltschutz und Energieeffizienz sowie Qualität und Innovation der Angebote. Das Gesetz verhindert den Einsatz von Niedriglohnkräften und entlastet damit die sozialen Sicherungssysteme.

Im Hinblick auf die Teilhabe am Nachhaltigkeitsmanagement ist die bereichsübergreifende Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Erstellung der DNK-Entsprechenserklärung zu nennen.

Es existiert ein Ideenmanagement, das Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten bietet (vgl. Kriterium 8).

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren in den Planungsprozess der neuen Unternehmenszentrale involviert. Ebenso wurden als Reaktion auf Mitarbeiterrückmeldungen sukzessive Änderungen und Anpassungen vorgenommen, die der Mitarbeiterzufriedenheit dienen (farbliche Gestaltung, Kantine, Gestaltung der Büros und der Arbeitsplätze).

Die ZVO-Unternehmensgruppe erfüllt Aufgaben der regionalen Daseinsvorsorge und ist ausschließlich in Deutschland tätig.

15. Chancengerechtigkeit

Das Unternehmen legt offen, wie es national und international Prozesse implementiert und welche Ziele es hat, um Chancengerechtigkeit und Vielfalt (Diversity), Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Mitbestimmung, Integration von Migranten und Menschen mit Behinderung, angemessene Bezahlung sowie Vereinbarung von Familie und Beruf zu fördern, und wie es diese umsetzt.

Die angemessene Bezahlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZVO ist durch den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) gewährleistet. Darüber hinaus existiert eine Dienstvereinbarung über das betriebliche System einer leistungsorientierten Bezahlung (LOB).

Der ZVO verfügt über eine Dienstvereinbarung bezüglich flexibler Arbeitszeiten.

Als ein Instrument zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird ein separater Raum vorgehalten (Mutter-Kind-Zimmer). Heimarbeit ist ausdrücklich möglich, um Familien flexible Rahmenbedingungen zu offerieren.

Der ZVO verfügt über eine allgemeine Gleichstellungsbeauftragte.

Die Gesundheitsförderung kommt u.a. durch einen Gesundheitstag und eine Rückenschule zum Ausdruck.

Betriebliches Eingliederungsmanagement:

Es ist das gemeinsame Ziel des ZVO, des Personalrates und der Schwerbehindertenvertretung, die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern.
Auf der Basis der gemeinsamen Zielsetzung erarbeiten Unternehmensleitung, Personalrat, Schwerbehindertenvertretung und der Betriebsarzt im gemeinsamen Dialog Maßnahmen zur Sicherung der Teilhabe am Arbeitsleben. Gemäß § 84 SGB IX Abs. 2 wurde ein betriebliches Eingliederungsmanagement eingeführt, um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten, zu verbessern und wiederherzustellen, die Arbeitszufriedenheit und -motivation zu steigern sowie die betrieblich beeinflussbaren Fehlzeiten und Krankheitskosten zu reduzieren. Damit soll eine möglichst dauerhafte Teilhabe am Arbeitsleben gewährleistet werden. Zur Durchführung ist im ZVO ein Integrationsteam gebildet worden.

Dienstvereinbarung Suchtkrankenhilfe:

Das Servicecenter Personal informiert in Abstimmung mit der Arbeitsgruppe Suchtkrankenhilfe die Beschäftigten des ZVO betriebsbezogen über Probleme von Abhängigkeitserkrankungen.

16. Qualifizierung

Das Unternehmen legt offen, welche Ziele es gesetzt und welche Maßnahmen es ergriffen hat, um die Beschäftigungsfähigkeit, d. h. die Fähigkeit zur Teilhabe an der Arbeits- und Berufswelt aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu fördern und im Hinblick auf die demografische Entwicklung anzupassen, und wo es Risiken sieht.

Die Erstellung der DNK-Entsprechenserklärung ist eingebettet in eine Weiterbildung zu "Nachhaltigkeitsbeauftragten". Neben dem für Nachhaltigkeit verantwortlichen Mitarbeiter der Holding nehmen auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den einzelnen Tochterunternehmen teil, um eine Sensibilisierung für Nachhaltigkeitsfragen im gesamten Unternehmensverbund zu gewährleisten (vgl. auch Kriterium 5).

