13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die größte Herausforderung bezüglich klimarelevanter Emissionen stellt die CO2-Emission dar. Allerdings wurden 2019 die gesamten Treibhausgas-Emissionen nach dem GHG-Protocol noch nicht ermittelt. Daher ist eine Offenlegung der Emissionen mangels gesonderter Erhebung nicht möglich. Eine Planung bzw. ein Ansatz zur Weiterentwicklung zur Erhebung von Emissionen besteht aber im Rahmen der Einführung des VfU Kennzahlen Tools (s. Kriterium 12.). Voraussichtlich werden die Emissionswerte für das Jahr 2020 dargestellt werden können. Zur Ableitung von Zielen (s. Kriterium 12).

Dennoch hat für die Sparkasse die Vermeidung und Reduktion von CO2-Emission eine hohe Priorität. Der bewusste Einsatz von Ressourcen und energieeffizientes Wirtschaften tragen dazu bei. Besonders bei Renovierungsvorhaben an den einzelnen Standorten wird auf eine optimale energetische Sanierung der Gebäude geachtet. Auch bei der eingesetzten IT-Hardware und bei der Neuanschaffung dieser wird gezielt auf einen geringen Stromverbrauch geachtet. So werden z. B. neue Server eingesetzt, die ihren Energieverbrauch je nach Auslastung anpassen und damit bei einer geringen Nutzung deutlich reduzieren können. An rund 97 % der Arbeitsplätze werden seit mehreren Jahren Thin Clients eingesetzt, die sehr viel weniger Strom als Desktop-Computer verbrauchen. Noch wird nur die Hälfte des verbrauchten Strom-Energie-Mix aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen. Ziel ist ab 2020 eine Null-Emission bei Strom und Gas.

Insoweit handelt es sich bei den Emissionsreduzierungen um einen konsequent erreichten Nutzen der kontinuierlichen Investitionen.