13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die Verringerung von Emissionen und Verbräuchen spielen bei Instandhaltungs- und Investitionsüberlegungen eine große Rolle. Bei Renovierungsvorhaben wird auf eine energetische Sanierung der Gebäude geachtet. So wurde beispielsweise der Neubau der Geschäftsstelle Eberhardzell nach aktuellen gesetzlichen Vorschriften erstellt und eine energiesparende Luft-Wärme-Pumpe verbaut.

Des Weiteren wurde auf dem Dach des neuen Verwaltungsgebäudes eine Photovoltaikanlage installiert, die Strom für den eigenen Bedarf und für die Einspeisung ins Stromnetz produziert. Es bestehen Überlegungen, Maßnahmen im Bereich E-Mobilität und Windkraft zu ergreifen. Dies wird derzeit geprüft. Darüber hinaus wurden weitere Maßnahmen ergriffen, die unter Kriterium 12. erläutert sind.

Die größte Emissionsquelle bei der Kreissparkasse Biberach stellt die Strom- und Wärmeerzeugung dar.
Da die Emissionen bei nicht produzierenden Unternehmen gegenüber produzierenden Unternehmen eine vergleichsweise untergeordnete Rolle spielen, wurden keine Bezugsgrößen für deren Berechnung ermittelt. Daher wird aktuell kein Greenhouse Gas Protocol oder ähnliches Carbon Accounting geführt.