12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

In den Kriterien 1-3 wurden die Strategie und Maßnahmen für ressourcenschonendes Verhalten im Arbeitsalltag beschrieben. Hierzu zählt die maximale Nutzung des ÖPNV und von Innovationen der Informations- und Kommunikationstechnologie.

Als Mieter der Arbeits-und Teamräumlichkeiten für einen Festbetrag hat die compreneur keinen Einblick in die direkten Verbräuche von Strom, Wärme und Wasser, Abfallentsorgung. Bereits beschriebene Maßnahmen implementieren einen ressourcensparenden Arbeitsalltag. 

Derzeit befinden wir uns in Gesprächen mit dem Vermieter zur Umstellung der Energieversorgung auf Ökostrom. Der Vermieter bezieht Fernwärme.

Für 2019 haben wir uns entschieden, keine Ziele zu quantifizieren. Durch die Bereitstellung von BahnCards und JobTickets ist aber bereits für alle Mitarbeiter die maximale Nutzung des ÖPNVs im Arbeitsalltag erreicht worden.

Da die compreneur GmbH kein produzierender Betrieb ist, sondern ein regionaler Beratungsdienstleister ergeben sich keine unmittelbaren Umweltrisiken aus der Geschäftstätigkeit. Mittelbare Risiken entstehen durch die Erzeugung von Emissionen durch PKW-Nutzung und Abfall im Büroalltag, wobei erstere den Klimawandel fördern und letztere möglicherweise Biodiversität beeinträchtigen, sollte der Entsorgungsdienstleister nicht fachgerecht arbeiten.