12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Durch die Geschäftstätigkeit der Bayerische ergeben sich keine wesentlichen Risiken für Umwelt und Ressourcen, da die Bayerische als Dienstleistungsunternehmen nur sehr geringen Einfluss auf Umwelt und Ressourcen nehmen kann. Ausgenommen ist die Kapitalanlage, zu der bereits im Kriterium 2 Wesentlichkeit berichtet wurde.   Im Berichtsjahr 2020 hat die Bayerische für das Ressourcenmanagement folgende qualitativen und quantitativen Ziele formuliert und erreicht:  
Das Nachhaltigkeitsmanagement wird in Zukunft weitere Teilstrategien formulieren und Einzelmaßnahmen beschließen. Mit dem Nachhaltigkeitscontrolling werden die Prozesse und Kennzahlen kontrolliert und der Grad der jeweiligen Zielerreichung überprüft.

Für das gesamte Unternehmen wurde für 2020 eine CO2-Bilanz erstellt und durch Ausgleichmaßnahmen klimaneutral gestellt. 


Für das Jahr 2021 hat die Bayerische sich folgende Ziele gesetzt:
Im Jahr 2021 wird ebenfalls eine CO2-Bilanz erstellt und das gesamte Unternehmen wieder klimaneutral gestellt werden.