13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Emissionen fallen beim RNE vor allem in Form von Reisetätigkeit, der Durchführung von Veranstaltungen sowie der Heizenergie an. Die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle bemühen sich, CO2-Emissionen zu reduzieren. So fahren sie u.a. durch die Teilnahme am Umwelt-Plus-Programm der Deutschen Bahn auf Dienstreisen klimaneutral.  

Nach Auskunft der GIZ GmbH werden sämtliche CO2-Emissionen, die im Zusammenhang mit Dienstreisen und Energieverbräuchen in den Liegenschaften der GIZ entstehen, seit Anfang 2014 durch den Ankauf von Zertifikaten kompensiert. Die GIZ hat sich in Ihrem Umweltprogramm außerdem das Ziel gesetzt, bis 2020 alle verursachten Emissionen (In- und Ausland) durch den Ankauf von CDM-Gold Standard Zertifikaten klimaneutral zu stellen.

Die Umweltstrategie 2017-2019 der GIZ sieht außerdem eine Reduktion der THG-Emissionen der Mitarbeitende an den deutschen Standorten pro Jahr um 2,5% vor. Seit dem Jahr 2014 bezieht die GIZ ihren Strom vollständig aus erneuerbaren Energien (siehe hierzu auch Kriterium 12).

Da die THG-Emissionen bislang nicht separat für den RNE und die Geschäftsstelle erhoben werden, wurden keine spezifischen Maßnahmen festgelegt, die zur Zielerreichung der GIZ Unternehmensziele beitragen.