12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Grundlage für die Verbesserung von Prozessen und des Verbrauchs von Ressourcen ist das Erfassen der entsprechenden Daten. ZECH Sicherheitstechnik ist derzeit dezentral aufgestellt, was ein systematisches Management erschwert.

Soweit es den eigenen Ressourcenverbrauch anbelangt, sollen Belastungen für die Umwelt weiter reduziert werden. Insbesondere die Verringerung der CO2 –Emissionen soll gerade im Fuhrparkbereich weiter vorangetrieben werden. Dabei wird bei der Erneuerung des Fuhrparks bewusst Wert auf sparsame und CO2–arme Fahrzeuge gelegt. Regelmäßig prüft ZECH Sicherheitstechnik, inwiefern eine Umstellung des Fuhrparks auf Fahrzeuge mit alternativen Antrieben nachhaltig sinnvoll ist.  

ZECH Sicherheitstechnik verfolgt insgesamt das Ziel, den Verbrauch eigener Ressourcen und den ihrer Kunden stetig zu verringern und dabei gleichzeitig Emissionen zu minimieren. Qualitatives Ziel ist es, durch innovative Technologie die Ressourceneffizienz auf allen Ebenen weiter zu verbessern.  

Da es einen Gesellschafterwechsel gab, werden  konkrete  Ziele erst für das neuen Jahr abgestimmt. Diese sollen im Zuge der künftigen Nachhaltigkeitsstrategie erarbeitet werden. Dabei werden auch mögliche Risiken in diesem Prozess betrachtet.

Der Schwerpunkt der Berichterstattung liegt augenblicklich auf den Verbrauchsdaten der Hauptniederlassungen des Unternehmens. Durch den Abrechnungszyklus der Energielieferanten für den Bereich Strom, Wärme und Wasser und die notwendigen Nebenkostenabrechnungen zur Erfassung der Daten erhält ZECH Sicherheitstechnik die Verbrauchsdaten eines Berichtszeitraumes frühestens zum Ende des Folgejahres. Daher können zu diesen Kriterien aktuell nur die Zahlen des Jahres 2019 vollständig zugrunde gelegt werden. Um eine Entwicklung darzustellen, werden in den folgenden Berichten die Jahreswerte im Vergleich gezeigt.  

Ein Risiko ergibt sich aus der Entsorgung gefährlicher Abfälle, die bei Servicetätigkeiten der ZECH Sicherheitstechnik anfallen. Wenn ein Ionisationsrauchmelder, welcher radioaktive Stoffe enthält, ersetzt wird, muss besonders auf eine ordnungsgemäße Entsorgung geachtet werden. Gleichzeitig bedeutet der Austausch eine erhebliche ökologische Verbesserung.