12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Generell ist die Ressourceneffizienz auf Grund des Charakters der Organisation kein wesentliches Nachhaltigkeitsthema der Kindernothilfe und stellt somit kein besonderes Risiko dar. Es gibt daher in diesem Bereich mit Ausnahme der planten vollständigen Umstellung auf LED-Beleuchtung bis 2022 auch keine spezifischen Ziele. Die Kindernothilfe überprüft allerdings kontinuierlich die Nachhaltigkeitskriterien im Gebäudemanagement, insbesondere was Heizung und Kühlung sowie Strom- und Gasversorgung anbelangt. Beim Einsatz von erneuerbaren Energien soll der aktuelle Stand im Bereich Photovoltaik gehalten werden.

Außerdem finden laufende Überprüfungen statt, wie viele Dienstreisen und insbesondere Flugreisen notwendig sind - die Kompensation der CO²-Emissonen erfolgt über die Klimakollekte.