13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die wichtigsten Emissionsquellen für das Terra Institute sind die Verbrennung fossiler Brennstoffe für Wärme und Elekrizität (ca. 50% aus fossilen, 50% aus erneuerbaren Energien) und Dienstreisen. Herausforderung für erstere Emissionen ist es klimaschonendere Zulieferer zu finden, da es nur sehr begrenzte Angebote gibt. Herausforderung für letztere Emissionen ist, Termine rechtzeitig und so zu planen, dass auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgegriffen werden kann und Kunden und Geschäftspartner zu überzeugen, Meetings online durchzuführen.

Das Terra Institute ist Mitglied des Klimaneutralitätsbündnis 2025 und seit 2018 klimaneutral.
In Zusammenarbeit mit dem Klimaneutralitätsbündnis 2025 hat es gemäß eines Rechenprogramms von myclimate, das dem Standard ISO16064-1 entspricht und auf der ECO Invent Datenbank basiert seine Treibhausgas-Emissionen berechnet. Trotz Klimaneutralität hat das Terra Institute zum Ziel seine Emissionen in Scope, 2 und 3 zu reduzieren: entweder durch Reduzierung des Verbrauchs oder Umstieg auf klimafreundlichere Alternativen. Diese Zielsetzungen sollten jeweils für das folgende Jahr bis zur erneuten Emissionsberechnung umgesetzt werden, bei der jährlichen Berechnung wird die Wirksamkeit der Zielsetzungen ebenfalls überprüft.

Scope 1 umfasst dabei alle direkten Emissionen des Terra Institute bezogen auf den Standort, Scope 2 beinhaltet alle indirekten Emissionen des Terra Institutes aus dem Konsum von Strom- und Fernwärme und Scope 3 summiert alle indirekten Emissionen, die aus dem Ablauf aller täglichen Unternehmensprozesse, der Wertschöpfungskette und dem Produktlebenszyklus resultieren. Scope 1 wurde in km erfasst, Scope 2 in kWh und Scope 3 in Stückzahlen,  bzw. m³, km, kg und Anzahl von verbrauchten Gegenständen erfasst.