13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die IHK Berlin erzeugt als Büro- und Verwaltungsorganisationen in ihrer täglichen Arbeit keine/kaum direkte THG-Emissionen. Durch den Energie- und Stromverbrauch im Ludwig Erhard Haus entstehen jedoch indirekte Emissionen, die durch verschiedenste Einsparungsmaßnahmen und den Wechsel auf den Bezug von Ökostrom so gering wie möglich gehalten werden sollen.

Es entstehen außerdem sonstige indirekte Emissionen z.B. durch Dienstgänge und -reisen sowie den Arbeitsweg unserer Mitarbeitenden. Mit Anpassung der Dienstreiserichtlinie im Jahr 2020, die am 01. Februar 2021 in Kraft getreten ist, wirkt die IHK Berlin darauf hin, dass vorwiegend Verkehrsmittel genutzt werden, die einen geringen CO2-Ausstoß aufweisen und unterstützt dies u.a. durch die Verfügbarkeit von Dienstfahrrädern und Fahrkarten für den ÖPNV für Dienstgänge. Sie ermöglicht ihren Mitarbeitenden außerdem die Nutzung von Car-Sharing-Angeboten. Flüge sollen für Dienstreisen nur in Ausnahmefällen wahrgenommen und stattdessen auf Angebote der Bahn ausgewichen werden. Sofern Flüge unvermeidlich sind, soll es zu einer CO2-Kompensation kommen.

Die IHK Berlin plant, durch die Verringerung des Energie- und Stromverbrauchs auch die indirekten THG-Emissionen weiter zu senken. Der Umstieg der IHK Berlin auf Klimaneutralität wird geprüft.