12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Unternehmen, die ein Umweltmanagement nach EMAS aufgebaut haben, verfügen über eine gute und verlässliche Basis, auf deren Grundlage ein strategisches Nachhaltigkeitsmanagement unter dem Anspruch der gesellschaftlichen Verantwortung aufgebaut werden kann.
Ein Bestandteil dieser Ausrichtung ist die unternehmenseigene Umweltpolitik. Über die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und behördlichen Auflagen zum Umweltschutz hinaus, sind wir bemüht den Umweltschutz aktiv und langfristig weiterzuentwickeln, um so Umweltbelastungen zu verringern oder gänzlich zu vermeiden. Oberste Priorität hat für uns dabei die Vermeidung und Reduktion von CO2-Emissionen. Dies gewährleisten wir durch den
bewussten Einsatz von Ressourcen und durch energieeffizientes Wirtschaften.
Unser Anliegen, unsere eigenen direkten und indirekten Umweltauswirkungen kontinuierlich zu verringern, dokumentieren wir jährlich in unserem Umweltprogramm Dort werden unsere konkreten und soweit möglich quantifizierbaren Einzelziele niedergeschrieben. Diese Ziele werden jährlich überprüft und deren Umsetzung formativ und summativ evaluiert.