In den einzelnen Kriterien sind z.T. weitere Schulungsangebote genannt.

In allen Bereichen der ZVO-Unternehmensgruppe werden regelmäßig Schulungs- und Fortbildungsangebote zur Einführung in neue Arbeitsgebiete bzw. Auffrischung von Wissen, Fähig- und Fertigkeiten unterstützt.

Beispiele:

Kundentelefonschulung, Navision-Anwendungsschulungen, Weiterbildung zum zertifizierten Kanalsanierungsberater, Meisterschule (Abwassermeister), Teilnahme an Fachtagungen und Fachseminaren, Schulungen in Anwendersoftware (Outlook, Word, Excel, Power-Point), Führungskräfteentwicklung etc.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 14 bis 16

Leistungsindikator G4-LA6
Art der Verletzung und Rate der Verletzungen, Berufskrankheiten, Ausfalltage und Abwesenheit sowie die Gesamtzahl der arbeitsbedingten Todesfälle nach Region und Geschlecht. Link

2017:

Arbeitsunfälle insgesamt: 3
davon Meldepflichtig: 2
Wegeunfälle: 0
Ausfalltage (krankheitsbedingt): 4240
Ausfalltage  (unfallbedingt): 227
Arbeitsbedingte Todesfälle: 0

Leistungsindikator G4-LA8
Gesundheits- und Sicherheitsthemen, die in förmlichen Vereinbarungen mit Gewerkschaften behandelt werden. Link

Es existieren keine förmlichen Vereinbarungen mit Gewerkschaften im Hinblick auf Gesundheits- und Sicherheitsthemen.

Leistungsindikator G4-LA9
Durchschnittliche jährliche Stundenzahl für Aus- und Weiterbildung pro Mitarbeiter nach Geschlecht und Mitarbeiterkategorie. Link

Es erfolgt keine separate Erfassung für die ZVO Holding.
Entsprechende Angaben (nach Geschlecht und Mitarbeiterkategorie) werden aufgrund der begrenzten Aussagekraft für eine nachhaltige Entwicklung beim ZVO nicht erhoben.

Leistungsindikator G4-LA12
Zusammensetzung der Kontrollorgane und Aufteilung der Mitarbeiter nach Mitarbeiterkategorie in Bezug auf Geschlecht, Altersgruppe, Zugehörigkeit zu einer Minderheit und andere Diversitätsindikatoren. Link

Angaben nach Altersgruppen, Zugehörigkeit zu einer Minderheit und anderen Diversitätsindikatoren werden aufgrund der begrenzten Aussagekraft für eine nachhaltige Entwicklung beim ZVO nicht erhoben.
Eine geschlechterspezifische Aussage (Frauenanteil in % im Jahr 2017) wurde wie folgt ausgewertet:

Personalrat (30% Frauen)
Hauptausschuss (13% Frauen)
Verbandsversammlung (13% Frauen)
Mitarbeiter der Holding (31% Frauen)

Leistungsindikator G4-HR3
Gesamtzahl der Diskriminierungsvorfälle und ergriffene Abhilfemaßnahmen. Link

2017: Null.

17. Menschenrechte

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Strategien und Zielsetzungen für das Unternehmen und seine Lieferkette ergriffen werden, um zu erreichen, dass Menschenrechte weltweit geachtet und Zwangs- und Kinderarbeit sowie jegliche Form der Ausbeutung verhindert werden. Hierbei ist auch auf Ergebnisse der Maßnahmen und etwaige Risiken einzugehen.

Das Tariftreue- und Vergabegesetzes Schleswig-Holstein (TTG) bezweckt u.a. die Sicherstellung der Sozialverträglichkeit bei der Vergabe öffentlicher Aufträge. Bei der Vergabe von Leistungen ist nach § 18 darauf hinzuwirken, dass keine Waren Gegenstand der Leistung sind, die unter Missachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards gewonnen oder hergestellt worden sind.

