12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Die ZWH plant ein Managementkonzept für die Nutzung von Ressourcen im Jahr 2021 zu entwickeln, da dies ihre erste DNK-Erklärung zu Nachhaltigkeit ist. Darin werden auch Risiken reflektiert, die sich aus der Geschäftstätigkeit der ZWH, aus ihren Beziehungen zu anderen Institutionen und Geschäftspartner*innen sowie aus ihren Dienstleistungen ergeben und wahrscheinlich negative Auswirkungen auf Ressourcen sowie Ökosysteme haben.

Die ZWH hat ihre Büroräume an den beiden Standorten in Düsseldorf und Berlin angemietet. Aufgrund der vorhandenen Infrastruktur konnte sie bisher wenig Einfluss auf beispielsweise den Wasserverbrauch, die Abfallentsorgung und die Verbesserung der Landnutzung nehmen. Die Mitarbeitenden sind dahingehend sensibilisiert, dass sie am Ende des Arbeitstages das Licht ausschalten, die Heizung herunterdrehen, ihre Computer, Drucker und andere elektronische Geräte ausschalten.