13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die Verkleinerung des ökologischen Fußabdrucks hilft, unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Darüber hinaus engagieren wir uns für das Gelingen der Energiewende und die Erreichung der Klimaziele. Dabei ist es uns ein Anliegen, private Kunden und Sparer, Verbraucher, Unternehmen und Institutionen vor Ort in die ökologische Weiterentwicklung unserer Region einzubeziehen.

Die Sparkasse Hildesheim Goslar Peine hat es sich zum Ziel gesetzt, die betrieblichen Treibhausgasemissionen des Instituts zu verringern. Dazu werden ab 2019 einzelne Standorte mit zertifiziertem Ökostrom versorgt. Weitere mögliche Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen werden aktuell erarbeitet.

Bedingt durch die Geschäftstätigkeit der Sparkasse werden nahezu alle Emissionen in ihren Geschäftsräumen verursacht. Die Sparkasse ist in der Region präsent und betreibt daher viele Standorte.

Die höchste Emissionsquelle ist die Gebäudeenergie. Die Sparkasse hat 2017 zum ersten Mal eine Umweltbilanz für den internen Gebrauch nach den Standards des Vereins für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e.V. (VfU) erstellt. Die VfU-Kennzahlen zur betrieblichen Umweltleistung für Finanzdienstleister richten sich nach internationalen Standards der Umwelt- und Klimaberichterstattung wie: Global Reporting Initiative (GRI), Greenhouse Gas (GHP) etc.

Erneuerbare Energiequellen (Holz) werden für Fernwärme genutzt und betrugen im Jahr 2019 3.446.921 MJ. Außerdem konnten 187.358 MJ Strom aus Photovoltaikkraftwerken produziert werden.

Die dargestellten Werte in den Leistungsindikatoren zu Kriterium 13 beziehen sich auf das Gesamtinstitut.