Die ZVO-Unternehmensgruppe arbeitet in der Regel mit Unternehmen aus der Region zusammen. Die Zusammenarbeit mit zertifizierten Entsorgungsfachbetrieben gewährleistet die Berücksichtigung entsprechender Standards, da Entsorgungsfachbetriebe laut § 56 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes an der Sicherstellung des Schutzes von Mensch und Umwelt bei der Erzeugung und Bewirtschaftung von Abfällen nach Maßgabe der hierfür geltenden Rechtsvorschriften mitwirken.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 17

Leistungsindikator G4-HR1
Gesamtzahl und Prozentsatz der signifikanten Investitionsvereinbarungen und -verträge, die Menschenrechtsklauseln enthalten oder unter Menschenrechtsaspekten geprüft wurden. Link

Investitionsvereinbarungen und -verträge werden unter Berücksichtigung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Schleswig-Holstein (TTG) geschlossen. Dort sind menschenrechtliche Aspekte integriert. Eine weitergehende Überprüfung erfolgte nicht, da es sich um ein regional relevantes Kerngeschäft handelt.

Leistungsindikator G4-HR9
Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, die im Hinblick auf Menschenrechte oder menschenrechtliche Auswirkungen geprüft wurden. Link

Der ZVO verfügt über einen Geschäftsstandort. Eine Überprüfung im Hinblick auf menschenrechtliche Auswirkungen erfolgte im Berichtsjahr nicht (vgl. auch Kriterium 17).

Leistungsindikator G4-HR10
Prozentsatz neuer Lieferanten, die anhand von Menschenrechtskriterien überprüft wurden. Link

Die Lieferanten rekrutieren sich zum Großteil aus der Region. Eine über die Regelungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes Schleswig-Holstein (TTG) hinausgehende Überprüfung erfolgte nicht. 

Leistungsindikator G4-HR11
Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative menschenrechtliche Auswirkungen in der Lieferkette und ergriffene Maßnahmen. Link

Menschenrechtliche Auswirkungen sind in der Lieferkette nicht bekannt. Der ZVO nimmt regionale Aufgaben im Ver- und Entsorgungsgebiet wahr. Die Zusammenarbeit mit zertifizierten Entsorgungsfachbetrieben gewährleistet die Einhaltung von Standards und rechtlichen Vorschriften (vgl. Kriterium 17).

18. Gemeinwesen

Das Unternehmen legt offen, wie es zum Gemeinwesen in den Regionen beiträgt, in denen es wesentliche Geschäftstätigkeiten ausübt.

Die ZVO-Unternehmensgruppe ist ein starker Partner der Kommunen in der Region und für eine moderne und nachhaltige Daseinsvorsorge zuständig.

Der ZVO hat sich seit 2012 einem Onlineportal für einen kostenlosen Tausch- und  Verschenkemarkt angeschlossen. Hier werden von Klavieren über Heckenscheren und Zeitungsständern gebrauchte und teilweise auch neue Gegenstände im Tausch gegen andere Gebrauchsgegenstände oder auch zum Verschenken angeboten. An dem Portal beteiligen sich neben dem Kreis Ostholstein weitere Kreise und Städte aus dem Norden. So wird ein gebietsübergreifendes Angebot genutzt.

Der ZVO kooperiert mit der Grund- und Gemeinschaftsschule Lensahn. In diesem Zusammenhang wurde die Erstellung eines schulischen Nachhaltigkeitsberichts im Rahmen des bundesweiten Modellprojekts "Nachhaltigkeitsberichte für Schulen" gefördert.
Anlässlich seines 90. Geburtstags haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen einer Tombola Spendengelder für die Kreisjugendfeuerwehr Ostholstein gesammelt. Die beiden Tochtergesellschaften ZVO Energie GmbH und ZVO Entsorgung GmbH rundeten die Summe auf, so dass insgesamt 2.000 Euro übergeben werden konnten.

Der ZVO unterstützt weitergehende Initiativen der gewerblichen Tochtergesellschaften:

Leistungsindikatoren zu Kriterium 18

Leistungsindikator G4-EC1
Direkt erwirtschafteter und verteilter wirtschaftlicher Wert. Link

Geschäftszahlen 2017 (ZVO-Unternehmensgruppe):

Umsatz: 50,0 Mio. Euro
Investitionen: 13,6 Mio. Euro
Unternehmensergebnis: 7 Mio. Euro

Personalaufwand: 11,7 Mio. Euro
Steuern: 33 Mio. Euro
Spenden: 0 Euro (vgl. Leistungsindikator G4-SO6)

19. Politische Einflussnahme

Alle wesentlichen Eingaben bei Gesetzgebungsverfahren, alle Einträge in Lobbylisten, alle wesentlichen Zahlungen von Mitgliedsbeiträgen, alle Zuwendungen an Regierungen sowie alle Spenden an Parteien und Politiker sollen nach Ländern differenziert offengelegt werden.

