13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Gigaset wird weiterhin daran arbeiten die Treibhausgas (THG)-Emissionen zu reduzieren. Die größte CO2-Emission ergibt sich in 2018 aus dem Stromverbrauch mit 3.220 Tonnen, gefolgt vom Gasverbrauch mit 838 Tonnen und dem Dieselverbrauch mit 44 Tonnen. Die Leistungsindikatoren der letzten Jahre zeigen die positive Entwicklung zu diesem Thema auf (CO2-Bilanz Strom, Gas und Diesel in Summe von 6.097 Tonnen in 2014 auf 4.102 Tonnen in 2018 reduziert). Ziel für die Zukunft ist die weitere Reduktion von Treibhausgasen, wobei keine konkreten Ziele festgelegt wurden, weil sich das Unternehmen im Umbruch befindet und zukünftige Fertigungen und Prozesse marktabhängig noch nicht festgelegt werden können. Beim Stromeinkauf wurde unter anderem das Augenmerk auch auf das Stromlabel des Energieversorgers gelegt. In 2018 betrug der Anteil der erneuerbaren Energie des bezogenen Stromes 52,1 % (Deutschland Durchschnitt 25,9%). In 2018 beträgt der Anteil der erneuerbaren Energien des bezogenen Stromes 52,1% (Deutschland Durchschnitt 32%). Zur Zeit wird bei Gigaset keine erneuerbare Energie aus Eigenanlagen genutzt oder erzeugt. Analysen zu einer Photovoltaikanlage wurden durchgeführt, sind zur Zeit aber nicht geplant. Beim Erwerb von neuen Anlagen und Betriebsmitteln wird ebenfalls darauf geachtet, dass die Energieverbräuche deutlich reduziert werden. Für Gigaset wird aber auch in Zukunft der Energieverbrauch und die damit zusammenhängenden Emissionen im Fokus stehen.
Weitere konkrete Maßnahmen zur Reduktion klimarelevanter Emissionen sind in Kriterium 11 (Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen) beschrieben.