12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Vor dem Hintergrund ihrer ökologischen Verantwortung hat sich VIVAWEST ehrgeizige Ziele gesetzt (Vergleiche auch DNK-Kriterium 3).

Ökologie
Zur Steuerung der Umweltaktivitäten greift VIVAWEST auf ein nach der europäischen Norm EMAS III zertifiziertes Umweltmanagementsystem zurück, welches von einem Umweltmanagementbeauftragten im Bereich Strategie konzernweit verantwortet wird. Durch seine zentrale Rolle und die Unterstützung von zum Beispiel Umweltkoordinatoren und internen Auditoren wird sichergestellt, dass alle ökologischen Handlungsfelder und Maßnahmen ganzheitlich betrachtet und systematisch vorangetrieben werden. Das Umweltmanagementsystem, über das alle wesentlichen ökologischen Themen abgedeckt werden, ist damit wichtiger Bestandteil des Nachhaltigkeitsmanagements. Die Erreichung der ökologischen Ziele wird jährlich über einen externen Gutachter im Rahmen eines Umweltmanagement-Audits überprüft, dessen Ergebnisse in einer Umwelterklärung veröffentlicht werden.

Vergleiche Bericht 2016 (Seite 85).

Darüber hinaus hat VIVAWEST zur Einhaltung der EMAS-Anforderungen sieben Leitlinien festgelegt, die ein ressourcen- und umweltschonendes Verhalten im gesamten Konzern sicherstellen. Diese Leitlinien werden gemäß der EMAS-Systematik als „Umweltpolitik“ bezeichnet. Im Umweltprogramm 2017 sind zudem konkrete ökologische Maßnahmen für das Jahr 2017 festgelegt worden.