Gesetzgebungsverfahren

Sämtliche aktuellen Gesetze im Bereich der Energie, Wasser- und Abfallwirtschaft sind von Relevanz. Eingaben erfolgen über die genannten Verbände.

Mitgliedschaften

Kommunalunternehmen beschränkt sich die politische Einflussnahme auf die Mitgliedschaft in den entsprechenden Verbänden.

Ausgewählte Mitgliedschaften:
Spenden

Es erfolgen keine Spenden an Parteien (vgl. Leistungsindikator G4-SO6).

Leistungsindikatoren zu Kriterium 19

Leistungsindikator G4-SO6
Gesamtwert der politischen Spenden, dargestellt nach Land und Empfänger/Begünstigtem. Link

Laut Parteiengesetz, § 25 Spenden, dürfen Parteien keine Spenden von Unternehmen annehmen, die zu mehr als 25 Prozent im Besitz der öffentlichen Hand sind beziehungsweise von der öffentlichen Hand betrieben oder verwaltet werden. Als Körperschaft öffentlichen Rechts sind Spenden an Parteien damit untersagt.

20. Gesetzes- und richtlinienkonformes Verhalten

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Standards, Systeme und Prozesse zur Vermeidung von rechtswidrigem Verhalten und insbesondere von Korruption existieren, wie sie geprüft werden, welche Ergebnisse hierzu vorliegen und wo Risiken liegen. Es stellt dar, wie Korruption und andere Gesetzesverstöße im Unternehmen verhindert, aufgedeckt und sanktioniert werden.

Richtlinie zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung

Es existiert eine "Richtlinie zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung".

Korruption vorzubeugen, korruptive Praktiken aufzudecken, zu verfolgen und zu ahnden ist ein bedeutendes Ziel der ZVO-Unternehmensgruppe. Dieses Ziel soll durch ein breit angelegtes, ineinander greifendes Bündel von Maßnahmen erreicht werden. Mit dieser Richtlinie soll für die Mitarbeiter und Führungskräfte der ZVO-Unternehmensgruppe Handlungssicherheit geschaffen werden.

Diese Richtlinie hat den Charakter einer Anweisung bzw. Verfügung. Sie ergeht in Anlehnung
an die Richtlinie „Korruption und Korruptionsbekämpfung in der Landesverwaltung Schleswig-Holstein (Korruptionsrichtlinie Schl.-H.)“.

Verantwortlichkeit

Verantwortlich für die Einhaltung der Bestimmungen dieser Richtlinie zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung ist jeder Mitarbeiter der ZVO-Unternehmensgruppe im Rahmen seines Aufgaben- und Verantwortungsbereiches. Eine besondere Verantwortung trifft die Führungskräfte und den benannten Anti-Korruptions-Beauftragten (AKB).
Für sensible Bekundungen steht zur Bewahrung der Anonymität ein externer Ansprechpartner als Korruptionsmeldestelle zur Verfügung.

Sensibilisierung

Zu den Maßnahmen gehören die Sensibilisierung und Belehrung (im Rahmen der Beschäftigungsaufnahme, Wiederholungsbelehrungen und vertiefte arbeitsplatzbezogene Belehrungen), die Aus- und Fortbildung sowie die Personalauswahl und -rotation insbesondere für korruptionsgefährdete Bereiche und Arbeitsplätze.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 20

Leistungsindikator G4-SO3
Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, die im Hinblick auf Korruptionsrisiken hin geprüft wurden, und ermittelte erhebliche Risiken. Link

Der ZVO verfügt über einen Geschäftsstandort. Eine Überprüfung im Hinblick auf Korruptionsrisiken erfolgte im Berichtszeitraum nicht.

Leistungsindikator G4-SO5
Bestätigte Korruptionsfälle und ergriffene Maßnahmen. Link

2017: Null.

Leistungsindikator G4-SO8
Monetärer Wert signifikanter Bußgelder und Gesamtzahl nicht monetärer Strafen wegen Nichteinhaltung von Gesetzen und Vorschriften. Link

2017: Null.