12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Wir haben beschlossen, die negative Auswirkungen auf Ressourcen und Ökosysteme, die sich aus unserer Geschäftstätigkeit ergebenden, zu reduzieren.

In mehreren Teambesprechungen haben wir uns anhand unserer ersten DNK-Erklärung mit unseren Verbräuchen und Emissionen auseinandersetzt. Wir haben Aspekte wie nachhaltige Mobilität, Energieverbrauch, Papier- und Büromaterialverbrauch und Abfallerzeugung diskutiert und Einsparpotenziale identifiziert.
Für alle Themenbereiche gilt, dass wir als Dienstleister für Nachhaltigkeitsberatung eine Vorbildrolle für den Umgang mit Nachhaltigkeitsaspekten gegenüber anderen Unternehmen und Personen haben. Ein Risiko besteht darin, dass wir die ambitionierte Erwartungshaltung unserer Stakeholder nur unzureichend erfüllen können.

CO2-Emissionen aus Mobilität

Wir möchten die CO2-Emissionen aus unserer betrieblichen Mobilität reduzieren.
Daher haben wir im Jahr 2020 unserer Reiserichtlinie aktualisiert. Sie schreibt vor, dass ...
Energieverbrauch im Bürobetrieb

Wir möchten unseren Energieverbrauch auf ein Minimum reduzieren.
Wir nutzen Ökostrom und achten darauf, Strom sparsam zu nutzen. Das bedeutet, dass wir die Beleuchtung nur bei Notwendigkeit benutzen, unsere Computer nach der Nutzung vollständig herunterfahren und keine Geräte im Stand-by-Modus belassen.

Ressourcen und Wasserbrauch

Wir achten darauf, sparsam mit Ressourcen wie Büromaterialien, Strom und Wasser umzugehen. Beim Einkauf von Lebensmitteln und Materialien bevorzugen wir Produkte mit einem anerkannten Nachhaltigkeitslabel, einem hohen Recyclinganteil oder wenig Verpackungsmüll. Sobald wieder ein regelmäßiger Bürobetrieb möglich ist, möchten wir unseren Biomüll getrennt sammeln und der Kompostierung zuführen. 

Bezüglich unseres Papierverbrauchs haben wir kleinere und größere Einsparpotenziale ermittelt und umgesetzt. Es ist schwierig, ein konkretes quantitatives Reduktionsziel zu erarbeiten, da dieser von der variierenden und zum Zielsetzungszeitpunkt unbekannten Anzahl der jährlich bearbeiteten Projekte abhängt. Jedoch können wir erste Erfolge verzeichnen. So nutzen wir für interne Druckaufträge/Notizen die Rückseiten bereits bedruckten Papiers und haben beschlossen, dass die Gehaltsabrechnungen bei der Geschäftsführung abgeholt werden können, um Briefumschläge einzusparen. Nach Rücksprache mit einer Zertifizierungsinstanz ist es nun bei neuen Projekten möglich, die zahlreichen Nachweisunterlagen, die ursprünglich in Papierform vorgelegt werden mussten, digital einzureichen. Dadurch erwarten wir zukünftig eine hohe Papier- und Kosteneinsparung.