Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Rohfedern ungewaschen: ca. 15 to (erneuerbares Material, extern bezogen)

Versandkartons                ca. 1,0 to (erneuerbares Material, extern bezogen)
Hilfsmittel                         ca. 1,0 to (nicht erneuerbar, extern bezogen)

Die Zahlen wurden anhand von Lieferscheinen ermittelt.
Stromverbrauch.               160.585.200 kJ/a

Gasverbrauch:                  1.197.463.024 kJ/a

Eingespeister Strom:        42.984.000 kJ/a

Über den Umfang der gezielten Verringerung des Energieverbrauchs kann für zurückliegende Jahre mangels Datenbasis keine Aussage getroffen werden. Die Datenbasis ist momentan im Aufbau. Das Prozesswasser wird permanent im Kreislauf gehalten und aufbereitet.  Gefährliche Abfälle fallen in unserem Unternehmen nicht an (gefahrstofffreier Betrieb).

Ungefährliche Abfälle (Angaben pro Jahr):

Wiederverwendung                                                   nicht vorhanden.
Recycling (Papier, Kartonagen, Kunststoffe etc.)       17.420 l
Kompostierung (Gartenabfälle, Federreste)               3.900 l         
Abfalldeponie          (Restabfall)                                 7.920 l
Restabfälle werden über den städtischen Entsorgungbetrieb entsorgt. Das Recycling erfolgt über zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Treibstoff (Diesel)             144.425..372 kJ/a

Stromverbrauch.               160.585.200 kJ/a

Gasverbrauch:                  1.197.463.024 kJ/a

Eingespeister Strom:        42.984.000 kJ/a

Derzeit kommen keine regenerativen Eneregieträger zum Einsatz. Der größte Anteil an THG Emissionen entsteht durch Wärmebedarfe in den Produktionsprozessen bzw. der Hallenbeheizung (s. ausf. Leistungsindikatoren zu Kriterien 11 und 12). Wir haben keine Zielsetzungen für die Einflussmöglichkeiten auf THG-Emissionen formuliert. Hintergrund ist beschrieben im Abschnitt Leistungsindikator zu Krit. 13.Wir haben uns noch keine Reduktionsziele für Emissionen gesetzt. Der Hintergrund ist beschrieben im Abschnitt Leistungsindikator zu Krit. 13.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Über den Umfang der gezielten Verringerung des Energieverbrauchs kann für zurückliegende Jahre mangels Datenbasis keine Aussage getroffen werden. Die Datenbasis ist momentan im Aufbau.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Das Prozesswasser wird permanent im Kreislauf gehalten und aufbereitet. Für unsere Produktionsprozesse brauchen wir relativ viel Waschwasser. Die Anforderungen an die Qualtität des Wassers sind dabei nicht extrem hoch. Deshalb setzten wir eine eigens für uns konstruierte betriebliche Kläranlage für das Prozesswasser ein. Hierzu werden zunächst einmal grobe Feststoffe über zwei Drehfilter mit einer Spaltbreite von 0,5 mm kontinuierlich abgeschieden. Anschließend läuft das Prozesswasser im Kreislauf durch mehrere Flotationsbehälter. Hierbei werden feine Schwebeteilchen durch eingeperlte fein verteilte Druckluft an die Oberfläche der Behälter befördert und dort durch einen rotierenden Abschieber entfernt. Um die mikrobiologische Stabilität sicherzustellen wird anschließend Natriumhypochlorid dosiert und das Wasser mit technischer Essigsäure auf einen pH-Wert von 6,5 eingestellt. Dadurch entsteht zur Desinfektion freies Chlor im Bereich der Konzentration wie sie in Schwimmbädern üblich ist. Der Wert des freien Chlors und die mikrobiologische Situation des gereinigten Wassers wird labortechnisch täglich überprüft.        

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

Gefährliche Abfälle fallen in unserem Unternehmen nicht an (gefahrstofffreier Betrieb).

Ungefährliche Abfälle (Angaben pro Jahr):

Wiederverwendung                                                   nicht vorhanden.
Recycling (Papier, Kartonagen, Kunststoffe etc.)       17.420 l
Kompostierung (Gartenabfälle, Federreste)               3.900 l         
Abfalldeponie          (Restabfall)                                 7.920 l
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Restabfälle werden über den städtischen Entsorgungbetrieb entsorgt. Das Recycling erfolgt über zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe.