13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Unsere Treibhausgasbilanz wurde nach dem GHG Protocol Corporate Accounting and Reporting Standard erstellt und durch eine renommierte Prüfungsgesellschaft prüfen lassen. Direkte und indirekte Emissionen aus folgenden Quellen wurden berücksichtigt:  
  1. Nutzung von Verkehrsmitteln
  2. Hotelübernachtungen durch unsere Angestellten
  3. Energie- und Abfallverbrauch in unseren Büros sowie bedingt durch die Nutzung von Büroflächen unserer Kundschaft
  4. Emissionen, welche sich durch die Herstellung von Produkten ergeben, die in unserer Lieferkette zu finden sind.
Damit weisen wir deutlich detaillierter und systematischer unsere Emissionen aus als in unserer vorherigen DNK-Erklärung.
Klares quantitatives Ziel ist unsere Klimaneutralität, welches erstmals für 2019 erreicht wurde: Für 2019 haben wir einen Ausstoß von 5.804 t CO2-Äquivalenten ermittelt, welche wir durch den Ankauf und die nachfolgende Stilllegung einer entsprechenden Menge an hochwertigen Emissionszertifikaten (Goldstandard und Verified Carbon Standard) anschließend komplett kompensieren konnten.
Um den wesentlichen Faktor unserer Emissionen - die Dienstreisen unserer Beraterteams zu den Kundinnen und Kunden sowie die damit einhergehenden Hotelaufenthalte – weiter zu reduzieren haben wir verschiedene Initiativen gestartet, welche sowohl darauf abzielen, die Anzahl von Dienstreisen zu reduzieren (Home Office und Remote-Arbeit statt Arbeit vor Ort beim Kunden) als auch die THG-Emissionen auf notwendigen Dienstreisen zu minimieren (Bevorzugung von Fernreisen mittels Bahn).
d-fine hat das Ziel, auch 2020 sowie in den Folgejahren unsere Emissionen weiter zu reduzieren und sowie die verbleibenden Emissionen vollständig zu kompensieren und dies zertifizieren zu lassen. Wie hoch der Ausstoß an CO2-Äquivalenten sein darf, den es dafür durch Emissionszertifikate stillzulegen gilt, haben wir jedoch nicht festgelegt.
Da wir die Methodik für die Ermittlung unserer CO2-Emissionen für 2019 umgestellt und die Treibhausgasbilanz gemäß dem GHG Protocol Corporate Accounting and Reporting Standard erstellt haben, sind die Werte nicht mit jenen für die vorangegangenen Jahre vergleichbar. Aktuell können wir deshalb nicht über die Fortschritte in der Reduktion der CO2-Reduzierungen berichten.
Des Weiteren planen wir unabhängig von der Klimaneutralität quantitative Ziele zur Reduktion unserer klimaschädlichen Emissionen. Dabei orientieren wir uns u.a. an der Science Based Targets-Initiative und leiten derzeit mögliche quantitativen Ziele mittels Szenarioanalysen ab.
Unsere Treibhausgasbilanz wurde nach dem  GHG Protocol Corporate Accounting and Reporting Standard erstellt und durch eine renommierte Prüfungsgesellschaft prüfen lassen. Direkte und indirekte Emissionen aus folgenden Quellen wurden berücksichtigt:   
  1. Nutzung von Verkehrsmitteln  
  1. Hotelübernachtungen durch unsere Angestellten 
  1. Energie- und Abfallverbrauch in unseren Büros sowie bedingt durch die Nutzung von Büroflächen unserer Kundschaft 
  1. Emissionen, welche sich durch die Herstellung von Produkten ergeben, die in unserer Lieferkette zu finden sind. 
Damit weisen wir deutlich detaillierter und systematischer unsere Emissionen aus als in unserer vorherigen DNK-Entsprechenserklärung 
Klares quantitatives Ziel ist unsere Klimaneutralität, welches erstmals für 2019 erreicht wurde: 
Für 2019 haben wir einen Ausstoß von 5.804 t CO2-Äquivalenten ermittelt, welche wir durch den Ankauf und die nachfolgende Stilllegung einer entsprechenden Menge an hochwertigen Emissionszertifikaten (Goldstandard und Verified Carbon Standard) anschließend komplett kompensieren konnten. 
Um den wesentlichen Faktor unserer Emissionen - die Dienstreisen unserer Beraterteams zu den Kundinnen und Kunden sowie die damit einhergehenden Hotelaufenthalte – weiter zu reduzieren haben wir verschiedene Initiativen gestartet, welche sowohl darauf abzielen, die Anzahl von Dienstreisen zu reduzieren (Home Office und Remote-Arbeit statt Arbeit vor Ort beim Kunden) als auch die THG-Emissionen auf notwendigen Dienstreisen zu minimieren (Bevorzugung von Fernreisen mittels Bahn). Um den wesentlichen Faktor unserer Emissionen - die Dienstreisen zu den Kundinnen und Kunden sowie die damit einhergehenden Hotelaufenthalte weiter zu reduzieren haben wir verschiedene Initiativen gestartet, welche sowohl darauf abzielen, die Anzahl von Dienstreisen zu reduzieren (Home Office und Remote-Arbeit statt Arbeit vor Ort bei den Auftraggebenden) als auch die THG-Emissionen auf notwendigen Dienstreisen zu minimieren (Bevorzugung von Fernreisen mittels Bahn). 
d-fine hat das Ziel, auch 2020 sowie in den Folgejahren unsere Emissionen weiter zu reduzieren und sowie die verbleibenden Emissionen vollständig zu kompensieren und dies zertifizieren zu lassen. Wie hoch der Ausstoß an CO2-Äquivalenten sein darf, den es dafür durch Emissionszertifikate stillzulegen gilt, haben wir jedoch nicht festgelegt.  
Da wir die Methodik für die Ermittlung unserer CO2-Emissionen für 2019 umgestellt und die Treibhausgasbilanz gemäß dem GHG Protocol Corporate Accounting and Reporting Standard erstellt haben, sind die Werte nicht mit jenen für die vorangegangenen Jahre vergleichbar. Aktuell können wir deshalb nicht über die Fortschritte in der Reduktion der CO2-Reduzierungen berichten.  
Des Weiteren planen wir unabhängig von der Klimaneutralität quantitative Ziele zur Reduktion unserer klimaschädlichen Emissionen. Dabei orientieren wir uns u.a. an der Science Based Targets-Initiative und leiten derzeit mögliche quantitativen Ziele mittels Szenarioanalysen ab.