13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die Treibhausgas- (THG-)Emissionen nach dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol werden aufgrund der Komplexität des Berechnungsverfahrens und der im Vergleich zu anderen Branchen geringen Relevanz für mittelgroße Kreditinstitute nicht ermittelt. Als Dienstleistungsunternehmen fallen mit der Erbringung der Leistung bei der Wiesbadener Volksbank kaum THG-Emissionen auf direktem Weg an. Hier dominieren die Emissionen, die durch verbrauchte Energie entstanden sind (s. Leistungsindikator SRS-302-1). Konkrete Reduktionsziele für die klimarelevanten Emissionen liegen nicht vor.  Wie die Ausführungen zu den Kriterien 10, 11 und 12 belegen, gibt es in der Bank zahlreiche Ansätze zur Vermeidung und Reduktion von klimarelevanten Emissionen sowohl im Rahmen ihres Finanzdienstleistungsangebotes als auch der betrieblichen Infrastruktur.

Die Energie, die die Wiesbadener Volksbank über ihre Energieversorger bezieht, setzt sich aus veränderlichen Anteilen von Energiequellen zusammen. Dazu zählen auch Beiträge aus erneuerbaren Energien. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung lag die Information über den genutzten Anteil aus erneuerbaren Energien im Jahr 2019 noch nicht vor.  2018 lag dieser bei 78,9 Prozent.