13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Über verschiedene Klimaschutzverträge sowie Klimapartnerschaften engagiert sich die hanova nicht nur für ein nachhaltiges Bauen und Wohnen, sondern verpflichtet sich bspw. auch, den CO2-Verbrauch zu reduzieren bzw. zukünftig keine Treibhausgase mehr zu emittieren. 
 
Die hanova ist folgenden Klimaschutzverträgen beigetreten:
 
„Klimaallianz Hannover 2020“
Seit: 2007
Ziel: CO2-Reduzierung von 1990 bis 2020 um 33%
Aktueller Stand: CO2-Reduzierung von 1990 bis 31.12.2020 um 32%
 
„Masterplan 100% für den Klimaschutz der Landeshauptstadt Hannover“
Seit: 2013
Ziel: Angestrebte bilanzielle Klimaneutralität bis 2050 sowie Halbierung des Endenergieverbrauches innerhalb der Wärmeversorgung des Wohnungsbestandes bis 2050 zum Basisjahr 1990.
 
„Klimaschutzerklärung Hannover 2030“
Seit: Anfang 2020
Ziel: Stärkung der langfristigen Zusammenarbeit im lokalen Klimaschutz / Weichenstellung in den nächsten 10 Jahren für „Masterplan 100% für den Klimaschutz.“
 
Konkret setzt die hanova in ihren Neubau- und Modernisierungsinvestitionen auf energetisch optimierte Heizanlagen, neue Techniken zur Energieerzeugung und den Einsatz erneuerbarer Energien wie Holzhackschnitzel, Holzpellets, Photovoltaik und Solarthermie.
 
Zu den größten Herausforderungen bzw. Emissionsquellen gehören die Versorgung der Bestandsobjekte mit Erdgas und Strom zu den wichtigsten Emissionsquellen der Gesellschaft. Die hanova steht vor der Herausforderung, dass es sich bei den genannten Emissionsquellen um verbrauchsabhängige und individuelle Bezugsgrößen der Mieterinnen und Mieter handelt Bei der internen Ermittlung der CO2-Emissionen wurden die Verbräuche auf die Bezugsgröße Wohn-/Nutzfläche je m2 ins Verhältnis gesetzt um eine Vergleichbarkeit zu erreichen.