13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Als Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen beschränken sich die Scope 1 und 2 Emissionen vor allem auf Dienstfahrten und das Beheizen des Homeoffice. Ziel ist es, den Gasverbrauch und damit den THG-Ausstoß der ohnehin schon sehr effizienten Gasbrennwerttherme um 10 Prozent im Jahr 2022 zu senken. 

Durch die Umstellung von einem Dieselfahrzeug auf ein Elektroauto im August 2021 werden künftig die beruflichen Fahrten weitgehend klimaneutral sein. Das Fahrzeug wird ausschließlich mit Ökostrom geladen. Auch im Homeoffice wird Ökostrom bezogen, so dass auch dort keine THG-Emissionen anfallen. Demnächst wird auch die auf dem Carport der Familie installierte Photovoltaik-Anlage Strom ins Netz einspeisen und damit Treibhausgase einsparen (SDG 13: Maßnahmen zum Klimaschutz) So sollen 50 Prozent des vebrauchten Stroms im gesamten Haus von 2022 an selbst erzeugt werden.

Als Scope 3 Emission muss allerdings der THG-Ausstoß bei der Herstellung des neuen E-Autos und bei der Herstellung der PV-Anlage berücksichtigt werden.  Vom Jahr 2022 an möchte Freiwald Kommunikation den THG-Ausstoß detaillierter messen, um die Emissionsfaktoren genauer benennen und reduzieren zu können. Aus diesem Grund kann an dieser Stelle auch noch nicht über bereits erreichte Ziele berichtet werden. 

Die Bezugsgrößen aus Gas- und Stromverbrauch des Homeoffice werden anteilig am gesamten Hausverbrauch geschätzt, weil es hierfür keine einzelnen Zähler gibt. Da Freiwald Kommunikation ein Einzelunternehmen ist, bezieht sich der THG-Aussstoß auf eine Person, den Inhaber.